Der Tunnelbauer von Helsinki
Der Finne Peter Vesterbacka ist mit dem Videospiel „Angry Birds“ reich geworden. Jetzt will er unter der Ostsee den längsten Tunnel der Welt bauen.
Der Finne Peter Vesterbacka ist mit dem Videospiel „Angry Birds“ reich geworden. Jetzt will er unter der Ostsee den längsten Tunnel der Welt bauen.
Die Sozietät will sich für eine mögliche Wirtschaftskrise wappnen und begründet damit die plötzliche Kündigung von 95 Wissenschaftlichen Mitarbeitern. Andere Großkanzleien scheuen diesen Schritt bisher noch.
Bis zu 300.000 Erntehelfer fehlen in Deutschland. Studierende könnten einspringen, kurzfristig. Aber ist das auch auf lange Sicht eine gute Idee?
Wissenschaftler und Studenten der Universität Marburg haben zwei Varianten gebaut, die für Entlastung in den Krankenhäusern sorgen könnten.
Ihr Anteil an allen in Deutschland eingeschriebenen Menschen bleibt überschaubar, nimmt aber beständig zu. Beliebt sind unter ihnen vor allem Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
Die Technische Universität Darmstadt hat Campusbüros an Universitäten in China, Taiwan und Nordamerika. Auch dort bestimmt die Corona-Krise den Alltag. In einigen Ländern ist die Situation besser als in anderen.
Wenn die Zahl der Corona-Patienten steigt, wird in Kliniken, Labors und Arztpraxen jede helfende Hand gebraucht. Medizinstudenten der Uni Frankfurt stehen bereit.
Eine Studentengruppe aus Frankfurt sitzt nach einer Bildungsreise in Indien fest. Ihre Hochschule fasst einen schnellen, aber teuren Entschluss.
An der Frankfurter Goethe-Universität gibt es nun das neue Wahlfach „Covid-19“. Mehr als 1000 Studenten wollen sich als Krisenhelfer engagieren, um das Universitätsklinikum zu unterstützen.
Ein Aufruf der Mainzer Universitätsmedizin genügte – und in kürzester Zeit meldeten sich tausend freiwillige Studenten. Deutschlandweit sind die Zahlen weit höher, eine neue Plattform organisiert die Vermittlung.
In der Corona-Krise gibt es auch Hilfsbereitschaft. Ein paar Studenten haben die „Corona School“ gegründet, um Schüler ehrenamtlich beim Lernen zuhause zu unterstützen.
Nicht nur den Schülern im Abitur, auch den Medizinstudenten droht die Verschiebung einer wichtigen Prüfung. Ihr zweites Staatsexamen soll auf das nächste Jahr verlegt werden. Die Studenten wehren sich.
Nach eineinhalb Jahren in Göttingen wollte unsere Autorin ein Semester in Japan studieren. Jetzt hat Corona ihre Pläne durchkreuzt. Tokio ist abgesagt, das deutsche Studentenzimmer zwischenvermietet. Und jetzt?
Kaum kommt der Gedanke auf, Studenten als Erntehelfer einzusetzen, schon ist von Zwangsarbeit die Rede. Deutschland wünscht sich den Katastrophenfall de luxe.
Strand, Sex, Drogen: Für viele Studenten gehört das zum Frühjahrsurlaub, dem „Spring Break“, dazu. Das Coronavirus kommt da denkbar ungelegen.
Sebastian Thrun hat die Online-Universität Udacity erfunden und gehört zu den Pionieren des selbstfahrenden Autos. Ein Gespräch über digitale Bildung, Erfindergeist und seine Nebenwirkungen.
Wer ortsungebunden Medizin studieren will, begegnet seit wenigen Monaten einem Online-Anbieter. Die Kurse finden, unabhängig von Corona, auf einer Lernplattform statt, der Praxisteil in Krankenhäusern. Hat das Zukunft? Ein Online-Besuch.
Gibt es das perfekte Verbrechen? Studenten einer Berliner Elite-Uni scheinen es ausprobieren zu wollen. Die Kommissare Rubin und Karow stoßen an ihre Grenzen. Das hätte ein perfekter „Tatort“ werden können.
Beim UN-Simulationsspiel an der Uni Frankfurt lernen Studenten, wie schwierig internationale Diplomatie sein kann und warum die besten Deals während des Mittagessens vereinbart werden.
Der durch mögliche Quarantänemaßnahmen drohende Kursausfall beschäftigt auch Universitäten. Studenten der IE University in Segovia, wo es zwei Corona-Fälle gab, setzen ihren Unterricht online fort.
Freie Dozenten der hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung beklagen sich über schlechte Bezahlung. Mancher wechselt deshalb lieber in die Wirtschaft.
Sie wollen ihr Land nicht in den Abgrund stürzen lassen. Daher proben Moskauer Jungakademiker die Solidarität und suchen neue Freiräume.
Matheunterricht, der in der Schule scheitert, hat schwerwiegende Folgen für Studiengänge in den Mint-Fächern. Diese werden oft abgebrochen. Das muss nicht sein.
1,9 Millionen Gerichte pro Jahr werden in den Mensen des Studierendenwerks Darmstadt ausgegeben. Gute Lebensmittel in dieser Menge zu finden, ist schwer. Die Darmstädter wollen zeigen, wie es geht.
Der Regionalverband Ruhr wirbt mit günstigem Wohnraum und einer dichten Hochschullandschaft. Direkt in Berlin läuft eine Kampagne, um Studenten zum Umzug zu bewegen.
Die Architekturklasse der Frankfurter Städelschule ist ein Weiterbildungskurs für gelernte Baukünstler aus aller Welt. In der Stadt ist sie kaum bekannt. Das soll sich ändern.
Viele Studierende halten private Repetitorien für notwendig, vor allem im Jurastudium. Sie kosten oft Tausende Euro – gut investiertes Geld?
Es waren seine Denkgebäude, nicht seine physischen Bauten, die ihn zu einem der wichtigsten Architekten der klassischen Moderne machten. Jetzt ist Yona Friedman im Alter von 96 Jahren gestorben.
Die TU Nürnberg soll die erste deutsche Uni-Neugründung seit 30 Jahren werden. Das Konzept ist ambitioniert – nicht nur, weil in Nürnberg alles komplett auf Englisch stattfinden soll.
Sollten hessische Unis mit Hochschulen in straff geführten Ländern zusammenarbeiten? Ja, sagen Professoren. Aber es gebe eine Grenze, die nicht überschritten werden dürfe.
Im Skandal um einen Sportarzt soll es 177 dokumentierte Fälle geben, in denen junge Ringer sexuell missbraucht wurden. In die Affäre ist auch ein Politiker verwickelt – der einer der größten Verteidiger von Donald Trump ist.
In seiner Rede vor Studenten in Brüssel lässt Brexit-Chefunterhändler David Frost keine Zweifel an der Linie Großbritanniens: Das Land wolle keinerlei Aufsicht der EU über die Einhaltung fairer Wettbewerbsbedingungen zulassen.
Studenten genießen viele Vorteile, vom günstigen Nahverkehr bis hin zu reduzierten Tarifen bei Krankenkassen. Deshalb schreiben sich viele für einen Studiengang ein, an dem sie gar nicht interessiert sind.
Die Studententage sind lange her, die ersten Führungsposten ergattert, Dienstreisen längst nicht mehr aufregend. Mit 40 mitten im Karrieretief: Was soll noch kommen in den nächsten 25 Berufsjahren?
Viele Lehrer und Lehramtsstudenten sind schlecht in Grammatik und Rechtschreibung. So geben sie ihre Schwächen an die Schüler weiter. Im vergangenen Februar hat unser Autor Rüdiger Soldt nach Gründen gesucht.
Der Nobelpreisträger schimpft über Donald Trumps Wirtschaftspolitik. In New York fährt er lieber per U-Bahn statt mit dem Fahrdienst Uber, dessen Unternehmenskultur er als „schäbig“ bezeichnet.