Viele Zugausfälle das ganze Wochenende
Für die Bahn geht ein turbulentes Wochenende zu Ende: Wegen kranker Lokführer fiel von Freitag bis zum späten Sonntagnachmittag die S-Bahn-Linie 4 aus. In Nordhessen ist der Personalengpass noch drastischer.
Für die Bahn geht ein turbulentes Wochenende zu Ende: Wegen kranker Lokführer fiel von Freitag bis zum späten Sonntagnachmittag die S-Bahn-Linie 4 aus. In Nordhessen ist der Personalengpass noch drastischer.
Die Bilanz eines Streiktages: Der Lokführer-Ausstand bei der Bahn sorgt im Osten für Chaos. Dort werden manche Städte fast gar nicht mehr angefahren. In Westdeutschland sind die noch fahrenden Fernzüge häufig leer. Auf den Straßen in NRW staut sich der Verkehr auf 170 Kilometern.
Der Streik der Lokführer ist zwar beendet, doch für viele Fahrgäste beginnen erst die Probleme. Die Bahn rechnet mit Ausfällen und Verspätungen im Berufsverkehr noch bis zum Mittag.
Die Fronten sind verhärtet, die Vertreter von Lokführern und Bahn machen sich in dem Tarifkonflikt gegenseitig schwere Vorwürfe. Weitere Zugausfälle drohen. Und nebenbei profitiert eine ganz anderer Anbieter.
Mit Verspätungen und Zugausfällen am Montagabend rechnet die Bahn auch für Hessen. Doch bei der Bahn herrscht Unwissen über den Streikverlauf, daher gebe es keine Pläne für den Ersatzverkehr.
An einem Großstadtbahnhof fallen die Züge aus, Kunden warten wochenlang auf ein Hörgerät, alte Menschen wünschen sich mehr Zeit von ihren Pflegern. Der Fachkräftemangel ist in unserem Alltag angekommen. Und es könnte noch schlimmer werden.
MAINZ. Das Durcheinander an ihrem Hauptbahnhof, der wegen fehlender Fahrdienstleiter im August nur eingeschränkt betrieben werden konnte, hatte den Mainzern im ...
dc. BERLIN, 18. August. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, hat sich am Wochenende für die durch einen Personalmangel im Stellwerk ...
Am Mainzer Hauptbahnhof ist ein bisschen Normalität eingekehrt. Für zwei Tage soll der übliche Fahrplan gelten. Bahnchef Grube hat sich derweil für das Chaos entschuldigt: Die Zugausfälle seien eine „große Blamage für die Bahn“.
Die Probleme im Mainzer Stellwerk betreffen 15000 Kunden. Die RMV-Geschäftsführung erwartet, dass die Deutsche Bahn Kunden „schnell und großzügig“ entschädigt.
Die Zugausfälle könnten für die Deutsche Bahn noch teurer werden. Die Bundesnetzagentur will ein Zwangsgeld von 250.000 Euro verhängen, wenn die Probleme in Mainz und anderswo nicht sofort behoben werden.
Bei Zugausfall und Verspätung bekommen Bahnfahrer Geld zurück. Details regelt das Fahrgastrechtegesetz. Pendler mit Zeitkarte, die sich seit zwei Wochen täglich über die Bahn in Mainz ärgern müssen, kommen darin allerdings schlecht weg.
Von Samstag an sollen wieder mehr Züge am Mainzer Hauptbahnhof halten. Die Deutsche Bahn verspricht, es werde am Stellwerk am Ort „bald zusätzliche Mitarbeiter“ geben.
holl./enn. MAINZ/BERLIN, 13. August. Nach fast zwei Wochen mit vielen Zugausfällen hat die Deutsche Bahn AG zugesagt, das Verkehrschaos am Mainzer Hauptbahnhof ...
Wegen des Zugchaos in Mainz versucht die Bahn nicht nur, verreiste Fahrdienstleiter zurück zu holen. Auch Mitarbeiter aus dem Ruhestand will sie reaktivieren.
jor./olko. MAINZ. Der Fahrgastverband Pro Bahn hat im Zusammenhang mit den durch Personalmangel im Mainzer Stellwerk verursachten Zugausfällen darauf ...
enn./holl. BERLIN/WIESBADEN, 9. August. In den Streit über die hohe Zahl von Zugausfällen am Mainzer Hauptbahnhof hat sich am Freitag auch ...
olko. MAINZ. Die Zugausfälle am Mainzer Hauptbahnhof wegen Personalmangels werden höchstwahrscheinlich länger dauern. „Ich gehe davon aus, dass es auch in der ...
enn. BERLIN, 21. Juni. Hochwassergeschädigte Bahnkunden können bei großen Verspätungen oder Zugausfällen wieder Entschädigung verlangen.
Warnstreiks bei der Bahn haben am Montagmorgen bundesweit für massive Behinderungen im Zugverkehr gesorgt. In mehreren Städten hatten Mitarbeiter in Stellwerken ihre Arbeit niedergelegt. Sowohl Reisende im Fernverkehr als auch Pendler waren von Verspätungen und Zugausfällen betroffen.
Pendler und Bahnreisende in Hessen müssen sich am Montagmorgen auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Grund ist der Tarifstreit.
Bahnreisende müssen sich auf Behinderungen einstellen. Die Eisenbahner- und Verkehrsgewerkschaft hat angekündigt, am Montagmorgen bundesweit in einen zweistündigen Warnstreik zu treten.
Rechtzeitig vor dem Winter wollte die Deutsche Bahn ihre ICE-Flotte aufstocken. Doch erst frühestens in zwei Monaten können die Kunden mit dem Einsatz von neuen Zügen rechnen. Grund sind Verzögerungen beim Hersteller Siemens.
Vereiste Oberleitungen, Weichen unter Schneeverwehungen, zugefrorene Zugtüren - Fahrgästen der Bahn ist das Chaos des vergangenen Winters noch in unangenehmer Erinnerung. Die Bahn verspricht nun Besserung. Mehr Weichen werden im Winter beheizt.