„Die Faulenzer sind raus“
Die Proteste der Franzosen gegen die bevorstehende Arbeitsrechtsreform von Emmanuel Macron dauern an. Die scharfzüngige Kritik des Präsidenten an seinen Gegnern wurde zum Bumerang.
Die Proteste der Franzosen gegen die bevorstehende Arbeitsrechtsreform von Emmanuel Macron dauern an. Die scharfzüngige Kritik des Präsidenten an seinen Gegnern wurde zum Bumerang.
Die französische Regierung will das Arbeitsrecht lockern. Dagegen regt sich Protest. Heute sind im ganzen Land Demonstrationen geplant.
Der französische Staatspräsident nimmt eine der wichtigsten Reformen seit Jahrzehnten in Angriff - den Umbau des Arbeitsrechts. Das soll die hohe Arbeitslosigkeit verringern. Protest ist programmiert.
Darf man seinen Chef anrufen, „Ich stech dich ab“sagen und dann noch seinen Job behalten? Nein, hat jetzt ein Landesarbeitsgericht entschieden.
Setzt sich der neugewählte französische Präsident mit seiner Arbeitsrechtsreform in der Kraftprobe gegen die Gewerkschaften durch? Die Arbeitnehmervertreter wollen lange Verhandlungen.
Zwei Wochen im neuen Job arbeiten und dann heißt es schon: Auf Wiedersehen! Das kann in der Probezeit durchaus passieren! Was aber, wenn Missverständliches im Arbeitsvertrag steht?
Nur ein Bruchteil von mehreren Hunderttausend Arbeitsgerichtsfällen schafft es in die höchste Instanz. Und diese Fälle sind oft besonders kniffelig. Heute zieht das Bundesarbeitsgericht Bilanz. Was war am spannendsten? Was bewegt 2017 am meisten?
Die jüngste Arbeitsrechtsreform in Qatar hält Amnesty International für nicht ausreichend. In Teilen verschlimmere sie die Situation einiger Gastarbeiter sogar.
Ein Bankangestellter erlitt beim Fußball einen Achillessehnenriss. War das ein Arbeitsunfall, weil sein Unternehmen das Turnier für Mitarbeiter und deren Familien und Freunde ausrichtete? Für die Gerichte ein kniffeliger Fall.
Wider den klassischen Weg? Gerade in mittelständischen oder großen Unternehmen sind Juristen auch in den HR-Abteilungen zu finden. Debora Satta, Personalberaterin bei Schollmeyer & Steidl im Gespräch über mögliche Einsatzbereiche.
Der Kampf um die Arbeitsrechtsreform in Frankreich ist entschieden. Die Regierung hat mittels Notparagraphen den umstrittenen Gesetzesentwurf ohne Abstimmung durchgerungen. Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer?
Der französische Premierminister will die umstrittene Arbeitsrechtreform unbedingt durchsetzen. Die Europameisterschaft soll dabei helfen. Ein Gespräch mit Manuel Valls über die Rückkehr zur alten Größe.
Kurioser Arbeitsrechts-Fall: Ein Anwalt will seinen lästigen Mandanten loswerden und schickt ihm die „Abschrift“ eines frei erfundenen Urteils. Am Ende steht der Anwalt selbst vor Gericht.
Brennende Barrikaden: Um gegen die Arbeitsmarktreform zu protestieren, legt eine Gewerkschaft Frankreichs Ölraffinerien lahm. Der Konflikt eskaliert – und die Reformgegner bekommen eine Führungsfigur.
Die sozialistische Regierung behält ihre Mehrheit im Parlament. Doch ihre Arbeitsmarktreform ist umstrittener denn je – und das in allen Lagern.
Ein neues Gesetz soll die Unternehmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen ermuntern. Doch dem ohnehin bereits verwässerten Entwurf droht eine weitere Aufweichung im Parlament.
Schrille Verkleidungen, Party, Alkohol - nicht nur im Rheinland kommen sich im Karneval die Kollegen näher. Was ist erlaubt, wo sind die Grenzen?
Zu keiner Zeit wird so viel verschenkt wie in diesen Wochen. Was ist angemessen, was ein Kündigungsgrund? Das ist nicht nur beim Wichteln die Frage.
Jahrelang zogen Busfahrer und Flugbegleiter ihre Uniformen ganz selbstverständlich schon zu Hause an. Jetzt wandelt sich der Umgang des Arbeitsrechts mit Dienstkleidung. Zum Wohle der Beschäftigten?
Premierminister Valls will, dass die Unternehmen mehr Stellen schaffen. Dafür plant er eine Reform des Arbeitsrechts. Der Schutz der Beschäftigten soll bleiben. Dafür soll die Zahl der Flächentarife von 750 auf 100 sinken.
Die Kirche mahnt gern zu Gerechtigkeit in der Arbeitswelt. Mit ihrer neuen Grundordnung könnten die Bistümer Limburg und Mainz mit gutem Beispiel vorangehen.
Die katholische Kirche mildert ihr Arbeitsrecht ab. Geschiedenen Mitarbeitern katholischer Einrichtungen soll nach einer erneuten standesamtlichen Heirat nur noch in Ausnahmefällen gekündigt werden.
Vor der Deutschen Bank in Frankfurt haben sich Mitarbeiter der Postbank versammelt - für mehr Arbeitsrechte. Drinnen berät der Aufsichtsrat eine neue Strategie der Deutschen Bank. Ein Verkauf der Postbank ist möglich.
In den Niederlanden bekommen Arbeitnehmer das Recht, zu Hause zu arbeiten. Das Parlament stimmte einem solchen Gesetzentwurf mit klarer Mehrheit zu. Ablehnungen müssen Unternehmen begründen.
In Thüringen haben Verkäufer künftig zwei freie Samstage im Monat. Doch, die, die sich darüber freuen sollten, sind sauer. Jetzt stellt sich die Frage: Wird die Regel zum Vorbild für andere Bundesländer?
Da treten sie zum Kirchgang an, Familienleittiere voran: Hütchen, Schühchen passend, ihre Männer unterfassend. So war es einmal. Doch die Zeiten des sonntäglichen Kirchenbesuchs sind vorbei.
Die Wiederheirat nach einer Scheidung ist in der katholischen Kirche bislang ein Kündigungsgrund. Nun beraten die Bischöfe laut einem Medienbericht über einen Änderungsvorschlag.
Benutzer öffentlicher Toiletten zahlen häufig dafür. Sind die Münzen auf den Tellern Trinkgeld oder Nutzungsgebühr? Und wem gehören sie?
Eigentlich ist es ein Grundsatz im Arbeitsrecht, dass Unternehmen Mitarbeiter gleich behandeln müssen. Doch es hat sich vieles geändert.
In Qatar werden Reformen des Arbeitsrechts angekündigt. Das in der Kritik stehende Kafala-System soll zurückgenommen und durch eine neue Ausreiseregelung ersetzt werden.
Manfred Wichmann hält es für geboten, Führungspositionen nur noch auf Zeit zu besetzen. So könnten Verwaltungen „auf fehlerhafte Auswahlentscheidungen“ flexibler reagieren und „Leistungseinbrüche bei Stelleninhabern“ sanktionieren.
Die Arbeitgeber kritisieren, das Sozial- und Arbeitsrecht behindere die Beschäftigung von Menschen im Rentenalter, die arbeiten möchten. Die Rente mit 63 könnte den Fachkräftemangel verschärfen.
Für befristete Verträge von Profifußballern scheint es im Arbeitsrecht eigene Regeln zu geben. Doch das ist ein Irrtum. Könnte sich Franck Ribéry beim FC Bayern einklagen?
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verhandeln Politiker und Manager über die „Neugestaltung der Welt“. Die deutschen Arbeitsrechtler diskutieren über sichere Arbeitsbedingungen.
Wer für die Kirche arbeiten will, muss an Gott glauben. Dieser Wunsch mag nachvollziehbar sein, ist jedoch nicht immer rechtens. Das hat nun das Arbeitsgericht Berlin entschieden.
Gerade Berufseinsteiger kennen oft nicht die Hürden, die im Kleingedruckten von Arbeitsverträgen lauern. Eine kleine Anleitung, worauf es sich zu achten lohnt.