S-Bahn-Tunnel an Ostern abermals gesperrt
Die Züge sollen künftig schneller durch den Frankfurter S-Bahn-Tunnel fahren können. Zuvor müssen sich aber Zehntausende Pendler in Geduld üben. Denn Bauarbeiter müssen abermals ran,.
Die Züge sollen künftig schneller durch den Frankfurter S-Bahn-Tunnel fahren können. Zuvor müssen sich aber Zehntausende Pendler in Geduld üben. Denn Bauarbeiter müssen abermals ran,.
Hessen bleibt ein attraktiver Arbeitsort, der Pendler aus den benachbarten Bundesländern wie auch aus dem Ausland anzieht. Die Zahlen steigen weiter.
Wenn die Menschen nicht in die Kirche kommen, kommt die Kirche eben zu ihnen: Pfarrer Olaf Lindenberg bietet Pendlern Bahngespräche an – und ist auch online präsent.
Pendler aufgepasst! Es ist elektrisch, faltbar und versichert: unterwegs in der Stadt mit dem elektrischen Klappmofa Stigo.
In Bolivien schweben Pendler gerne mal zur Arbeit: Die Städte La Paz und das über 4000 Meter gelegene El Alto verbindet die längste Seilbahn der Welt. Täglich nutzen rund 160.000 Menschen die Gondeln, die 30 Kilometer weit durch die Landschaft schweben.
Frankfurter und Pendler müssen sich auch in diesem Jahr auf zahlreiche Straßenbaustellen einstellen. Investiert werden sollen rund 31 Millionen Euro.
Hessen-SPD-Chef Schäfer-Gümbel wohnt in Mittelhessen und steht regelmäßig auf der A5 im Stau. Hessen leide unter einem enormen Investitionsstau bei der Verkehrsinfrastruktur, meint er.
Das Bahnhofsviertel ist berüchtigt für sein Drogen- und Rotlichtmilieu, doch dort ist wesentlich mehr zu entdecken
Vor den Ampeln stauen sich die Autos, Radfahrer schlängeln sich über die Straße, in der U-Bahn drängeln sich Pendler: Nach der erzwungenen Stille kehrt Frankfurt zum Rhythmus der Großstadt zurück.
Leben auf dem Land, Arbeiten in der Stadt – das ist anstrengend und schadet der Umwelt. Doch Pendeln trägt auch dazu bei, dass die Mieten nicht noch stärker steigen.
Immer mehr Menschen in Deutschland nehmen lange Wege in Kauf, um ihren Arbeitsort zu erreichen. Das hat nicht nur mit Miet- und Immobilienpreisen zu tun.
In Rhein-Main sind drei Routen für einen Radschnellweg in Planung. Der ADFC hofft, dass die Trassen bis in die Städte führen.
Soldaten pendeln zwischen Heimatort und Kaserne quer durch die Republik: An der „Pendlerarmee“ Bundeswehr hat sich wenig geändert. Aber auch Schauspieler und Journalisten zählen zu den Vielfahrern. Und wie sieht es in Ihrem Beruf aus?
Die Zahl der Pendler steigt unaufhörlich. In manchen Großstädten stellen sie in den Büros schon die Mehrheit.
Die S-Bahn ist der Lastesel im Pendlerverkehr. Ohne sie gäbe es ein permanentes Verkehrschaos in Rhein-Main. Ihr neuer Chef steht jetzt vor schwierigen Aufgaben.
Bei schönem Wetter wird es für Autos eng rund um den Großen Feldberg. Ein Pendelbus soll den Verkehrsdruck mindern und die regulären Buslinien ein wenig entlasten.
Was es in Freibädern und Straßenbahnen schon lange gibt, will eine Fluggesellschaft nun auch in ihren Fliegern anbieten: Doch Einschränkungen machen die Zehnerkarte nicht für jeden zum Schnäppchen.
Der Renault Zoé ist das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland. Wie weit kommt er mit den neuen Akkus? Ein Alltagstest, der zum Härtetest wurde.
Wegen eines U-Bahn-Streiks bilden sich vor Bushaltestellen lange Schlangen, eine Station muss gar wegen Überfüllung geschlossen werden. Die Londoner nehmen es mit Humor.
Ob die französische Hauptstadt will oder nicht: Bürgermeisterin Anne Hidalgo träumt von einer verkehrsberuhigten Kapitale und schließt das rechte Seine-Ufer für den Verkehr. Die Pendler stehen jetzt noch öfter im Stau.
Die Deutsche Bahn zieht wieder die Preisschraube an: Standardtickets im Fernverkehr kosten bald 1,9 Prozent mehr. Besonders hart trifft es diesmal aber die Pendler.
Nachdem ein Zug in New York ungebremst in einen Bahnhof gerast und an einem Prellbock zerschellt ist, suchen Ermittler nach der Ursache. New Jerseys Gouverneur warnt vor voreiligen Schlüssen.
Vor allem die stark belastete Rhein-Main-Region leidet unter dem täglichen Berufsverkehr. Doch es könnten weniger Autos unterwegs sein. Eine Initiative will daher Abhilfe schaffen.
Ein bisschen Routine hat sich bei Bahn und Pendler schon eingestellt: Zum dritten Mal wird der Frankfurter S-Bahn-Tunnel gesperrt. Und es wird nicht die letzte Sperrung sein.
Die B 42 wird an mehreren Stellen und über Monate hinweg zur Baustelle. Besuchern und Bewohnern steht eine monatelange Nervenprobe bevor. Doch der Protest gegen die Planung wächst.
Väter arbeiten zu viel und kümmern sich zu wenig um die Kinder. Das ist nicht gut, meinen Forscher. Jugendliche sehen das anders...
U-Bahnfahren in London ist ein geselliges Erlebnis – Pendler verstopfen die Stationen jeden Morgen aufs Neue. Die Behörden wollen nun Abhilfe schaffen.
Stuttgart ruft Feinstaubalarm aus: Von Mittwoch an sollen Einwohner und Pendler Autos stehen und Holzöfen kalt lassen. Das ist nicht das erste Mal in diesem Jahr.
Aus der Asche des Terrors erhebt sich in Manhattan stacheliger, weißer Stahl. Nachdem Oculus Milliarden verschlungen hat, soll der Verkehrsknotenpunkt Pendler, Touristen und Einkäufer anziehen.
Wenn es mal nicht punktgenau auf die Ankunftszeit ankommt: Präzise Verkehrsdaten erlauben mittlerweile eine Reisezeitoptimierung mit dem Smartphone. Gerade im Berufsverkehr geht diese Rechnung oft auf.
Stuttgart ruft erstmals Feinstaubalarm aus. Montag sollen die Pendler freiwillig auf das Auto verzichten. Die Skepsis ist groß.
Für einige Kommunen birgt das hessische Kinder- und Jugendhilfegesetz eine große Last. Sie müssen viel Geld an die Landeshauptstadt Wiesbaden überweisen. Dem wollten die Gemeinden entgehen, doch damit ist es nun vorbei.
Die Deutsche Bahn verlangt im Nahverkehr mehr Geld. Zwar ändert sich bei den Zeitkarten und Abonnements für Pendler nichts. Aber Gelegenheitskunden müssen für Einzelfahrscheine bald mehr bezahlen.
Die Millionen Pendler, die jeden Tag mit der S-Bahn zur Arbeit fahren, dürfen hoffen, dass das auch so bleibt. Denn der Bund stockt die Finanzhilfen für den Regionalverkehr auf. Große Sprünge sind damit dennoch nicht möglich. Ein Kommentar.
Im Nordend bekommen die Grünen Ärger mit der eigenen Klientel: Die Freizeitgärtner sind von den Plänen der Stadt, auf ihren Beeten Wohnungen zu bauen, gar nicht begeistert. Auch an der Basis rumort es.
Für rund 17 Millionen Deutsche gehören lange Wege zum Alltag: Und es werden ständig mehr. Viele werden unglücklich und krank. Aus gutem Grund.