Reichster Mann der Welt – für etwas mehr als 15 Minuten
Kurz überholte er sogar Jeff Bezos und Elon Musk: Der französische Luxusmagnat Bernard Arnault setzt mit seinem Konzern seinen scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg fort.
Kurz überholte er sogar Jeff Bezos und Elon Musk: Der französische Luxusmagnat Bernard Arnault setzt mit seinem Konzern seinen scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg fort.
Eine Mahnung an die Hochmütigen: Keine Figur wird von Dante in seiner Commedia derart verachtet wie Filippo Argenti. Wer war dieser Mensch?
In der staubigen Weite Nevadas sind sie zu Hause: Die „Mutant Vehicles“ sind Fahrzeuge echter Bastler, immer auf der Grenze zwischen Kunst und Technik.
Skandinavischer Minimalismus trifft auf technische Innovation: Der Adidas Forum 84 High wurde generalüberholt und könnte der Top-Sneaker kommender Saison werden. Die Kolumne Sneak around.
Bei den New Yorker Abendauktionen mit Moderne und Zeitgenossen sind Picasso, Basquiat und Monet heiß begehrt – und neun „CryptoPunks“ aus der Blockchain.
Bob Dylans Werk inspiriert noch immer, auch Musiker und Autoren aus der Rhein-Main-Region. Zu Dylans 80. Geburtstag haben sie sich allerhand einfallen lassen.
Die alte Frankfurter Kulturdezernentin wird auch die neue sein: Ina Hartwig muss keine Abstriche hinnehmen. Die Bühnen bleiben auch in der nächsten Amtszeit ihre größte Aufgabe.
Der britische Künstler Jason deCaires Taylor ist für seine Installationen unter Wasser bekannt. Vor der Küste der südfranzösischen Stadt Cannes hat er jetzt sechs große Skulpturen im Meer platziert.
Der kanadische Sänger geht mit zehn Auszeichnungen nach Hause. Er wurde unter anderem als bester Sänger geehrt. Im Rampenlicht stand auch die südkoreanische Popgruppe BTS.
In der Pandemie blieben die Konzertsäle leer, doch die Vögel singen unbeirrt. Mit einer neuen App kann man ihrem Gezwitscher in fünfzig Ländern lauschen – und Daten sammeln für die Wissenschaft.
Die Algorithmen der Streamingplattform Spotify normieren die Musik, auch im öffentlichen Raum. Eine Spurensuche in Berliner Bars.
Die Werke von Marwan Rechmaoui bergen die Bruchlinien seiner Heimatstadt in sich – so minimalistisch wie vielschichtig. Sie sind in der ersten Schau der Galerie Sfeier-Semler nach der Explosion in Beirut zu sehen.
Wieder einmal stürzt der deutsche Beitrag beim Eurovision Song Contest ab. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Es gibt vieles, was man besser machen könnte – etwa indem man einen Blick nach Skandinavien wirft.
So unheimlich wie Tarkowski: Die Künstler Julius von Bismarck und Marta Dyachenko errichten in Duisburg eine Miniaturstadt, die den grassierenden „Rückbau“ infrage stellt.
Unklare Zeitumstände, umso klarere Meisterwerke: Fünf Berliner Museen arbeiten zusammen, um eine Epoche auszustellen, die es gar nicht gibt – die Spätgotik.
In Venedig eröffnet die Architekturbiennale – wegen Corona mit einem Jahr Verspätung. Die Welt hat sich dramatisch verändert. Wie reagieren Architekten, Planer und Utopiker auf die neue Lage?
Eine Art von Rückkehr: Sotheby’s wird von Deutschland aus Auktionen abhalten. Warum? Und warum in Köln? Fragen an Charles Stewart, den CEO des Unternehmens.
Im Finale des Eurovision Song Contest treten 26 Künstler an. Nur einer kann gewinnen – oder eine. Deutschland hat keine Chance, im Gegensatz zu drei französischen Titeln. Eine Band könnte sogar siegen, ohne live auf der Bühne zu stehen.
Hansjörg Helweg hat die Marke Freifrau erst vor zehn Jahren gegründet. Mit 57 zieht er sich nun schon zurück und übergibt sie an seine Söhne: die Zwillinge Marc und Niklas Helweg.
Der Wert der Körperteile von Normalsterblichen lässt sich anhand der Gliedertaxen von Versicherungen berechnen. Aber wie macht man das im Fall von Stars, etwa mit dem Po von Jennifer Lopez oder den Beinen von Toni Kroos?
Die Konfliktparteien in Israel halten inne, am Pfingstwochenende ist in Deutschland vielerorts wieder Urlaub möglich und in der Bundesliga fallen wichtige Entscheidungen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Finalisten stehen fest: Die Schweiz ist weiter, Österreich ist raus. Und schon im nächsten Jahr soll es einen Song Contest auch in den Vereinigten Staaten geben.
Die Nibelungen-Festspiele sollen im Juli stattfinden. Das hat der Intendant Nico Hofmann fest vor. Die Proben sind im Gange. Hofmann nennt auch schon prominente Namen der Besetzung. Sunnyi Melles spielt einen Papst.
Alle Neune im Blütenmeer: Der Hegau nördlich des Bodensees ist trotz seiner spektakulären Landschaft und einzigartigen Kunstschätze kaum bekannt – und dank der Obstbäume niemals schöner als jetzt.
Esteban Cortázar liebt das leichte Leben. Kein Wunder, dass es den Designer für sein neuestes Projekt an den Strand zieht. In Barcelona fand das Shooting für seine Kollektion mit dem Modelabel Desigual statt – und damit eine Zeitreise.
Corona-gerechte Kunst und Musik im öffentlichen Raum präsentieren: Darum bemüht sich die Stadt Oberursel. Dazu gehören Graffiti und Straßenkonzerte.
Wovon viele Deutsche noch träumen, wird im Nachbarland wahr: Österreich öffnet. Die Wiener fliehen in ihre geliebten Kaffeehäuser.
Mit seinem Song „I Don’t Feel Hate“ repräsentiert Jendrik Deutschland beim diesjährigen ESC in Rotterdam. Im Interview spricht der Sänger über Cyber-Mobbing, homophobe Kommentare und das Finale.
Von heute an zeigt Hamburgs Kunsthalle Giorgio de Chirico: Seine „metaphysischen“ Bilder gelten als Vorschau der Corona-Leere. Warum erscheinen sie uns als so erstaunlich gegenwärtig?
70 Jahre lang galt die 48 x 32,2 cm große Aquarell-Zeichnung „Bent Tips“ als verschollen. Das Gemälde wird auf rund 300.000 Euro geschätzt.
Am Abend störte die Sprengung einer Weltkriegsbombe im Frankfurter Nordend die Normalität vieler Anwohner. Der Tag bot aber auch schon zuvor genug Stoff. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Italien spitzt sich der Streit über einen Gesetzentwurf gegen Homophobie zu: Wer sage, dass ein Kind Vater und Mutter brauche, mache sich schon der Hassrede schuldig, kritisiert Salvinis Partei Lega und legt einen eigenen Vorschlag vor.
Unser Autor schreibt, wie viel Geld er während der Pandemie mit Kabarett verdient. Kleiner Tipp: Es ist so viel, dass er Mitleid mit Bankern hat und sich 68 Hausangestellte leisten kann.
Die Überraschungen bleiben aus: Neben stimmgewaltigen Sängerinnen kommen beim Eurovision Song Contest in Rotterdam vor allem Künstler weiter, die eine starke Botschaft haben.
Er bringt die Werke an die Wände: Andreas Gundermann ist Plastiker. Und er ist der Chef des Hänge-Teams in der Kunsthalle Schirn. In seinem Frankfurter Atelier arbeitet er seit 30 Jahren.