Von weiß und männlich zu People of Color
Das umgestaltete MoMA erzählt lieber viele verschiedene Kurzgeschichten statt seiner eigenen Erfolgsgeschichte. Das macht das Museum nach dem millionenschweren Umbau auch inhaltlich vielfältiger.
Das umgestaltete MoMA erzählt lieber viele verschiedene Kurzgeschichten statt seiner eigenen Erfolgsgeschichte. Das macht das Museum nach dem millionenschweren Umbau auch inhaltlich vielfältiger.
Zwischen Schmuddel-Bar und Familien-Spaß: Olivia Jones hat in Hamburg eine Porno-Karaoke-Bar eröffnet. Nach dem, was man sieht und hört und versteht, scheint es der letzte Schrei zu sein. Ein Besuch.
Graffiti sind Schmierereien – das meinten viele Bewohner eines Frankfurter Seniorenstifts. Bis sie eines Tages Besuch von jungen Künstlern bekamen. Mittlerweile hat man so manches Bild gemeinsam gesprüht.
Der Literaturnobelpreis dient nicht dazu, über das Verhältnis von Literatur und Moral zu diskutieren. Wie kommt man auf die Idee, Schriftsteller hätten angenehme Menschen mit durchgängig einwandfreien Ansichten zu sein?
Das Gastland der Buchmesse zieht so einige berühmte Künstler in die Stadt. Nun legen norwegische DJs wie Todd Terje und Prins Thomas in Frankfurt auf. Und sorgen für schräge Partys.
Ein holpriger Start, ein steiler Aufstieg, Gärten von Weltrang – über einen vor 230 Jahren geborenen Gartenkünstler, der immer noch aktuell ist.
Neumeister in München versteigert die umfangreiche Sammlung des Firmengründers.
Die 46. Foire Internationale d’Art Contemporain (Fiac) in Paris setzt auf sichere Werte.
Jahrelang hat Philipp Keel verhandelt, um die zweite Hälfte des Schweizer Diogenes-Verlags aus einem komplizierten Erbe zu kaufen. Hier erzählt er erstmals, wie es dazu kam.
Das Schloßmuseum Murnau verortet den nahezu unbekannten Georg Schrimpf in die Künstlerszene der Moderne. Die traf sich in Gabriele Münters „Russenhaus“, wie eine zweite Ausstellung dort zeigt.
Die Zahl der in jedem Halbjahr auf Deutsch publizierten Bücher geht in die Zehntausende. Daraus eine Auswahl zu treffen ist vermessen. Aber mit den hier vorgestellten Titeln liegt man auf jeden Fall richtig.
Ausdrucksstarke Interpretationen: Ute Lemper verbeugt sich in der Alten Oper vor Brecht, Weill und Marlene Dietrich. Das Programm ist vielfältig. Und weist einige Parallelen zur Gegenwart auf.
Anfang Oktober wurde ein Gemälde Banksys für eine Rekordsumme versteigert. Doch wie verdient der anonyme Streetart-Künstler sein Geld? Und wie kommt seine Kunst auf den Markt?
Die „Biennale des bewegten Bildes“ findet erstmals in Zusammenhang mit der Frankfurter Buchmesse statt. Es geht um die Grenzen von Wirklichkeit und Fiktion. Und um deren Auflösung.
Von Ticketverkauf und Besucherregistrierung über Einlasskontrolle und Besucherzahlen bis zur Analyse der Besucherströme – all das kann ein Rundum-sorglos-Paket des Darmstädter Start-ups Connfair.
Norwegen kommt in dieser Woche nach Frankfurt – als Gastland der Buchmesse. Viele Norweger gibt es nicht in der Stadt. Aber hier erzählen sechs von ihnen, was sie an den Main verschlagen hat.
Gegen den Willen der Stadt Aachen erhielt Walid Raad den Aachener Kunstpreis. Bei der Preisverleihung zeichnete sich der nächste Konflikt ab: Mit dem Preis ist eine Ausstellung verbunden. Wird sie stattfinden können?
Natürlich geht es ohne. Aber frei nach Loriot, der ein Leben ohne Mops für möglich aber sinnlos hielt, will ich nicht auf Blumen verzichten.
Sie ist die Königin des abstrakten Expressionismus: Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt zeigt Hauptwerke der amerikanischen Künstlerin Lee Krasner.
Als Marke versteht sich heute alles und jeder. So werden auch aus Textilunternehmen, die ehemals nur Luxushäuser beliefert haben, eigenständige Labels. Über Namen, die weniger bekannt sind als ihre Produkte.
Ist Freiheit eine körperliche Erfahrung? Und was geschah im Oktober vor dreißig Jahren in der DDR? Eine Fragestunde mit Durs Grünbein.
Adolph Menzel war ein brillanter Zeichner und wichtiger Maler: Am großartigsten aber ist er in seinen Pastellen, Gouachen und Aquarellen. Das zeigt sich nun in Berlin.
Erhellend: Das Fotografie Forum Frankfurt zeigt unter dem Titel „Ethereal“ Fotokunst aus Norwegen. Die besonderen Lichtverhältnisse sind nicht nur eine Herausforderung, sondern auch Inspiration.
Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit sind oft schwer zu bekommen. Experten empfehlen, diese für Kinder noch in der Schulzeit abzuschließen. Das kann sich rechnen – so lange Eltern einige Fußangeln beachten.
Ein Mutmachlied für kranke Seelen: „True Love Will Find You In The End“ ist ein schönes Vermächtnis von Daniel Johnston, der zeitlebens Schmerzenslieder sang und im vergangenen Sommer gestorben ist.
Gehört diese Stadt auf die Couch? Können sich 42 Millionen Besucher jedes Jahr irren? Und was hat Hans Klok damit zu tun? Nachdenken über Las Vegas.
Eine Wiederentdeckung: Das Museum Giersch der Frankfurter Goethe-Universität zeigt eine Retrospektive auf das Werk des Frankfurter Malers Georg Heck.
Freiraum und Kreativität sind Berlins Markenzeichen. Das zieht Künstler, Musiker und Clubpublikum aus der ganzen Welt an. Doch die Szene ist im Wandel. Der angesagte Club Griessmuehle und Techno-DJ DVS1 versuchen, die Clubkultur zu retten.
Das Strickmuster der berühmten Marius-Pullover aus Norwegen ist ein Vermögen wert – und zum Gegenstand eines jahrzehntelangen erbitterten Urheberrechtsstreits geworden. Das Buchmessen-Gastland bekommt das Thema einfach nicht aufgeribbelt.
Brexit-Folgen: Immer mehr große Galerien zieht es in die französische Hauptstadt.
Und noch ein Bild von Artemisia Gentileschi: Vorschau auf die Alten Meister und das 19. Jahrhundert im Dorotheum.
Die Auktionen mit Zeitgenossen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips in London können wieder mit einigen Künstlerrekorden glänzen.
Wie Profis Skulpturen transportieren, Ölgemälde lagern und warum Kunst nicht in den Keller gehört.
Beim Poetry Slam messen sich im Frankfurter Liebieghaus vier Künstler. Doch die Wortgefechte sind eher gemütlich als hitzig. Man muss sich überraschen lassen. Denn nichts ist in Stein gemeißelt, meinen die Veranstalter.
Unerwünschte Graffiti können Hauseigentümer in die Verzweiflung treiben. Manchmal kann es sich für Städte aber sogar lohnen, auf die Sprayer-Szene zu setzen. Ein Überblick.
In der Schau „Trees of Life“ im Frankfurter Kunstverein geht es um das Verhältnis zwischen Mensch und Natur, mit dem sich sowohl Wissenschaftler als auch Künstler beschäftigen – und das nicht erst seit „Fridays for Future“.