Chaos auf Hongkonger Bahnhöfen
Pendler saßen in den Bahnhöfen der Stadt fest. Zahlreiche Züge fuhren nur mit erheblicher Verspätung. Bei den Betroffenen stießen die Einschränkungen offenbar auf Verständnis.
Pendler saßen in den Bahnhöfen der Stadt fest. Zahlreiche Züge fuhren nur mit erheblicher Verspätung. Bei den Betroffenen stießen die Einschränkungen offenbar auf Verständnis.
Die Nachricht von einer monatelangen Teilsperrung der Bundesstraße 26 bei Darmstadt sorgt für politische Aufregung in Südhessen. Nun ist das Verkehrsministerium mit der Sache beschäftigt.
Klimaschutz sei wichtig, eine CO2-Steuer aber nicht der beste Weg. Während der ADAC sich einen Umbau der Kfz-Steuer vorstellen kann, sind Politiker der Union für ein ganz anderes Modell.
Steigende Mieten drängen viele Studenten ins Frankfurter Umland. Manch einer muss deshalb mehrere Stunden Fahrt am Tag auf sich nehmen. Nicht nur der Notenschnitt leidet darunter.
Freedom Train nennen die Pendler in Zimbabwe ihren Zug, der seit kurzem wieder durch die Landschaft rollt. Fotograf Zinyange Auntony von der Nachrichtenagentur AFP hat sie auf der Fahrt in die Stadt begleitet.
Die Bevölkerungszahlen in Frankfurt und Umgebung wachsen an. Doch die Schmerzgrenze ist bald erreicht. Denn immer mehr Bürger und Politiker wenden sich gegen Neubaugebiete.
Frankfurt ist unter Pendlern besonders beliebt. Das liegt vor allem deutlichen Wachstum der Stadt und der guten Arbeitsmarktentwicklung.
Verena Mermer beschreibt in ihrem Roman Pendler zwischen Wien und Cluj. In einfühlsamen Kurzporträts gibt Mermer einen Einblick in die Reisegemeinschaft.
Eine gute Nachricht für Pendler im Raum Wiesbaden: Von nächster Woche an erhält die marode Salzbachtalbrücke wieder einen dritten Fahrsteifen.
Frankfurt plant mit neuem Konzept mehr gebührenpflichtige Parkzonen einzuführen. Die Ausweitung der Ticketpflicht ist für viele weitere Stadtteile geplant. Das Konzept soll Pendler zum Umsteigen bewegen.
Volle Bahnen, schlechte Anbindungen, unzureichende Taktung: Neben der Deutschen Bahn gerät auch der öffentliche Nahverkehr stark in die Kritik – dabei muss er eine entscheidene Rolle bei der Vekehrswende spielen. So soll er zukunftstauglicher werden.
In der Region zeichnet sich eine Renaissance des öffentlichen Nahverkehrs ab. Es ist wunderbar, dass über vieles nachgedacht wird, sogar über Seilbahnen, worauf vor Jahren noch niemand gekommen wäre.
Seilbahnen sollen Pendler im Rhein-Main-Gebiet befördern. Eines ist schon klar: Die Genehmigungsverfahren für solche Vorhaben sind kürzer als bei Schienenprojekten.
Bauarbeiter beschädigten die Salzbachtalbrücke - schwierige Zeiten für Pendler auf der A 66. Nino Haase wird Oberbürgermeisterkandidat in Mainz. Frankfurt setzt auf Elektroautos im Taxibetrieb. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Gleisarbeiten im Bahnhof Mainz römisches Theater sind beendet. Damit können Pendler und Reisende nun wieder auf eine schneller Anbindung nach Frankfurt hoffen.
S-Bahn-Pendler in Frankfurt und angrenzenden Kommunen haben sich gleich zu Wochenbeginn zwischenzeitlich in Geduld üben müssen. Grund war ein Notfall im S-Bahn-Tunnel.
Er hat Hochwasser, Kälte und Hitze getrotzt und sich an 14-Stunde-Tage gewöhnt – Achim Landwehr bringt seit fast 40 Jahren Pendler von einem Neckarufer zum andern. Aber bald tritt er seine letzte Fahrt an.
Die Schadstoffbelastung in der Luft entscheidet über Frankfurts Zukunft als Pendler Hauptstadt. Dabei kommt es vor allem auf die Werte am Börneplatz an.
Nach dem ICE-Brand im Westerwald können nun wieder Züge auf der Schnellstrecke fahren, es gibt aber weiterhin Verzögerungen und Ausfälle. Die Störungen im Bahnverkehr reichen weit über die Region hinaus.
Laut Polizeiangaben raste ein Pendlerzug im Bundesstaat Punjab in Teilnehmer eines Festivals. Die Menschen sollen auf den Gleisen gesessen haben.
Mehr Busse, zusätzliche Züge und eine Ausdehnung des 15-Minuten-Taktes am Morgen und am Mittag: Mit diesen Mitteln will der RMV Pendlern bei einem Fahrverbot in Frankfurt helfen.
Die Deutsche Bahn will ihre Reisenden von 2019 an auch Büroarbeitsplätze zur Verfügung stellen. Auch Kunden ohne Zugticket sollen gegen Geld Zugang erhalten.
Das drohende Dieselfahrverbot in Frankfurt könnte gravierende Auswirkungen für zahlreiche Pendler haben. Doch nun wirbt ein Regionalverband mit einer ungewöhnlichen Lösung.
Vergeblich hat sich Volker Bouffier für Deutschlands Pendler-Hauptstadt eingesetzt. Das anstehende Fahrverbot könnte Frankfurt als Wirtschafts- und Finanzmetropole hart treffen. Ein Kommentar
Park-and-Ride soll die große Lösung für von Fahrverboten bedrohte Pendler sein. Doch Recherchen der F.A.Z. zeigen: Mit der derzeitigen Anzahl von Parkplätzen ist das System eine einzige Illusion.
Kann ein Fahrverbot in Frankfurt für ältere Dieselautos noch verhindert werden? Hessens Verkehrsminister hat darauf noch keine Antwort. Aber er glaubt, die Wurzel des Übels erkannt zu haben.
In Frankfurt sind Flächen für Park-and-Ride-Plätze rar gesät, ein schneller Ausbau kaum möglich: Für Tausende von einem Fahrverbot betroffene Pendler wird das Angebot zu gering bleiben.
Frankfurt ist Deutschlands „Pendlerhauptstadt“. Zwei Drittel aller Beschäftigten reisen täglich von außerhalb an. Das stellt die Infrastruktur vor ein Dilemma.
Verspätungen, Weichenstörungen, Zugausfälle: auf dem Hindenburgdamm herrscht Chaos. Viele Arbeitnehmer haben die Nase voll – und kehren der Insel den Rücken.
Zwar gibt es seit 2010 Grenzwerte für die Stickoxidbelastung. Doch erst das drohende Diesel-Fahrverbot nötigt die beiden Großstädte, alles zu tun, um sie auch einzuhalten.
Kaum ein Normalverdiener kann sich in Frankfurt noch eine Wohnung leisten. Wer sich im Umland umschaut, kann trotz Pendlerkosten viele Jahre lang profitieren.
Pendler müssen sich im Rhein-Main-Gebiet mit weiteren Verspätungen rechnen. Denn der Frankfurter S-Bahn-Tunnel wird für sechs Wochen gesperrt.
Gute Nachricht für alle Frankfurt-Pendler: Der S-Bahntunnel wird am Montagmorgen pünktlich zum Berufsverkehr wieder freigegeben. Doch bald wird er wieder gesperrt.
Eine neue Studie legt nahe: Wegen hoher Mieten in Deutschlands Innenstädten müssen Pendler immer weitere Wege zur Arbeit zurücklegen. Eine Gesellschaftsgruppe ist besonders betroffen.
Zahlreiche Pendler in und nach Frankfurt mussten am Mittwochmorgen auf U-Bahnen und Straßenbahnen verzichten. Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten zum Warnstreik aufgerufen. Einem ersten Eindruck zufolge nahmen die meisten Menschen den Ausstand gelassen.
Die meistbefahrene Nord-Süd-Verbindung der Bahn wird im April und Mai ausgebaut. Zehntausende Pendler und Reisende müssen umplanen.