Kämpferin für gutes Kindertheater
Sie ist über Umwege zu einem Beruf gekommen, den sie nicht ganz lassen wird: Susanne Freiling, Dramaturgin des Theaterhaus Ensembles Frankfurt.
Sie ist über Umwege zu einem Beruf gekommen, den sie nicht ganz lassen wird: Susanne Freiling, Dramaturgin des Theaterhaus Ensembles Frankfurt.
Die Künstler Oliver Augst und Reto Friedmann inszenieren die „Sieben Todsünden“ von Brecht und Weill in Frankfurts Straßen und geben Impulse zum Nachdenken.
In London wird ein Bild von Gustav Klimt für viel Geld versteigert. Dahinter steckt eine verrückte Geschichte.
Aufsehenerregendes Konzept zur Innenstadtförderung wird unter neuer Flagge fortgesetzt. Der Treffpunkt für Künstler bleibt, und Kunst wird weiter verkauft
König Charles III. gab sie in Auftrag: Jetzt werden zehn Porträts von Einwanderern aus der Karibik im Palast von Edinburg ausgestellt.
Im Hudson-Tal nördlich von New York ist einer der berühmtesten Skulpturenparks der Welt zu Hause: Storm King, wo man inmitten grüner Hügel berühmte Künstler wie Alexander Calder neu entdecken kann.
Bei einem „Vinyl-Gottesdienst“ spricht der Frankfurter Rapper Moses Pelham über Musik, die ihn tröstet. Das kann ein Blues-Stück von B. B. King sein – oder ein Song der Böhsen Onkelz.
Er kam als Quereinsteiger zum Jazz, legte die Axt an diesen und ließ neue Klänge sprießen, die er selbst als ungesetzlichen Krach bezeichnete. Dabei war Peter Brötzmann ein großer Künstler. Ein Nachruf.
Wer sich in die „Plastik-Welt“ begibt, kommt darin um? Die Frankfurter Schirn Kunsthalle zeigt die ganze Ambivalenz des Materials zwischen Innovation, Utopie und Gefahr.
Streaming und Youtube verändern langsam eine alte Männerbastion – auch dank dieser fünf jungen Künstlerinnen.
Die „Urban Sketchers“ sind eine globale Bewegung. Sie ziehen in Gruppen los und zeichnen die Welt, in der sie leben. Mitmachen kann jeder, der auf der Suche nach einer künstlerischen Gemeinschaft ist.
Die Dresden Frankfurt Dance Company soll bedeutender werden: Der neue künstlerische Leiter Ioannis Mandafounis stellt sein Programm vor und hat dabei das Publikum im Blick.
Rosen und Quadrate: Karina Bisch und Nicholas Chardon wählen aus der Sammlung des Kunstmuseums Bochum nach eigenen Kriterien aus.
Eine Skulptur vor dem Plenarsaal im Frankfurter Römer soll an das Leid der Flüchtlinge erinnern.
Wer jetzt sagt, der Titel sei doch recht hochkulturell ambitioniert, der ist ein Beckmesser: Vom 23. Juni bis zum 15. Juli finden in der Frankfurter Innenstadt die „Grüne-Soße-Festspiele“ statt. Einen Vorteil gegenüber Bayreuth gibt es auf jeden Fall.
Der Blödel-Barde als leidenschaftlicher Nachmaler: Das Buchheim-Museum in Bernried feiert Otto Waalkes mit einer Geburtstagsausstellung.
Es ist wichtig, dass Ukrainer, Russen und Belarussen im Exil miteinander reden. Denn der Kampf gegen Putins Diktatur bedarf der gebündelten Anstrengungen der demokratischen Kräfte.
Drei Länder, sechs Pässe, fast achthundert Kilometer: Wer mit dem Fahrrad unterwegs auf der Via Claudia Augusta ist, trifft keine Sklaven und Feldherren mehr, dafür aber moderne Volkshelden.
Nick Hornby zwingt den Autor Charles Dickens und den Sänger Prince zusammen in einen längeren Essay, obwohl sie fast nichts gemein haben.
Berggipfeltreffen: Im Leipziger Museum der bildenden Künste werden Max Klingers drei Monumentalgemälde erstmals zusammengeführt. Dafür muss „Das Urteil des Paris“ aber zunächst öffentlich restauriert werden.
Gegen Erdbeben und Erdogan gefeit: Renzo Pianos elegantes Museum „Istanbul Modern“ ist vor der Einflussnahme der türkischen Obrigkeit sicher. Gefallen wird ihr die dort gezeigte Kunst eher nicht.
Die Berlinale hatte den Film „Demminer Gesänge“ von Hans-Jürgen Syberberg verschmäht. Jetzt zeigt der streitbare Regisseur ihn erstmals öffentlich in Demmin.
Golfen im Wasser? Schwingen im Rhythmus von Klangmustern? Putten vor dem mentalen Spiegel? Diese ungewöhnlichen Trainingskonzepte können helfen, Ihr Handicap zu verbessern.
Indiens Regierungschef wird in Washington umworben, das Glastonbury-Festival beginnt und draußen bleibt es so lange hell wie an keinem anderen Tag des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter
Universal Music hält rund drei Prozent an Spotify, Spotify wiederum ist an Tencent Music beteiligt. Ähnliche Verbindungen innerhalb der Musikindustrie gibt es mehrere – manch andere sind schon wieder Geschichte.
Ausgerechnet der Spatz von Paris ist arg bedroht: Eine historische Ausstellung zeigt, wie sich die anderen Tierarten an das Leben auf Stein und Beton in der französischen Hauptstadt anpassten.
Weltbürger, Improvisator, Frankfurter: Der Pianist Omer Klein spricht im Interview über seine Kunst und das Leben in Deutschland.
Pascal Rabaté erzählt in „Unter den Kieseln der Strand“ vor pseudopolitischem Hintergrund eine bewegende Liebesgeschichte aus dem französischen Umbruchsjahr 1962.
Die autokratischen Nachbarn stellen sich auf eine Zukunft ohne Öl-Milliarden ein. Das liberalere Kuwait aber verweigert sich dem Fortschritt. Wieso geht nichts voran?
35 Termine an 20 Tagen: Seit der Premiere 2004 hat sich das Freilicht-Festival im Frankfurter Günthersburgpark etabliert. Wegen der steigenden Temperaturen fallen aber künftig einige Aufführungen aus.
Ein Lamm als Rotkäppchen, das vom Metzger gejagt wird, lange und kurze Animationsfilme, zum Teil als Deutschlandpremiere – all das bietet das 24. Internationale Trickfilmfestival im Biebricher Schloss in Wiesbaden.
Vierzigtausend Objekte aus Kamerun liegen in deutschen Museen. Ein Großteil davon ist koloniale Kriegsbeute, wie ein von Bénédicte Savoy herausgebener Sammelband suggeriert. Die historische Wahrheit ist komplizierter.
In einer alten Schreinerei bei Gießen sitzt der größte deutsche Westerngitarren-Bauer. Lakewood nutzt die Vorteile des Internets – auch für internationale Stars.
Ohne Alpenansichten von Alfons Walde geht es nicht: Das Wiener Auktionshaus im Kinsky setzt bei seinen Sommerauktionen auf Bewährtes, entführt aber auch in den Orient.
Die Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst bei Ketterer in München und Grisebach in Berlin zeigen: Belohnt wird höchste Qualität.
Infolge der Zerstörung des Kachowka-Staudamms wurden in der Ukraine viele Museen und archäologische Stätten überflutet. Andernorts spült das Wasser makabre Hinterlassenschaft hervor. Ein Gastbeitrag.