Prachtvolle Konkrete Kunst
Wären die jungen Galeristen damals nicht so wagemutig gewesen - es gäbe ihre Edition heute nicht mehr. Wie das war, zeigt eine anregende Ausstellung.
Wären die jungen Galeristen damals nicht so wagemutig gewesen - es gäbe ihre Edition heute nicht mehr. Wie das war, zeigt eine anregende Ausstellung.
Die Hanauer Baugesellschaft will mit Märchenmotiven auf ihren Gebäuden mehr Farbe in die Stadt bringen. Den Anfang macht der Rapunzelturm an der Ameliastraße.
Der Kibbuz Be’eri wurde bei dem Überfall der Hamas nahezu komplett zerstört. Hunderte Einwohner wurden gefoltert und getötet. Das Jüdische Museum in Berlin zeigt nun eine Videoarbeit des Ortes aus dem Jahr 2014.
Antworten auf die drängenden Schwierigkeiten der Gegenwart rund um Klima, Krieg und Katastrophen liefert die Schau nicht. Sie stellt Fragen.
Seine Phantastik ist kein Eskapismus, sondern ein Verfahren, uns die Menschennatur in ihrer Größe und Schwäche, ihrer Hinfälligkeit und Ausgesetztheit zu zeigen: Laudatio auf den Friedenspreisträger Salman Rushdie.
Jil Sander, die größte deutsche Designerin, hat die Emanzipation mit ihrer Mode vorangetrieben. Hatte sie Vorbilder? Und wie sah ihr Frauenbild genau aus? Ein Vorabdruck.
Wo findet man Ruhe vor der Welt? In New York, im Metropolitan Museum of Art. Und am besten an der Seite des Bestsellerautors und ehemaligen Museumswärters Patrick Bringley
Anish Kapoor bespielt den Palazzo Strozzi in Florenz mit monumentaler Installationskunst aus vier Jahrzehnten. Und stellt die beunruhigende Frage: Was ist Realität?
Von Egoismus, Parmesan und den Grenzen smarter Text-Roboter: Auf der Frankfurter Buchmesse führte kein Weg an der KI vorbei. Ob Maschinen auch Kunst produzieren können, war dabei eine der zentralen Fragen.
Vom Verkauf seiner Fotos sollten auch die Motive profitieren, fand Hobbyfotograf Thomas Heinrich, als er durch Asien reiste. Heute fließen 8 Prozent des Umsatzes seines Unternehmens Photocircle an soziale Projekte.
Ahnung statt Antwort: Jon Klassen erzählt ein Tiroler Volksmärchen nach und um – von der Flucht eines Mädchens, der Freundschaft mit einem Totenschädel und dem Kampf mit einem Skelett.
Die Ausstellung „Bending The Curve“ demonstriert Optimismus. Der Frankfurter Kunstverein zeigt, wie Artenschutz und Ästhetik zusammenwirken.
Nur echt mit Ikea-Regal: Das Metropolitan Museum in New York bekam von der iranisch-deutschen Künstlerin Nairy Baghramian eine neue „Fassade“ verpasst.
Der amerikanische Hollywood-Star Meryl Streep und ihr Ehemann Don Gummer haben sich wohl schon vor einiger Zeit getrennt. Die Schauspielerin und der Künstler hatten 1978 geheiratet.
Der Jugendbuchautor Martin Schäuble hat über die Selbsttötung eines Frankfurter Jugendlichen einen Roman verfasst. Die Eltern hatten sich das Buch gewünscht.
Die Studie eines Reiters im Kampf wurde einst Rubens zugeschrieben, nun gilt sie als Zeichnung des Renaissance-Genies Raffael. Für das Wiener Dorotheum ist die Versteigerung des Blattes eine Sensation.
Der Dirigent Hugh Wolff hat nicht nur „Klassik“ im Sinn. Seine Jahre als Chef des hr-Sinfonieorchesters waren für ihn und das Ensemble gute Jahre. Jetzt wird er siebzig Jahre alt.
Der Verleger Paolo Alessandro Herras bringt auf den Philippinen Comics heraus. Auf der Frankfurter Buchmesse sucht er nach internationalen Kunden. Im kommenden Jahr ist sein Heimatland Gastland der Buchmesse.
Im ausverkauften Schauspiel Frankfurt stellt Daniel Kehlmann während der Frankfurter Buchmesse seinen Roman „Lichtspiel“ vor.
Wo Jason Rhoades Kevin Costner anschaute: Mit „Complex“ gelingt dem Künstler Robin Stretz eine gewitzte Reflexion der jüngsten Kunstgeschichte.
Schmuck aller Art setzte Christianne Weber-Stöber im Goldschmiedehaus in Szene. Zudem ließ sie die Nazivergangenheit der Betreibergesellschaft aufarbeiten. Zum Jahresende geht sie in den Ruhestand.
Trotz der aktuellen Ereignisse wird die Jüdische Gemeinde ihr traditionsreiches Kulturfestival veranstalten. Zu Gast ist auch Modi Rosenfeld.
Orte, Teilnehmer und Themen ändern sich – aber eine Konstante, von der viele Beteiligte nichts wissen, gibt es dann doch: mit dem F.A.Z.-Korrespondenten und seinen Friseurbesuchen. So viel Zeit muss einfach sein.
Die zweite Ausgabe der Art-Basel-Messe Paris+ zeigt Beiträge von musealer Qualität – und sich selbst bestens vernetzt mit der Stadt. Politik bleibt außen vor. Ein Rundgang.
Martin Liebscher macht „Familienbilder“ mit sich selbst: An geschichtsträchtigen Orten fotografiert er sich tausendfach in unterschiedlichen Posen. Wer ist er? Und wie viele?
Sie werden nicht müde: Diesen Freitag erscheint das neue Album der Rolling Stones. Die Band ist auch unternehmerisch geschickt aufgestellt – das unterstreicht nicht nur das allgegenwärtige Zungen-Logo.
Brixens Altstadt erfindet sich neu und schafft architektonische Leuchttürme. Wie ist dieser Coup gelungen?
Der iranische Rapper Amir Tataloo soll Ende Oktober in Oberhausen auftreten. Aktivisten fordern eine Absage, weil er dem Regime in Iran nahesteht. Nun werden sie von dessen Anhängern bedroht.
An Giorgio Armani, Yves Saint Laurent und Ralph Lauren wird sich die Welt noch lange erinnern. Jüngere Designer sind hingegen kaum jemandem ein Begriff. Wird die Persönlichkeit ausgerechnet in der Mode weniger wichtig?
Er interessiert sich für Bauten im Wandel: Der Fotograf Matthias Hoch widmet seine Serie „Silver Tower“ dem leer geräumten Gebäude der Dresdner Bank.
Unverkennbar neusachlich ist diese Weiblichkeit: Maria Kuncewiczowas Roman „Zwei Monde“ aus dem Jahr 1933 ist ein moderner Klassiker der polnischen Literatur.
Seit 1989 behauptete sich die Galerie von Irmgard Schamretta im Nordend als Treffpunkt im Kiez. Nun ist die Inhaberin mit 89 Jahren gestorben.
Nach dem Verkauf von Epic Games an Songtradr übernimmt der neue Eigentümer nur 50 Prozent der Bandcamp-Belegschaft.
Früher waren Fallblattanzeigen vor allem an Flughäfen und Bahnhöfen zu finden. Jetzt ziehen sie auch ins Wohnzimmer. Das hat nicht nur nostalgische Gründe.
Bald 77 Jahre ist die amerikanische Sängerin, Lyrikerin, Fotografin und Malerin nun alt, doch ihre Aura ist ungebrochen: Patti Smith beschließt mit ihrem Konzert im ausverkauften Frankfurter Club Zoom ihre Europatour.
Emil Puhl nahm sich 2020 das Leben. Seine Eltern wollen mit der Uniklinik Frankfurt eine kleine Revolution im Gesundheitssystem anstoßen. Auch wenn klar ist, dass es Widerstand gegen den Plan geben wird.