Guten Morgen!
Bahn-Reisende müssen in der Sommerreisezeit mit Verspätungen und Zugausfällen durch Streiks rechnen. Den genauen Zeitpunkt ließ der Chef der Lokführergewerkschaft, Claus Weselsky, offen.
Eisregen hat in Teilen Hessens für Zugausfälle gesorgt. Die Hochwasser-Lage hat sich derweil ein wenig entspannt. An der Schleuse Großkrotzenburg bei Hanau kam es wegen der starken Strömung des Mains zu Schiffsunfällen.
Eine Weichenstörung hat am Mittwochmorgen den Berufsverkehr zwischen Frankfurt und Offenbach behindert. Auch nach Behebung der Störung ist weiter mit Verspätungen zu rechnen.
Verspätungen und Zugausfälle – das gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in England, wo die Bahn-Tochter Arriva eine wichtige Bahnstrecke betreibt. Der Politik wird das nun zu bunt.
Start-ups haben das Eintreiben von Erstattungen bei Verspätungen als Geschäftsmodell erkannt – Gewinn machen wollen sie damit allerdings nicht. Auf lange Sicht könnte das der Bahn sogar helfen.
Am Münchner Hauptbahnhof ging am Samstagmorgen zeitweise gar nichts mehr, weil Stellwerke keinen Strom mehr hatten. Züge fuhren nicht ab oder nur mit Verspätung. Betroffen sind auch ICE-Verbindungen über Frankfurt.
In Frankfurt müssen sich Bahnreisende am Wochenende auf beeinträchtigten Verkehr einstellen. Ursache dafür ist eine kaputte Weiche – die sich außerhalb der Stadtgrenzen befindet.
Viele Bahnreisende in und um Frankfurt brauchen Geduld im Feierabendverkehr: Eine Oberleitungsstörung führt zu zahlreichen Verspätungen. Die Störung zieht sich wohl bis in die späten Abendstunden hin.
Ein Sturm hat am Dienstag mehrere Zugstrecken in Norddeutschland lahmgelegt. Passagiere mussten in Zügen übernachten. Auch am Mittwoch kann es noch zu Verspätungen und Zugausfällen kommen.
Die Erstattungen für Verspätungen und Zugausfälle haben sich seit 2014 auf fast 55 Millionen Euro verdoppelt. Die Regierung fordert nun ein Online-Verfahren. Das wird aber noch einige Zeit dauern.
In den vergangenen Monaten haben Zugausfälle viele Fahrgäste in Rhein-Main verärgert. Die Verkehrsunternehmen wollen deshalb neues Personal einstellen. Aber das ist gar nicht so einfach. Obwohl Lokomotivführer Lukas hilft.
Verspätungen, Zugausfälle und jetzt auch Kritik an teuren Beraterhonoraren – die Bahn hat Probleme, die Bundesregierung macht Druck. Der Konzern müsse grundlegend umgebaut werden.
Die Bahn taktiere herum, wirft die Lokführergewerkschaft dem Staatskonzern vor. Deshalb erklärt sie das bisherige Verhandlungsergebnis kurzerhand für nichtig. Streiken dürfen die Lokführer nun nicht – aber trotzdem könnten über Weihnachten Züge ausfallen.
Bahnfahrer müssen sich zum Beginn der neuen Woche auf Warnstreiks mit Zugausfällen und Verspätungen einstellen. Denn die Tarifverhandlungen bei der Bahn sind gescheitert.
Mit Zugausfällen und -verspätungen macht sich Sturmtief „Fabienne“ im hessischen Bahnverkehr bemerkbar. Verletzte gab es nach Angaben der Deutschen Bahn aber nicht.
Zugausfälle und Verspätungen sind bei der Deutschen Bahn ein wiederkehrendes Problem. Neben einer Oberleitungsstörung sorgte zudem am Dienstag ein Notarzteinsatz in Frankfurt für Behinderungen.
Verspätungen, Weichenstörungen, Zugausfälle: auf dem Hindenburgdamm herrscht Chaos. Viele Arbeitnehmer haben die Nase voll – und kehren der Insel den Rücken.
Zugausfälle und Verspätungen in großem Maßstab – vielleicht sollte die Bahn einfach mal weniger versprechen.
Bahnfahrer müssen rund um Gießen viel Geduld aufbringen. Denn aufgrund zahlreicher Krankmeldungen von Lokführern kommt es zu Zugausfällen.
Für Emmanuel Macron ist es die erste große Kraftprobe, für Pendler nervenzehrend: Die Beschäftigten der französischen Bahn streiken wieder. Auch Verbindungen nach Deutschland sind betroffen.
Die meistbefahrene Nord-Süd-Verbindung der Bahn wird im April und Mai ausgebaut. Zehntausende Pendler und Reisende müssen umplanen.
Fahrgäste der Hessischen Landesbahn im Taunus müssen sich in Geduld üben. Bis Freitag fallen Züge aus, hält doch die Grippewelle unter den Lokführern noch an.
Pendler, die die Hessische Landesbahn nutzen, müssen an diesem Dienstag mit Zugausfällen rechnen. Das liegt an der Grippewelle.
Eine neue Technologie namens ETCS soll einen Flickenteppich von Systemen ersetzen. FAZ.NET erklärt, wie sie funktioniert und warum sie im Moment Zugausfälle verursacht.
Auch am Dienstag lässt die Deutsche Bahn ihre Passagiere am Bahnsteig stehen. Die Pannen auf der Neubaustrecke haben ein System: Es heißt „ETCS“.
Das Sturmtief „Herwart“ wütet in Deutschland. Zwei Menschen sterben, zahlreiche Städte sind bis Montag vom Fernverkehr der Bahn abgeschnitten. In Wangerooge wurde der Strand weggespült.
Das Sturmtief „Xavier“ hat in den vergangenen Tagen im Norden viele Bahnstrecken lahmgelegt. Trotz digitaler Möglichkeiten habe die Bahn ihre Kunden aber schlecht informiert, kritisiert nun eine Gewerkschaft.
Auf einen voll besetzten ICE ist am Hamburger Hauptbahnhof eine Oberleitung gestürzt. Die Rettungsaktion in Hamburg dauert mehrere Stunden – bei 15.000 Volt Spannung will die Bahn kein Risiko eingehen.
Zugausfälle und Verspätungen haben Bahnkunden in Frankfurt hinnehmen müssen. Ein Grund war ein tragischer Zwischenfall.
Bahn-Reisende, die wegen Zugausfalls oder einer Verspätung ein anderes Verkehrsmittel nutzen müssen, können auch künftig in ein Taxi umsteigen. Die Bahn hat dafür einen neuen Vertrag geschlossen.
Auch in letzter Instanz hat die Deutsche Bahn verloren: Sie muss nun an jedem Haltepunkt elektronische Anzeigetafeln anbringen. Tausende Bahnhöfe werden nachgerüstet.
In Frankfurt haben sich bei der Rekordhitze von 39,6 Grad Schienen an mindestens zwei Stellen so verzogen, dass repariert werden muss. Für viele Fahrgäste bedeutet dies bis auf weiteres Zugausfälle und Verspätungen.
Wegen der großen Hitze haben sich Gleise an zwei Stellen in Frankfurt ausgedehnt - viele Zugausfälle sind die Folge. Die Reparaturen laufen noch.
Die Lokführer streiken wieder, dieses Mal eine ganze Woche. Was können Bahnkunden dann tun? Zum Beispiel trotzdem Bahn fahren. Ein Überblick.
Nach dem Ende des Lokführerstreiks rollen die meisten Züge zwar wieder. Einschränkungen im Bahnverkehr sind aber weiterhin möglich. Zudem drohen neue Arbeitsniederlegungen bereits in der kommenden Woche.