Ich bin die schwarze Frau
Politische Kunst, die auch Meinung stiften will: Elizabeth Catlett hat ihre Kunst politisch gedacht und am Puls der Zeit. Eine Retrospektive zeigt die afroamerikanische Grafikerin und Bildhauerin in Frankfurt.
Politische Kunst, die auch Meinung stiften will: Elizabeth Catlett hat ihre Kunst politisch gedacht und am Puls der Zeit. Eine Retrospektive zeigt die afroamerikanische Grafikerin und Bildhauerin in Frankfurt.
Ein Jahrhundert in Privatbesitz, nun für geschätzte vier bis sechs Millionen Euro zu haben: Bei Artcurial kommt ein Gemäldeentwurf Fragonards zur Auktion. Er zeigt den Künstler als großen Dramatiker.
Das Atelierhaus basis zeigt in der Ausstellung „Structural Stowaway“ die Positionen chinesischer Künstler zu globalen Verbindungen und Ambitionen.
Wir bekommen Bilder vom Schlachtfeld, aber wie verarbeitet eigentlich der Soldat an der Front seine Lage? Das Feldnotizbuch von Otto Dix enthält eine aufs Äußerste reduzierte Theorie des Krieges.
Die Musikstreaming-Welt wird neu justiert: Spotify passt Anfang 2024 sein Ausschüttungsmodell an. Neu sind eine Mindestgrenze, ab der Tantiemen gezahlt werden, Kriterien für bloßes Rauschen und ein härteres Vorgehen gegen Betrug. Was folgt daraus?
In einem wiederaufgetauchten Interview hat der weltweit bekannteste Street-Art-Künstler offenbar zumindest seinen Vornamen enthüllt. Interessanter ist in dem Gespräch allerdings Banksys Definition von Kunstschaffen.
Die wahren Schätze wandern ins Depot: Kasper König schenkt dem Kölner Museum Ludwig zu seinem 80. Geburtstag 35 Werke – und die Geschichten dazu.
Eine der schönsten und ältesten Apfelwein-Wirtschaften in Frankfurt steht vor dem Aus. Eine schlechte Nachricht, auch für das im selben Haus spielende Theater.
Die Münchner Pinakothek der Moderne widmet Kiki Smith schon wieder eine Ausstellung: Da ist wohl Liebe im Spiel.
Als Pfarrer von St. Stephan hat Monsignore Klaus Mayer maßgeblich dazu beigetragen, die Chagall-Fenster nach Mainz zu holen. Nun wird das private Chagall-Archiv des Mainzer Ehrenbürgers im Gutenberg-Museum aufbewahrt.
Mit „Echt“ wurde Kim Frank einst berühmt. Mit allem, was dazugehört: Plattenvertrag, Groupies, Klatschpresse. Heute macht er Filme – nun auch über die Zeit mit der Band. Ein Treffen.
Max Beckmann blickt aufs Mittelmeer, Max Pechstein tritt wieder an, und das überzählige Bild aus der Bundeskunsthalle sucht einen Käufer: Vorschau auf die Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst bei Lempertz und Van Ham.
Für Peter Zadek oder Jutta Lampe war Hartmut Rühl da, wenn sie Hilfe benötigten. Das war die Gegengabe für viele glückliche Stunden, die ihm das Theater schenkte. Nun ist der Mediziner in Berlin gestorben.
Der Darmstädter Skulpturengarten auf der Ludwigshöhe ist die Summe seines bildhauerischen Schaffens. Joachim Kuhlmann hat aus einem verwahrlosten Wehrmachtsgelände eine Oase gemacht.
In der Alten Oper hat der Förderverein der Kulturinstitution getagt und gefeiert.
Vor 30 Jahren gingen in Wiesbaden erstmals in Deutschland Clown-Doktoren auf Visite. Heute sind Hunderte Klinikclowns im Einsatz.
Stabil auf hohem Niveau: Nach den großen Abendauktionen moderner und zeitgenössischer Kunst in New York kann man bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips aufatmen.
Mensch, Meyer: Im eleganten Stuttgarter „Tatort: Vergebung“ wird der Neckar zum Fluss der Unterwelt und der Gerichtsmediziner in Gedanken gestürzt. Ein poetischer Film.
Zwei deutsche Ehepaare als Schüler von Henri Matisse – die Ausstellung „Gemischtes Doppel“ im Museum Wiesbaden illustriert den Einfluss ihres französischen Übervaters auf sie.
Dieses Wochenende wurde mit der Versteigerung einer Flasche Macallan ein neuer Rekord aufgestellt. Der Preis ist in den vergangenen Jahren durch die Decke gegangen. Dafür gibt es viele Gründe - und auch Anleger können profitieren.
Kommt nun die Kehrtwende nach der überraschenden Entlassung von Sam Altman? Der ChatGPT-Konzern OpenAI soll in Gesprächen mit seinem Ex-CEO stehen, um diesen zurückzuholen.
Die Art Cologne beweist wieder, dass Gegenwartskunst kein hochelitäres Geschäft sein muss. Doch auf der Messe macht sich auch ein Gefühl des Stillstands breit.
In seiner zweiten Woche kreist der Verleumdungsprozess gegen den Sänger Gil Ofarim um die entscheidenden zwei Minuten in der Hotel-Lobby. Was geschah dort vor zwei Jahren wirklich?
Künstler werden in diesen Tagen aufgefordert, offene Briefe zu unterzeichnen, um Solidarität mit Israel oder den Palästinensern zu demonstrieren. Vom Versuch, einen eigenen Punkt zu machen. Ein Gastbeitrag.
Mit „Geteilter Abend“ bringt das Choreographieduo Billinger und Schulz einen Tanzabend über Herkunft, Familie und Biografien in den Frankfurter Mousonturm.
Piktogramme sind allgegenwärtig und halten sich doch im Hintergrund. Kolumnist Severin Groebner widmet sich den Vorzügen der kleinen Bildchen.
Als „Elton John des Indie-Rock“ wurde der amerikanische Pianist und Sänger Ben Folds bekannt, dann komponierte er Musik für Symphonieorchester und Ballette. Nun hat er mit „What Matters Most“ wieder ein Popalbum eingespielt.
Hier kann man ganz entspannt der Kunst begegnen: Das Atelierfrankfurt im Ostend öffnet am Wochenende die Räume. Unsere Fotografin Rosa Burczyk ist schon mal dort gewesen.
Nie gab es so viel Tanz zu sehen wie heute, in Clips. Was macht das mit uns? Der Choreograph Moritz Ostruschnjak arbeitet mit Material aus dem Netz, derzeit in Mainz.
Wie es ist, wenn nach dem Massaker niemand anruft: Vor 35 Jahren wurde das Jüdische Museum Frankfurt eröffnet. Jetzt schauten alte und neue Leiter des Hauses zurück. Und auf die Lage nach dem 7. Oktober.
Zerreißproben der Gesellschaft in Öl und Acryl: Die Sammlungsbestände der Berliner Nationalgalerie 1945–2000 präsentieren sich neu.
Die Sammlung Marx ist zentraler Bestandteil des 500 Millionen teuren Neubaus des Museums der Moderne. Die Erben aber verkaufen Spitzenwerke aus der Sammlung, die eigentlich dort gezeigt werden sollten. Und die Preußenstiftung lässt es geschehen.
Bitte lasst die Documenta pausieren und plant neu: Die Kasseler Weltkunstschau verliert den Rest ihrer Kommission. Wie und wann soll es nun weitergehen?
Peter Doherty galt als genialer Musiker, den viele nur als Skandalfigur kannten. Ein Gespräch mit ihm und seiner Frau Katia deVidas über Liebe, Drogen und ihr Familienleben.
Was kommt besser an, irischer oder englischer Charme? Tom Gregory und Picture This sind auf Tour über den Kontinent und in der Frankfurter Batschkapp zu Gast.
Die Kinderkunstschule in Bad Homburg ist eine Institution. Seit 20 Jahren bringt Petra Kirchberg dort Mädchen und Jungen Techniken, Material, Künstler und Kunstwerke nahe.