„Man freut sich über die Dankbaren“
Viele Studenten helfen gerade bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Fällen. Das kann ganz schön kompliziert werden. Zwei Erfahrungsberichte aus Wolfenbüttel.
Viele Studenten helfen gerade bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Fällen. Das kann ganz schön kompliziert werden. Zwei Erfahrungsberichte aus Wolfenbüttel.
Das Verlangen nach Transzendenz in den Tagen der Einsamkeit: Dreizehn Studenten nähern sich in einer Berliner Foto-Ausstellung dem Glauben in der Pandemie.
Die bisherigen Erfahrungen in der Pandemie haben gezeigt: Die digitale Lehre ist besser gelungen als befürchtet. Doch eine Lösung ist sie nicht.
Russlands Justiz leitet immer mehr Verfahren gegen Journalisten ein – nun trifft es eine Studentenzeitung. Den jungen Redakteuren drohen mehrjährige Haftstrafen.
Die Studenten sind gespalten, wenn es um die Vor- und Nachteile von digitalen Klausuren geht. Für die Lehre stellen die neuen Prüfungsformen eine Herausforderung dar. Ist sie ihr gewachsen? Ein Gastbeitrag.
Seit einem Jahr nehmen Hochschullehrer und Studenten vor Webcam und Computer Platz. Wie sind die Hochschulen in der Pandemie vorangekommen – und wie weit ist es noch zu gutem digitalem Unterricht?
Die Landesregierung will sich den Corona-Regelungen für den Schulstart nach den Osterferien widmen. Die Studenten in der Region starten ins dritte Corona-Semester. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
An den Hochschulen hat das dritte Semester im Corona-Modus begonnen. Viele Studenten sind ermattet und enttäuscht. Können Tests wieder mehr Präsenzlehre ermöglichen?
Zum Beginn des vierten Pandemiesemesters macht der Bundespräsident auf die Lage der Studenten aufmerksam. Von der Gesellschaft fordert er mehr Solidarität mit den Ausgebremsten.
Die Corona-Pandemie dauert jetzt schon so lange wie ein Drittel des Bachelorstudiums. Umziehen, Freunde finden, im Ausland studieren, sich ausprobieren – all das geht zurzeit kaum. Vier Betroffene berichten.
Weil er Frauen in einem wissenschaftlichen Text nur mitgemeint, aber nicht direkt angesprochen hatte, bekam ein Student der Uni Kassel Punktabzug. Ein Interview über das Gendern und die Debattenkultur an Unis.
Das Budget ist schmal, die Mensa ist zu: Studentinnen und Studenten erzählen, wie sie im Lockdown Lernen und Kochen verbinden.
Wuhan verbinden viele nur mit dem Ausbruch des Coronavirus. Dabei ist die alte Handelsstadt eigentlich die Stadt der Frühstücksnudeln, der Seen, der Studenten – und die Wiege des chinesischen Punk.
Unsere Autorin ist Mitte 20 – und damit mitten in der Corona-Pandemie in einem besonders anstrengenden Lebensabschnitt. Was macht die Zwanziger so herausfordernd?
Funde im Hessischen Ried geben Aufschluss über das Leben vor mehr als 1900 Jahren. So auch in Groß-Gerau: Wer dort in neue Häuser zieht, hat streitbare Vormieter. Dort stand ein Römer-Kastell.
Studenten und Professoren der Hochschule Darmstadt haben einen Lieferservice aufgebaut – das dient dem Handel ebenso wie der Forschung. Außer Büchern gibt es auch den ersten Spargel der Saison.
An den französischen Universitäten tobt ein Kampf um die Meinungsfreiheit. Linke machen dort gemeinsame Sache mit Islamisten.
Im Schnitt sind die Studienanfänger zehn Jahre älter als Kommilitonen mit Abitur, heißt es vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Besonders beliebt sind offenbar Hamburg, Thüringen und Bremen.
Ein Jahr an der Managerschule Insead kostet 86.000 Euro – auch im Lockdown. Ein Gespräch mit dem Verwaltungsratschef Andreas Jacobs über den Wert eines MBA-Titels und die Zukunft des Kapitalismus.
An der Frankfurter Universität des Dritten Lebensalters finden die Seminare seit einem Jahr online statt. Das ist für viele eine Herausforderung, hält aber auch überraschende Lektionen bereit.
Um München entsteht ein außergewöhnliches Ökosystem für Luft- und Raumfahrt. Eine starke Universität, mutige Tüftler, Geldgeber und ein früherer Astronaut mischen mit.
Florian Lohmann muss als neuer Professor für Chorleitung an der Frankfurter Musikhochschule auch jetzt Ideen haben: Eine CD-Produktion und ein Vokalensemble von Chordirigenten zählen dazu.
Die TU München hat ein neues Studienprojekt hervorgebracht. Nach TUM Hyperloop heißt es nun TUM Boring. 60 Studenten gehören zu den Finalisten von Elon Musks neuem Wettstreit.
Acht Menschen mussten mit einer Drehleiter aus einem brennenden Haus in Frankfurt gerettet werden. Eine 70 Jahre alte Frau ist in Frankfurt brutal von einem Mann und seinem Pitbull attackiert worden.
In der Pandemie werden so manche Klischees zwischen Geistes- und Naturwissenschaftlern aufgewärmt. Doch woher kommen die bestehenden Vorurteile – und: wer profitiert davon?
Eine Unaufmerksamkeit holt Hunderte Jura-Studenten in Baden-Württemberg wieder in den Prüfungsalltag zurück. Sie müssen im April eine Nachklausur schreiben – die Petitionen an Justizminister Guido Wolf werden keinen Erfolg haben.
Gibt es Redeverbote an den Universitäten? Oft wird in diesem Zusammenhang verneinend auf die Studentenproteste in der Türkei verwiesen. Warum die Kampagne gegen die Philosophin Kathleen Stock das Gegenteil belegt.
Nach Ostern werden an den Hochschulen ähnliche Regeln gelten wie beim Friseur. Mit der Öffnung sollen auch die psychischen Belastungen der Pandemie gelindert werden.
Die Reform des Medizinstudiums soll den Praxisbezug stärken. Josef Pfeilschifter hat sie als Werk praxisferner Bürokraten kritisiert. Hier antwortet ihm die Medizindidaktikerin Jana Jünger.
Studentenverbindungen locken mit guten Kontakten, günstigen Wohnungen und ausschweifenden Feiern. Nicht alle sind schlagend und frauenfeindlich. Vorsicht ist trotzdem geboten.
Bei Klausuren im Hörsaal oder Seminarraum sind die Prüflinge den Blicken der Betreuer ausgesetzt. Bei Online-Prüfungen wollen manche Hochschulen die Prüflinge per Videokamera beaufsichtigen. Es droht Ärger.
Die Corona-Krise zeigt, dass an der Verbindung zwischen theoretischer Ausbildung und Praxis festgehalten werden muss. Trotzdem gibt es aber einen starken Rückgang von Jura-Absolventen.
Die postkoloniale Bewegung fordert ein neues Bild der Antike – frei von historischem Bewusstsein und ganz nach den eigenen Moralvorstellungen. Ein Gastbeitrag.
Die hessische Landesregierung und die Opposition wollen den Medizinermangel auf dem Land bekämpfen. Eine Landarztquote soll Studenten verpflichten, in einem unterversorgten Gebiet zu arbeiten.
Wegen angeblicher Islamophobie haben Studenten in Grenoble zwei Hochschullehrer angeprangert. Die Politik verurteilt den „Versuch der Einschüchterung“. Der Fall weckt Erinnerungen an den enthaupteten Lehrer Samuel Paty.
Haben wir der französischen Theorie die Cancel Culture zu verdanken? Ganz so einfach ist es nicht. Das Problem sind ihre falschen Freunde, schreibt der Literaturwissenschaftler Stefan Kleie in diesem Gastbeitrag.