„Keine Schau fällt aus“
Seit 30 Jahren macht der Neue Kunstverein in Aschaffenburg seine Besucher mit Kunst der Gegenwart vertraut. Für die Künstler ist er jetzt wichtiger denn je.
Seit 30 Jahren macht der Neue Kunstverein in Aschaffenburg seine Besucher mit Kunst der Gegenwart vertraut. Für die Künstler ist er jetzt wichtiger denn je.
Als stärkste Kraft im Frankfurter Stadtparlament haben die Grünen hehre Ziele. Eine Analyse, was davon möglich ist im angepeilten Römer-Bündnis mit SPD, FDP und Volt.
Die wenigen Geladenen auf der diesjährigen Oscar-Verleihung konnten endlich wieder über den roten Teppich laufen. Standardoutfits durften es zu diesem besonderen Anlass nicht sein – wählen Sie hier Ihren Favoriten!
Der internationale Kunsthandel wäre ohne Flugreisen undenkbar. Das sorgt für eine schlechte Klimabilanz und ein schlechtes Image. Ein neues Bündnis soll die Branche grüner machen.
Danger Dan, Mitglied der deutschen Hip-Hop-Crew Antilopen-Gang, ist rebellisch. Und trotzdem Mainstream. Ein Gespräch über sein neues Soloalbum, politische Kunst und die Notwendigkeit, anzuecken.
Laut Umfragen erscheint ein Linksbündnis im Bund im Herbst nach der Bundestagswahl möglich. Im Berliner Senat regiert bereits eine rot-rot-grüne Koalition. Sie hat ihre eigenen Ansprüche nicht erfüllt.
Kritik an der Schauspieler-Aktion #allesdichtmachen gibt es weiterhin. Jetzt haben Ärztinnen und Ärzte eine Gegeninitiative gestartet: #allemalneschichtmachen.
Die Aktion „allesdichtmachen“ polarisiert. Für deren Macher zeigen Günther Jauch und die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot Verständnis. Der „Tatort“-Regisseur und Mitinitiator Dietrich Brüggemann sagt, der „kolossale“ Shitstorm sei „faschistoid“.
Ini Dills neues Tanzstück behauptet sich in Berlin gegen Zeit und Ungeist. Warum unsere Autorin als einzige Journalistin bei der Generalprobe dabei war.
Die diesjährigen Oscarnominierungen werden als „downer“ kritisiert. Dabei ist Diversität die Existenzgrundlage des Hollywoodkinos. Dem Kino selbst aber ging es noch nie so schlecht. Was gibt es am Sonntag also zu feiern?
Rund fünfzig Schauspieler kritisieren die Corona-Politik. Eine Aktion, die zu denken gibt – anders als geplant. Denn jene mehrheitlich vegan lebenden Loft- oder Landhausbewohner sind nun mal nicht besser oder klüger als wir selbst.
Was Álvaro Soler für Spanien, ist der Gitarrist Frank Zimmermann für den Rheingau. Musik nutzt er als verbindendes Element, um Mut und gute Laune zu verbreiten.
Die Aktion „allesdichtmachen“ ist nach Ansicht von Ulrike Folkerts schiefgegangen. Jan Josef Liefers klagt, es kämen zu wenige Regierungskritiker zu Wort. Armin Laschet tritt für Meinungsfreiheit ein. Und jetzt - meldet sich der eigentliche Initiator der Aktion.
Die Künstlerin Rosemarie Trockel hat ein Parfum kreiert. Es ist ihr bisher flüchtigstes Kunstwerk – und ihr rätselhaftestes. Experten helfen, den Duft zu entschlüsseln.
Innen sweet, außen stachelig: Der israelische Autor Yishai Sarid erzählt in seinem neuen Roman „Siegerin“ von der Zumutung, die es bedeutet, junge Menschen in den Krieg zu schicken.
Während den Machern der Aktion #allesdichtmachen im Netz Häme und Hass entgegenschlagen, will Gesundheitsminister Jens Spahn das Gespräch suchen. Doch schon setzen sich erste Schauspieler von ihren Filmen ab.
Ein Großbrand hat das Universitätsgelände von Kapstadt verwüstet. Zahlreiche Dokumente zur jüngeren Geschichte Südafrikas und des ganzen Kontinents wurden dabei vernichtet.
Zuerst haben F.A.Z.-Redakteure von ihren Lieblings-Pizzen und Pizzerien geschwärmt, nun sind die Leser an der Reihe. Die sieben gemeinsamen Favoriten stellen wir zur ultimativen Wahl.
Bekannte Schauspieler wie Liefers, Tukur und Makatsch kritisieren die deutsche Coronapolitik. Dafür ernten sie heftige Kritik auch aus den eigenen Reihen – aber auch Lob.
Hessens Ministerpräsident weist auf die schwierige Anwendbarkeit des neuen Infektionsschutzgesetzes hin. Ein Bad Homburger Testzentrum wertet die Fehlerquote von Schnelltests aus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Virtuosität stand einmal für Mut, Tapferkeit und Tugendhaftigkeit. Seit Robert Schumann wird in Deutschland an ihr herumgemäkelt. Ist das nicht auch ein Zeichen ziemlicher Verklemmtheit?
Provenienzforschung kann sehr viel mehr, als nur Besitzer und Herkunft von Werken und Objekten ermitteln. Notizen von einer erstaunlichen Münchner Tagung.
Zum ersten Mal übernimmt jemand Kubas Führung, der die Revolution von 1959 nur aus den Geschichtsbüchern kennt. Aber Raúl Castro hat Miguel Díaz-Canel nicht ohne Grund ausgesucht.
Die Alte Oper Frankfurt setzt zur Saison 2021/22 auf neue Formate und Aboreihen. Intendant Markus Fein hofft auf eine vollständige Öffnung. Mit einem zehntägigen Festival soll die Saison im September eröffnet werden.
Die Krankheit verleiht Monsterkräfte: Yaroslav Schwarzstein zeichnet Vladimir Sorokins Romandystopie „Der Schneesturm“.
Das Teatro Real setzt seinen Kurs fort, mitten in der Pandemie Oper vor Publikum zu bieten. Jetzt durfte Deborah Warner „Peter Grimes“ von Benjamin Britten inszenieren. Das Ergebnis ist bewegend.
Versteigerungen finden in Zeiten der Pandemie selbstverständlich ohne Bieter im Saal statt. Das verändert das Geschäft zwar, macht es aber nicht unbedingt schlechter.
Er überlebte als einziger seiner Familie den Zweiten Weltkrieg und wurde traumatisiert vom Zerstörungswerk des Menschen: Das Vermächtnis Frans Krajcbergs wird nun in Paris gepflegt.
Pünktlich zu den Verhandlungen über eine neue Stadtregierung ruft die Frankfurter Kreativszene nach einem House of Creativity nach Londoner Vorbild. Die Initiatoren haben namhafte Unterstützer.
Off eines Off-Space: Der Ausstellungsraum des alteingesessenen Düsseldorfer Künstlervereins Malkasten schließt nach fast fünfundzwanzig Jahren.
Der „Hustle Culture“ gilt ihr jüngstes Werk: Die Filmemacherin und Musikerin Brenda Lien hat weit vor ihrem Abschluss an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung Furore gemacht.
Über die Verteilung der Streaming-Gelder wird rege diskutiert. Bisweilen verrutschen da die Maßstäbe – und nicht jede Kritik ist bei Spotify, Apple Music & Co an der richtigen Adresse. Ein Blick auf die Gemengelage.
Der Bayerische Rundfunk hat Helmut Schleich die Satirefigur des „Maxwell Strauß“ wegen vermeintlichen Rassismus’ gestrichen. Der Kabarettist will sich nicht verkämpfen. Aber das kritische Potential seines Auftritts sieht er verkannt.
Der Historiker Volker Reinhardt über das Management der Pest im Mittelalter, die Abrechnung mit den Regierenden und was sich daraus für die Epidemie von 2021 lernen lässt.
Ein Hieronymus von Anthonis van Dyck an der Spitze: Ergebnisse der Auktionen mit Alter Kunst und 19. Jahrhundert bei Koller in Zürich.
Die Corona-Pandemie ist nicht die erste Bedrohung für den Kunstmarkt. Christie’s-Präsident Dirk Boll lässt in seinem aktuellen Buch die Krisen des Kunstmarkts Revue passieren.