„Wir geben uns gegenseitig viel“
Der Studentische Besuchsdienst der RWTH Aachen bringt Studenten und Bewohner von Altenheimen zusammen – mal zum Spieleabend, mal zum Austausch, der intensiver sein kann als manches Uni-Seminar.
Die Exzellenzkommission hat entschieden: Zehn Universitäten erhalten weiter Geld von Bund und Ländern. Die Forschungsministerin betont deren Vorbildcharakter.
Der Studentische Besuchsdienst der RWTH Aachen bringt Studenten und Bewohner von Altenheimen zusammen – mal zum Spieleabend, mal zum Austausch, der intensiver sein kann als manches Uni-Seminar.
Innovationen haben es in der Lebensmittelbranche schwer, denn Verbraucher hängen an ihren Gewohnheiten. Jetzt aber wittern Investoren ihre große Chance – weil sie aus vergangenen Fehlern gelernt haben wollen.
Die Kommerzialisierung von Deutschlands exzellenter Grundlagenforschung gilt mittelfristig als großer Hebel für mehr Wirtschaftswachstum. Doch beim Transfer von Patenten hapert es noch, zeigen neue Zahlen.
Viele junge Leute kommen fürs Studium nach Deutschland. Anschließend würden sie gerne hier arbeiten. Oft gelingt das nicht – dabei sind die Voraussetzungen gut.
Wer dreimal durch eine Klausur fällt, wird an vielen Universitäten in Deutschland exmatrikuliert. Viele Studenten setzt das unter enormen Druck. Doch manche Hochschulen denken um.
Der Batterieforscher Jonas Gorsch von der RWTH Aachen hat mit Kollegen die Akkus von Tesla und BYD auseinandergenommen. Im Interview spricht er über Unterschiede, innovative Fertigungstechniken – und warum Europa daraus lernen muss.
Die Zweifel wachsen, ob Europa den Rückstand beim Elektroauto allein noch aufholen kann. Jetzt verbünden sich die Hersteller mit der Konkurrenz aus China.
Ein Unternehmen aus Osnabrück hat eine Methode entwickelt, wie man Brücken sehr viel schneller bauen kann. Die Expressbrücke könnte man für etwa 80 Prozent aller Brückenersatz-Neubauten in Deutschland verwenden.
Jiri Hlavka ist der Architekt einer fast 45 Kilometer langen Leitung, durch die künftig Rheinwasser in Braunkohlegruben fließen wird. Viele Bürger sind wenig begeistert – für ihn ist es ein Traumjob.
Vor dem EM-Viertelfinale der Türkei wird in Deutschland über ein Handzeichen diskutiert. Der Türkeiforscher Mahir Tokatlı fürchtet, dass viele Fans die Geste nutzen werden – und spricht sich für ein Verbot aus.
Der Medizinhistoriker Dominik Groß ist der erste Antisemitismusbeauftragte der RWTH Aachen. Ein Gespräch über Hass an Hochschulen und besseren Schutz für jüdische Studenten.
Wer sein Haus mit einer Wärmepumpe ausstattet, spart einer Studie zufolge auf lange Sicht Geld. Kombiniert mit einer Photovoltaik-Anlage lohnt sich die Wärmepumpe noch schneller.
Die Klausur rückt näher, die Nervosität wächst. Bei manchen Studierenden ins Bodenlose. Was hilft, erklärt Psychologin Kerstin Platt von der RWTH Aachen.
Was geschieht mit den Akkus alter Elektroautos? Bislang gibt es kaum Recycling. Achim Kampker, Mitgründer der Street Scooter GmbH und Lehrstuhlinhaber an der RWTH Aachen, sieht Auswege.
Einige Unternehmen erlauben ihren Beschäftigten mehr als bloß Homeoffice: Sie dürfen auch ins Ausland reisen und von dort aus ihre Aufgaben erledigen. Klingt traumhaft – aber birgt auch Risiken.
Deutschland hat ein Energie-Problem, Tesvolt eine Lösung. Das Unternehmen aus Wittenberg baut Batterien im XXL-Format.
Die Konflikte um ungeborenes Leben und den Lebenswert drohen mit den nun kassenseitig übernommenen Bluttests für Schwangere wieder aufzubrechen. Ein Livestream von „Der Debatte“ gibt es ab 19 Uhr. Was sagt die Sprachwissenschaftlerin dazu, die über die heiklen Begriffe im Diskurs forscht?
Anders als ihre Fürsprecher meinen, ist Gendersprache kein Produkt natürlichen Sprachwandels, sondern ein einzigartiger technokratischer Eingriff.
Wie funktioniert in Zeiten von Corona die Online-Klausur an der Universität? Mit Videosoftware und Aufsicht klappt das ganz gut. Aber sie haben ihre Tücken.
Die Digitalisierung schreitet voran und immer häufiger kriegen es Mitarbeiter mit Künstlicher Intelligenz zu tun – und mit der Angst: Ist Überforderung programmiert?
Fremde Stadt, neue Freunde, nächster Lebensabschnitt: Wenn alles auf einmal anders ist, fallen Studienanfänger beim Lernen gern in alte Muster zurück. Doch in der Uni braucht es einen effizienten Lernplan.
Forscher der Uni Frankfurt und der RWTH Aachen untersuchen wie sich die Notfallversorgung in Bangladeschs Flutgebieten verbessern lässt. Auch in anderen Regionen können die Ergebnisse helfen.
Professor Lutz Eckstein von der RWTH Aachen im Interview über den aktuellen Stand beim autonomen Fahren, wie sich die deutschen Autohersteller bei der Zukunftstechnologie schlagen und was in China anders läuft.
Studentenverbindungen locken mit guten Kontakten, günstigen Wohnungen und ausschweifenden Feiern. Nicht alle sind schlagend und frauenfeindlich. Vorsicht ist trotzdem geboten.
Geschlossene Bibliotheken und Labore: In der Pandemie sind Abschlussarbeiten herausfordernder geworden als ohnehin schon. Die Unis bieten Hilfe, stoßen aber an Grenzen.
Wir brauchen ein besseres naturwissenschaftliches Grundwissen, um uns gegen Desinformation zur Wehr zu setzen. Ein Gespräch mit der Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim.
Sein erstes Studium empfand er als recht eindimensional, jetzt sucht er andere Einblicke: Ein Maschinenbauer mit Master-Abschluss im Gespräch über Sinn & Unsinn eines geisteswissenschaftlichen Zweitstudiums.
Carmen Leicht-Scholten hat eine Professur für „Gender und Diversity“ und lehrt an einer Technischen Hochschule. Dort versucht sie, angehenden Ingenieuren geschlechtergerechte Sprache anzugewöhnen – und noch viel mehr.
In der Studienwahl spielt für viele auch der Hochschulort eine wichtige Rolle. Aber es muss durchaus nicht immer München oder Berlin sein.
Die großen Fortschritte der vergangenen Jahre ermöglichen vielen Krebspatienten, länger und besser zu leben. Gleichzeitig hat Covid-19 in den vergangenen Monaten die volle Aufmerksamkeit beansprucht, viele Ressourcen benötigt und die Abläufe in allen Organisationen verändert. Was bedeutet das für die Krebsmedizin?
Seminare auf der Couch, Professoren als Youtuber – das neue Semester scheint der Traum aller Studenten zu sein. Eine Schattenseite wird oft übersehen: Der Datenschutz in Videokonferenz-Programmen wie „Zoom“?
Ein Gespräch mit Professor Heribert Nacken über Avatare, die im virtuellen Hörsaal kritische Fragen stellen, Glatteis und wie die RWTH Aachen digitales Lernen fürs Land entwickelt.
Studierende fordern schon lange mehr Digitalisierung an den Unis. Jetzt zeichnen sich erste Trends ab – von VR-Brillen bis zur Interaktion über das Smartphone und Vorlesungen auf Youtube.
Das schnelle 5G-Netz benötigt Server und Speicher, die große Strommengen verbrauchen. Der Energiekonzern Eon rechnet sich deswegen schon gute Geschäfte aus.
Manche Professoren können sich das Forschen ohne Drittmittel kaum noch vorstellen. Das Extra-Geld jenseits des normalen Haushalts ist wichtig. Spannend, wer da die Nase vorn hat!
T-Shirts aus Mais, Kontrabässe aus Carbon, Beton aus Fasern – und am BH lässt sich auch was machen. Textilingenieure tüfteln auf breitem Terrain. Ein Besuch an der RWTH Aachen.