Eine Investorin mit Plan und Optimismus
Sie sieht in Europas Vielfalt und Innovationskraft einen unterschätzten Schatz. Mit Optimismus und einem klaren Plan will Jeannette zu Fürstenberg das Potential des Kontinents neu entfalten.
Sie sieht in Europas Vielfalt und Innovationskraft einen unterschätzten Schatz. Mit Optimismus und einem klaren Plan will Jeannette zu Fürstenberg das Potential des Kontinents neu entfalten.
Das Göteborger Film Festival präsentiert Trostfilme in unruhiger Zeit. Die Frage, mit der man im Kino sitzt: Kann uns mehr Nähe oder mehr Entfernung von der Tagespolitik retten?
Comic sei nicht sein Gebiet, sagt der Illustrator Axel Scheffler. Trotzdem hat er einen zum Programm „Mukkekukke“ beigesteuert. Damit ist er jetzt in Frankfurt beim Yippie-Festival zu Gast.
Die kleinen großen Impressionisten: Erstmals seit 25 Jahren ist die überragende Sammlung Oscar Ghez wieder zu sehen. In der Fondation de l’Hermitage in Lausanne mischt sich die Farbe der Bilder mit dem Licht des Genfer Sees.
Hip-Hop ist mehr als nur Sprechgesang. Eine Tagung an der Uni Frankfurt hat sich mit pädagogischen Aspekten dieser Kultur beschäftigt.
Die aus Deutschland stammende Galeristin Helga de Alvear war als Kunstvermittlerin eine Institution in Spanien. Nun ist sie am Sonntag im Alter von 88 Jahren in Madrid gestorben.
Viele Designer kennen sich nicht nur mit Kleidung aus, sondern auch mit Kunst und Kultur. Deswegen hat der Louvre sie nun erstmals für eine Ausstellung eingeladen. Was erhofft sich das meistbesuchte Museum der Welt von all der Mode?
Auf der Biennale in Venedig bemalte sie in einem Palazzo die Wände einer Hofpassage mit Bibelfiguren. Jetzt zeigt sie im Kunstverein ihre Ausstellung „Animals“. Eine Begegnung mit der Künstlerin Kateryna Lysovenko.
Die Massaker vom 7. Oktober müssen Teil der kollektiven Erinnerung Israels werden. Während die Theaterbühnen des Landes versuchen, dabei zu helfen, wird das Gelände des Nova-Festivals zu einem zweiten Yad Vashem.
In „Vilnius Poker“ durchstreift ein Paranoiker die Stadt und bannt seine Dämonen: Die Übersetzerin Claudia Sinnig erzählt im Gespräch vom Hauptwerk des früh verstorbenen litauischen Schriftstellers Ričardas Gavelis.
„Coming Home“ heißt das neue Album der experimentellen russischen Band IC3PEAK aus Moskau. Die beiden Musiker Nikolay Kostylev und Anastasia Kreslina leben seit dem Ukrainekrieg im Exil. Ein Gespräch in Riga.
Siebzig Jahre Nonkonformität: Das Engadiner Muzeum Susch entdeckt die ungarische Künstlerin Ilona Keserü für den Westen.
Von Käpt'n Blaubär über das Kleine Arschloch bis nach Zamonien: Das Caricatura Museum Frankfurt zeigt die Komische Kunst des Künstlers Walter Moers in ihrer ganzen Vielfältigkeit.
Was wären Spaniens Auktionshäuser ohne den Staat? Die öffentliche Hand sicherte sich auch im vergangenen Jahr wieder Meisterwerke in Versteigerungen für die Museen des Landes.
Einübung ins provisorische Denken: Erich Auerbach liest Giambattista Vico.
Nach der manipulierten Wiederwahl Lukaschenkos richten wir uns auf ein langes Bleiben in Berlin ein: Ein Gespräch mit dem exilierten belarussischen Künstlerpaar Lesia Pcholka und Uladzimir Hramovich.
Sein Markenzeichen sind schneeweiße Buchumschläge, ansonsten geht es im Leben des Verlegers und Sammlers Lothar Schirmer äußerst bunt zu. Heute wird er achtzig.
Pandoras Box im Zeitalter von Elon Musk: Im Kindl–Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin hat der Künstler Alfredo Jaar die Rohstoffe, auf die die digitale Welt angewiesen ist, zu einem Würfel gepresst
Spricht da gerade jemand fließend Nuu-chah-nulth in der Münchner U-Bahn – oder sind die Realitätsstörungen aus meinem Japanologie-/Sinologie-Bachelor zurück? Warum das Studium von Finnisch und Co. so schön ist.
Sie haben unzählige Prominente fotografiert, auch für das F.A.Z.-Magazin: Grund genug, die Fotos von Lottermann and Fuentes auf dem F.A.Z.-Modeempfang in Berlin auszustellen.
Die Schweizer Auktionshäuser kennen keine Krisen. Hodler, Giacometti und andere heimische Künstler sorgten bei Koller in Zürich und Kornfeld in Bern wieder für Topzuschläge.
An Rainer Maria Rilke lässt sich besonders gut studieren, wie kindheitliche Belastungen und Leidenserfahrungen in Kreativität überführt werden. Sandra Richter und Manfred Koch widmen dem Dichter je eine neue Biographie.
Cimabue im Louvre, gerettete Spitzenstücke europäischer Malerei aus Odessa und William Turner in Erfurt: Das gibt es im Februar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Spotify ist der mit Abstand größte Musikstreaming-Dienst der Welt. Das rasante Wachstum war lange von Verlusten begleitet. Doch diese Zeiten sind mittlerweile vorbei – aus ganz unterschiedlichen Gründen.
Weil er die Opposition politisch nicht schlagen kann, setzt der türkische Präsident Erdoğan auf Unterdrückung durch die Justiz. Der ihm dienende Oberstaatsanwalt ist gnadenlos.
Sogenanntes Collectible Design ist auf dem Vormarsch. Möbel für Sammler, die nichts müssen – außer gefallen. In Berlin ist die Szene besonders lebendig.
Ingo Wegerich besitzt eine einmalige Sammlung von Bildern aus der Boxwelt. Im Interview spricht er über den Wert seiner Kunst, sein bedeutendstes Stück und er verrät, wie im Ring Weltgeschichte geschrieben wurde.
Der Entwickler von ChatGPT wirft dem KI-Start-up Deepseek aus China Daten-Klau vor. Doch auch die Amerikaner werden verklagt.
Der Schweizer Christian Fausch ist Künstlerischer Manager des Ensemble Modern, das seit 1985 in Frankfurt residiert. Ein Gespräch über Corona als Blick in den Abgrund und deutsche Coolness.
Entlassungen von Direktoren, neue Ausstellungspolitiken, diffamierende Auftragskunst: Wie Russland seine Kulturkader umschmiedet.
Prompter Gehorsam: Die Nationalgalerie in Washington beugt sich Donald Trumps neuen Regeln und stampft Gleichstellungsprogramme ein. Macht das Schule?
Er gilt als Erfinder der italienischen Frührenaissance: Eine fulminante Ausstellung im Louvre wirft neues Licht auf den Maler Cimabue.
Die Tech-Milliardäre aus dem Silicon Valley wollen mithilfe von Donald Trump ihre wirtschaftliche Macht in politischen Einfluss ummünzen, um die eigenen Geschäftsmodelle zu unterstützen. Wie gefährlich sind sie für die Demokratie – und ist eine Allianz gegen sie überhaupt denkbar?
Gemessen am Auktionsumsatz ist der Kunstmarkt in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Wer Geld in Kunst investieren will, muss aber einiges beachten.
Endlich einmal gelungenes politisches Theater: Georg Nigl brilliert an der Staatsoper Hamburg in „Die Kreide im Mund des Wolfs“ von Gordon Kampe. Richard Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ fällt dagegen ab.
Das Lied „Wach auf“ hat Tim Bendzko eigens für den Eurovision Song Contest (ESC) geschrieben. Doch nun hat der Sänger bereits für den Vorentscheid eine Absage erhalten.