Deutschland ist Zielland Nr.1
Immer mehr junge Luxemburger studieren in Deutschland. Das zeigt eine Statistik des luxemburgischen Bildungsministeriums. Was sind die Beweggründe?
Immer mehr junge Luxemburger studieren in Deutschland. Das zeigt eine Statistik des luxemburgischen Bildungsministeriums. Was sind die Beweggründe?
Imperialistischer Kalkül als Forschung an Christus: Dem Oxforder Projekt „Ethics and Empire“ kommen die Historiker abhanden.
Von Einschreibung bis Masterarbeit: Auf Studentenblogs finden nicht nur Erstsemester nützliche Tipps. Was gibt’s wo und welche Blogs sind gut? Ein Test für Unorganisierte, Aufschieber und andere.
Junge Leute in Weißrussland wollen leben wie im Westen – aber in der Heimat bleiben. So verändern sie langsam ihr Land.
Die Wohnungssuche für Studenten wird immer härter. Längst sind in den großen Unistädten Notunterkünfte zur festen Einrichtung geworden. Besserung ist auch nach dem letzten Wohngipfel nicht in Sicht.
Wenn im Copyshop nachts das Licht brennt, schiebt Kamran Akhani Überstunden. Er druckt die Abschlussarbeiten von Studenten – wenn es sein muss in letzter Minute.
Es gibt zu wenig Ärzte auf dem Land: Ein Problem, das sich immer weiter verschärft. Nun will Hessen mit einer neuen Struktur des Medizinstudiums dagegen vorgehen.
Das Sommerwetter von Mai bis September hat viele Besucher in die Freibäder gelockt. Dem Frankfurter Bäder-Chef Frank Müller hat das aber auch Sorgen beschert. Und im Winter erwarten ihn einige Baustellen.
Nicaragua erlebt eine beispiellose Terrorwelle. Willkürliche Festnahmen, Foltern und Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Notizen aus einem Land unter Druck.
In Nordamerika gelten Weiße als rassistisch, die Dreadlocks tragen, Burritos verkaufen oder Romanfiguren mit schwarzer Haut erfinden. Ist es bei uns auch bald so weit?
Eine Professorin geht, Studenten geraten zwischen die Fronten: Tobt an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach ein Kampf zwischen Männern und Frauen? Nein, sagt der Präsident. Doch das sehen nicht nur Studenten anders.
Die Technische Universität Chemnitz wirbt mit der internationalen Herkunft ihrer Studenten. Nach den aktuellen Vorfällen in der Stadt ist dort allerdings manches anders. Ein Ortsbesuch.
Drei Dinge, auf die man bei der Vorbereitung eines Auslandspraktikums achten sollte.
Paul McCartney ist auch mit 76 Jahren unermüdlich, legt diese Woche ein neues Album vor und beglückt mit einem Konzert seine alte Heimatstadt Liverpool im intimen Kreis von rund 400 Zuhörern. Unser Autor hat ihn dort erlebt.
Tausende Erstsemester sind derzeit auf Wohnungssuche. Die Chance auf einen Platz im Wohnheim ist gering, das Angebot auf dem freien Markt knapp. Davon profitieren auch Betrüger.
Die Preise für WG-Zimmer erreichen in diesem Jahr Rekordhöhe – nicht nur in Metropolen wie München oder Frankfurt. Bei der Wohnungssuche bleiben Studierende dennoch wählerisch.
Tausende Studenten und Lehrer demonstrieren in der Hauptstadt Buenos Aires für höhere Ausgaben und Investitionen im Bildungsbereich. Die Landeswährung steht vor allem wegen der hohen Inflationsrate und einer schwachen Wirtschaftsentwicklung unter Druck.
Mit einem gerichtlichen Eilverfahren wollen Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin das Islam-Institut stoppen. Sie kritisieren die politische Ausrichtung der beteiligten Islam-Verbände.
Die Universität Edinburgh lässt ihre Studenten in der Orientierungswoche neuerdings wählen, mit welchem Fürwort sie angesprochen werden möchten. Dadurch sollen „negative Auswirkungen“ vermieden werden.
Am Silicon Valley misst sich die Welt. In der Technologieregion wird Erfindergeist und Unternehmertum zelebriert. Aber es gibt eine Kehrseite – und die erlebt gerade Tesla-Chef Elon Musk.
Junge Akademiker in den Vereinigten Staaten stehen hoch in der Kreide. Manche Ökonomen sehen darin eine Gefahr.
Vor 40 Jahren schaffte es Prinz Charles noch mit eher mittelmäßigen Noten an die Cambridge Universität. Aber wer studiert heute an den britischen Elite-Universitäten? Über die Klassengesellschaft im Kleinformat.
Last Exit No Screen Policy: Warum Handys und Tablets Vorlesungen und Seminare rettungslos ruinieren und wie Dozenten und Studenten ihnen glücklich entrinnen können.
Um viel zu verdienen, sollten Studenten in der Chemieindustrie arbeiten und nach Baden-Württemberg ziehen. Denn das Einstiegsgehalt ist abhängig von Branche, Region und Abschluss.
Bienenhaltung liegt im Trend. Aber wie hält man die Tiere gesund und erntet reichlich Honig? An der Ruhr-Universität Bochum lernen Studenten die Grundlagen der Bienenzucht. Ein Besuch.
Steve Jobs hat es getan, Barack Obama auch: Sie sind spazieren gegangen, um Dienstliches zu besprechen. „Walking Meetings“ finden auch in Deutschland immer mehr Fans. Denn sie tun nicht nur der Gesundheit gut.
Ihre Kapsel saust mit 467 Kilometer in der Stunde am schnellsten: Studenten der Technischen Universität München haben drei Mal den Wettbewerb um eine Kapsel für Elon Musks Tunnelprojekt gewonnen. Es sind Millionen-Projekte.
Weil eine Studentin an den Protesten in Nicaragua teilnimmt, wird sie mit dem Tode bedroht – ihre Rettung ist ein Flug nach Deutschland.
Kann künstliche Intelligenz einen mit menschlicher Intelligenz verfassten Text angemessen bewerten? In Utah liest nur noch dann ein Mensch studentische Essays, wenn der Computer Alarm schlägt.
Niemand profitiert stärker von der EU als Oxford und Cambridge. Doch in den Verhandlungen um den Brexit spielen die Hochschulen nur eine Nebenrolle.
Viele Menschen in Somalia können nicht lesen und schreiben. Eine Folge von Hungersnöten, Kriegen und Anschlägen . Eine Gruppe Studenten unterrichtet jetzt Flüchtlingskinder in Camps. Eine Aktion, die Hoffnung macht.
An der Uni Lübeck können Studierende in vier Jahren einen dualen Bachelor in „Pflege“ absolvieren. Doch ist die Akademisierung eine Antwort auf den Fachkräftemangel der Branche?
Eine Studie zeigt, immer mehr Studenten leiden unter psychischen Erkrankungen. Die Anforderungen und der Leistungsdruck sind hoch. In Mainz möchte ein Modellprojekt das Studium gesünder gestalten.
Zehn Kilo Chemikalien und hochexplosiven Sprengstoff haben Ermittler in der Wohnung eines Chemiestudenten in Paderborn entdeckt. Der gefährliche Fund wurde gesprengt, doch der junge Mann ist verschwunden.
Studenten der Goethe-Uni haben 500 Menschen in Frankfurt gefragt, welche Muttersprache sie sprechen. Auch wenn Auskünfte wie „Gowor“ für Irritationen sorgen – einige Rückschlüsse lassen sich doch ziehen.
Die finanziellen Anreize eines Landes, in die Hochschulausbildung zu investieren, sind gering. Das gilt zumal für Ostdeutschland, das seine Absolventen vor allem an Bayern verliert. Was also tun?