Tanz auf dem Vulkan
Der Verkauf privater Megasammlungen und eine investitionshungrige Kundschaft bescheren den Auktionshäusern Boomzeiten inmitten zahlreicher Weltkrisen.
Der Verkauf privater Megasammlungen und eine investitionshungrige Kundschaft bescheren den Auktionshäusern Boomzeiten inmitten zahlreicher Weltkrisen.
Selbst wer Kapstadt noch nie besucht hat, glaubt, diesen berühmten Ort zu kennen. Doch das ist ein Irrtum. Annäherung an eine Stadt aus verschiedenen Perspektiven.
Vivienne Westwood hat den Punk und die Politik in die Mode gebracht. Ein Faible für historische Gewänder hatte sie auch. Am Donnerstag ist die Modedesignerin im Alter von 81 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Anna Sailer
In Oberstdorf sind nicht nur viele Skispringer zu Hause – die Gemeinde im Allgäu ist Heimat einer Sportart. Nach zwei Jahren Stillstand geht es im südlichsten Zipfel Deutschlands wieder richtig rund.
Satiriker, Aufklärer und Schöpfer riesiger Textsysteme: Vor hundert Jahren wurde der amerikanische Schriftsteller William Gaddis geboren.
Kulturschaffende, die selbst gern nach Venedig reisen, bemängeln die Überfüllung der Lagunenstadt. Doch was ist damit gewonnen? Ein Ruf nach postnormaler Tourismuskritik. Ein Gastbeitrag.
Ivana Matic hat erlebt, wie ihr Heimatland Jugoslawien zerfiel. Nun zeigen ihre Keramiken in der Kunsthalle Mainz, wie schwer zu fassen „Heimat“ ist.
Darmstadt besitzt heute eins der größten Konvolute von Zeichnungen Bellottos. Die Ausstellung „Remember Venice!“ erzählt jetzt auch, wie es dazu gekommen ist.
Allein 200 neue Bilder in den vergangenen sieben Jahren haben die Darmstädter Gisa und Hans-Joachim Sander gesammelt. Sehen kann man aber nur den Katalog.
Dieselbe Story, auf neunzig verschiedene Weisen erzählt: Das Kölner Wallraf-Richartz-Museum zeigt die alttestamentarischen Susanna im Bade und offenbart die gespenstische Aktualität der Geschichte.
Allen Krisen zum Trotz: Der Ausklang dieses herausfordernden Jahres verdient einen ganz besonderen Abschluss. Wir zeigen sechs Beispiele für herausragend guten Schaumwein aus dem Rheingau.
Ein großartiger Abend mit brilianten tänzerischen Momenten: Alexei Ratmansky choreographiert die „Tschaikowski-Ouvertüren“ beim Bayerischen Staatsballett.
Auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris finden Prominente ihre letzte Ruhe. Der Friedhofs-Guide Olivier Loudin räumt mit Mythen auf und erzählt besonders gerne von den Leben der unbekannten Toten.
Wie ein Fotograf im Engadin mit der größten Kamera der Welt die Natur einrahmt.
Freiheit ist die Grenze: der slowenische Künstler und die Stadtgalerie in Ptuj.
Abschied von der Trompete: Ludwig Güttler verabschiedet sich in den Ruhestand
Die Ausstellung „The Tide is High“ im Kunsthaus Wiesbaden präsentiert Arbeiten von Stipendiaten der Hessischen Kulturstiftung, die jüngst auf Reisen gingen.
Bei vielen Menschen entsteht die politische Haltung nicht aus Fakten, sondern alle Fakten dienen einer Haltung. Warum ist das so – und muss es so bleiben?
Ist der Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main ein Erfolgsmodell? Geschäftsführerin Karin Wolff hat die Führung kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie übernommen. Im Interview spricht sie über Beratung in Krisenzeiten, strategisches Fördern und intensive Erlebnisse.
Ekkehard Streletzki gehört Deutschlands größtes Hotel. Ein Gespräch über die Weihnachtsgeschichte, den Ansturm der Gäste und Geldbündel aus Teheran.
Bilder der Kälte: Über ein halbes Jahr lang war George Grosz 1922 in Sowjetrussland. Seine Beobachtungen dort dokumentiert nun erstmals das „Kleine Grosz Museum“ in Berlin.
Ein kleines Licht schadet nicht: Mehr Freundlichkeit und Gemütlichkeit in der dunklen Jahreszeit, aber ohne höhere Stromrechnung? Das geht, und zwar mit Solarlampen.
In der Ukraine fordern heute viele ein Verbot der russischen Sprache. Dabei geht es doch um eine ganz andere: die Sprache des Krieges. Ein Gastbeitrag
Im Gespann mit Albert Mangelsdorff ist er bekannt geworden, Gerry Mulligan hat ihn auf offener Bühne gefeiert: Die Frankfurter Legende, Heinz Sauer, Koloss des Jazz, feiert seinen 90. Geburtstag.
Getragen von hiesiger Sammelleidenschaft, übertrifft der deutsche Auktionsmarkt sich wieder selbst. An der Spitze steht ein neuer Rekord für das teuerste je versteigerte Kunstwerk.
Sie ist uns ja so vertraut: die Krippe. Dabei haben viele Vorstellungen von der Geburt Jesu wenig mit dem zu tun, was in der Bibel steht. Zwei Wissenschaftler erklären.
Der Mäzen und Unternehmer hat sich als Käufer eines Beckmannn-Selbstbildnisses zu erkennen gegeben. Dafür wurden mehr als 20 Millionen Euro fällig.
Berührende Jahrhundertgeschichte von Russen in der Fremde: Dmitri Prigows „Katja chinesisch“ ist eine fulminante Erzählung über das Fremdsein und die Utopie.
Getragen von hiesiger Sammelleidenschaft, übertrifft der deutsche Auktionsmarkt sich selbst mit einem neuen Rekord für das teuerste je versteigerte Kunstwerk.
Was wissen Sie von 2022? So hat die F.A.S. im Jahresquiz gefragt. Rund 15 000 Leser haben mitgerätselt. Hier kommen die Gewinner.
Bislang war unbekannt, wer das „Selbstbildnis gelb-rosa“ von Max Beckmann zu dem höchsten Preis, der je bei einer Kunstauktion in Deutschland gezahlt wurde, erworben hat. Der Unternehmer Reinhold Würth hat sich nun offenbart.
Mindestens fünf weitere gute Jahre für die Branche erwartet Masuch. Nach etwas „Schnappatmung“ durch den Zinsanstieg dürften auch Katalogdeals wieder zunehmen. Im Vergütungsstreit mit Tiktok fordert er, zur Not auch Musik von der App abzuziehen.
Für das House of Creativity and Innovation soll es ein Betreiberkonzept geben. Die Stadt will sich auch finanziell beteiligen. Doch noch ist nichts entschieden.
Die Faszination für das menschliche Gesicht und die Natur trieb ihn zeitlebens um: Zum Tod des einzigartigen Schweizer Malers und Druckgrafikers Franz Gertsch.
Jeronimo Folgueira hat Deezer eine neue Strategie verpasst und früh die Preise erhöht. Der schwache Aktienkurs schreckt ihn nicht, auch Abo-Verluste nimmt er hin – und plädiert dafür, nicht mehr alle Streams gleich zu vergüten.