Mehrheit der Studenten hat keine Lust mehr auf Karriere
Studenten denken um: Karriere steht für sie nicht mehr an erster Stelle, zeigt eine neue Umfrage. Der Grund dafür könnte aber wieder verschwinden.
Studenten denken um: Karriere steht für sie nicht mehr an erster Stelle, zeigt eine neue Umfrage. Der Grund dafür könnte aber wieder verschwinden.
Es gibt sie wirklich: die Excel-Weltmeisterschaft. Ein junger Amerikaner hat sie gewonnen – und liebäugelt schon mit dem nächsten Programm.
Der chinesische Staat hat in der Provinz Xinjiang ein System errichtet, das den dort lebenden Uiguren sämtliche Freiheiten raubt. Wer nicht spurt, verschwindet für Monate in Umerziehungslagern.
In Dhaka demonstrierten tagelang Schüler und Studenten für mehr Regulierungen im überbordendem Straßenverkehr. Die Regierung erhöhte Strafen gegen unvorsichtiges Fahren.
Zahlreiche Eintracht Fans beklagen die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs. Dagegen wollen Studenten der Goethe Universität vorgehen – und zwar mit Hilfe einer App.
Nordkorea überweist mehrere Millionen Dollar im Jahr an die Korea-Universität in Japan und vergibt Stipendien. Deshalb huldigen die meisten Studenten Kim Jong-un. Warum das alles?
Die Hochschulen waren das zentrale Aktionsfeld der Achtundsechziger. Alle forderten Demokratie, manche den Systemwechsel. Was hat man davon erreicht?
Der Studentenvertretung „Refrat“ an der Humboldt-Universität wird vorgeworfen, Ämtergeschacher zu betreiben und intransparent zu arbeiten. Nun hat die Universitätsleitung Klage gegen sie eingereicht. Zu Recht?
Mit Geldsorgen lernt es sich nicht gut. Trotzdem beziehen immer weniger Schüler und Studenten Bafög. Auch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Bafög-Empfänger weiter gesunken.
Ein persönlicher Trainer ist nur etwas für Sportler und Topmanager? Von wegen. Coaching ist jetzt auch an Business Schools angesagt.
In Australien hat eine Umfrage unter Studenten erschreckende Zahlen zu sexueller Belästigung zutage gefördert. Daraus ziehen die Universitäten nun Konsequenzen.
Zehn Jahre nach Ausbruch der großen Finanzkrise ziehen die deutschen Wirtschaftswissenschaftler im Ökonomenpanel der F.A.Z. Bilanz: Was hat sich in Forschung und Lehre seitdem geändert?
In Darmstadt regt sich Protest gegen ein Problem, das viele Hochschulen für Angewandte Wissenschaften haben: das Betreuungsverhältnis ist schlecht. Studierende und Dozenten fordern ein Einlenken.
Kopfschmerzen mit Sehstörung und Übelkeit mit Erbrechen – diese Diagnosen eines Arztes sind nun ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Zu viele Studenten begründeten damit einen Prüfungsabbruch.
Fast jeder dritte Student kehrt der Uni nach den ersten Semestern den Rücken. Immer mehr Programme und Untersuchungen nehmen alternative Karriereaussichten für Studienabbrecher in den Blick.
Die deutschen Hochschulen werden immer internationaler. Erstaunlich, welchen Aufwand sie treiben, um ihre Mitarbeiter auf ausländische Studenten vorzubereiten.
Der Prager Frühling 1968 begann als zaghafte Reform von oben und wurde als revolutionäre Massenbewegung zu einer Herausforderung für den von der Sowjetunion geführten Ostblock.
Unter den zehn teuersten Universitätsstädten 2018 sind die üblichen Verdächtigen. In einer deutschen Großstadt wohnt es sich aber weiterhin auch für klamme Studenten zu moderaten Mieten.
Studenten sind zwar im digitalen Zeitalter groß geworden. Wenn aber Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess zum Einsatz kommt, wird ihnen doch mulmig.
Tüftler der TU München gewinnen das dritte Mal hintereinander den Hyperloop-Wettbewerb des amerikanischen Unternehmers. Und setzen Maßstäbe.
Auf eine Mietwohnung in Södermalm wartet man mehr als zwanzig Jahre. Glücklich, wer schon da ist und vor dem Frühstück schwimmen und nach der Arbeit Boot fahren kann.
Zweimal ist Daniel Becker durch die Prüfung gefallen. Der dritte Versuch muss klappen. Für ein paar Tage will er zu dem Streber werden, der er nie sein mochte – mit Hilfe von Tabletten.
Zwei Studenten an der Technischen Universität in Darmstadt wurden durch eine Explosion leicht verletzt. Grund dafür war eine Batterie in einer Werkstadt, die detonierte.
Die Hochschule Darmstadt zeigt in einer Studenten-Werkschau, wohin die Reise im „Internet der Dinge“ geht. Auf den Markt kommen ihre Ideen jedoch selten.
An vielen Hochschulen sind Taschen in der Bibliothek verboten. Studierende empfinden das als unpraktisch. Zwei Unternehmer haben eine Lösung gefunden.
Universitäten müssen sich mehr der Internationalisierung öffnen und Studierenden mehr Möglichkeiten zum internationalen Studieren bieten, fordert der Wissenschaftsrat. Wie kann man das umsetzen?
Deutschlands Studenten brauchen immer weniger Kredite. Die gute Konjunktur hilft ihnen in Form von Nebenjobs, und auch noch etwas anderes.
Ohne Unterstützung aus Rom: Wie die kleine Universitätsstadt in den Marken mit den Folgen des Erdbebens von 2016 kämpft.
Ist ein Lateinstudium wirklich noch die richtige Wahl, um junge Leute für die Herausforderungen von heute fit zu machen? Hier macht ein Professor den Praxistest und befragt seine Studenten.
In einem Frankfurter Bürobau residiert die Eufom Business School. Für ihre Ausbildung investieren Studierende dort 22.000 Euro. Demnächst möchte die Hochschule ihr Angebot ausbauen.
Vor zwanzig Jahren wurde die Hochschullandschaft umgebaut. Gute Idee, oder? Das Rezept zur Verbesserung von Europas Unis schmeckt nicht jedem.
Wer auf der Suche nach einer passenden Hochschule ist, könnte in Hessen fündig werden: Weniger als jeder dritte Studiengang hat eine Zulassungsbeschränkung.
Im Elektronik-Studio der Frankfurter Musikhochschule können Studenten das Komponieren lernen. Viel Geld werden sie damit später kaum verdienen. Aber darum geht es ihnen auch nicht.
Ob in Psychologie, Soziologie oder Linguistik: Oft müssen Studenten Interviews wortwörtlich transkribieren. Viele nervt diese zeitaufwendige und eintönige Arbeit. Doch es gibt ein paar Kniffe.
Zwanzig Männer und eine Frau studieren an der Lutherischen Theologischen Hochschule in Oberursel – Deutschlands kleinster Hochschule. Ein „Rauswurf auf Zeit“ ist Teil des Studiums.
Die Auswirkungen des Krieges auf die unterfinanzierten syrischen Hochschulen sind vielfältig. Deutsche Behörden sehen gefälschte Bildungsnachweise, die dort überhandnehmen, aber kaum als Problem.