Schneechaos legt Schwachstellen der Bahn offen
Der Bahnverkehr in Bayern ist durch die Schneemassen weit stärker betroffen als in Österreich. Die Nachbarn lassen sich den Winterdienst auch einiges kosten.
Der Bahnverkehr in Bayern ist durch die Schneemassen weit stärker betroffen als in Österreich. Die Nachbarn lassen sich den Winterdienst auch einiges kosten.
Ein Warnstreik der GDL bei Privatbahnen hat in Teilen Deutschlands zu Zugausfällen geführt. Die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn stehen noch an. Unbefristete Streiks könnten folgen.
Die Deutsche Bahn ist notorisch unpünktlich. Bis sich das nachhaltig ändert, vergehen Jahre. In den Bahnhöfen quer durchs Land spiegelt sich die Misere – mal mehr, mal weniger. Die F.A.Z.-Datenanalyse zeigt, wo es besonders viele Probleme gibt.
Zugausfälle, Verspätungen – und trotzdem ein Bonus: Das will der Aufsichtsrat nicht länger hinnehmen und die Prämien für den Vorstand begrenzen. Für neue Manager soll die Bahn trotzdem finanziell attraktiver werden.
Im Taunus fahren seit Dezember die Züge unzuverlässig – wenn sie überhaupt fahren. Daran sind auch die schwerfälligen Strukturen des staatlich organisierten öffentlichen Nahverkehrs schuld.
Der Dortmunder Hauptbahnhof war wegen eines Oberleitungsschadens mehrere Stunden lang für den Zugverkehr gesperrt. Nun rollen die ersten Züge wieder
Irgendwie, irgendwo, irgendwann kommt man immer an: In „Und sie bewegt sich doch!“ erzählen acht Autorinnen und Autoren Geschichten über die Deutsche Bahn, die vor allem dann lustig sind, wenn man sie nicht gerade selbst erlebt.
Personen im Gleis, Notfall im Zug oder Kabeldiebstahl: Bei Verspätungen in solchen Fällen konnten Bahn-Kunden bisher einen Teil des Ticketpreises erstattet bekommen. Das ändert sich nun.
In der Türkei steuern Amtsinhaber Erdogan und Herausforderer auf eine Stichwahl zu, die SPD gewinnt in Bremen und die Grünen erleiden eine weitere Niederlage. Alles Wichtige vom Tag lesen Sie im F.A.Z.-Newsletter.
Da der Warnstreik nur bei der Deutschen Bahn abgesagt wurde, werden in Hessen einige Verbindungen privater Bahn-Unternehmen am Montag und Dienstag ausfallen. Es geht um die Odenwaldbahn sowie die Rheingaulinie von Frankfurt nach Neuwied.
Von 3 bis 11 Uhr stehen die Züge still: Auch das Rhein-Main-Gebiet und ganz Hessen sind betroffen. Nur Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen fahren zum großen Teil. Die Auswirkungen auf den Straßenverkehr halten sich offenbar wie beim Streik vor wenigen Wochen in Grenzen.
Im deutschen Bahnverkehr hat am frühen Freitagmorgen ein bundesweiter Warnstreik begonnen. Die von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) gestarteten Arbeitsniederlegungen sollen um 11.00 Uhr enden. Doch auch danach müssen Reisende mit Einschränkungen rechnen.
Rund drei Wochen nach dem letzten Warnstreik ruft die EVG ihre Mitglieder wieder in den Ausstand. Es hakt gleich an mehreren Stellen.
Im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn droht am Freitag ein weiterer bundesweiter Streik der EVG. Zwei Tage lang will Verdi mit Warnstreiks die Flughäfen Hamburg, Düsseldorf und Köln/Bonn lahmlegen.
Vom 17. bis 22. April fallen auf der Strecke Bebra–Frankfurt Züge aus
Probleme im Zugverkehr kommen die Deutsche Bahn teuer zu stehen: Sie musste im vergangenen Jahr mehr als 92 Millionen Euro an Reisende zahlen – so viel wie noch nie.
Die Bahn will Stuttgart 21 mit einem digitalen Steuerungssystem ausstatten. Damit das klappt, muss sie wichtige Strecken für drei Monate sperren. Leidtragende werden vor allem Pendler sein.
Mit Bahn und Fahrrad zu verreisen kann ein Abenteuer sein. Zugausfälle und Baustellen stimmen auch für diesen Sommer wenig zuversichtlich. Ein Lichtblick ist die neue Bahn-App.
Der Kreistag verlangt, dass Verspätungen in Echtzeit gemeldet werden. Über die Reaktivierung einer stillgelegten Trasse soll noch beraten werden.
Seit dem Fahrplanwechsel ärgern sich Fahrgäste der Taunusbahn im Usinger Land über Zugausfälle. Der RMV verspricht nun zum Schulbeginn am Montag genug Verbindungen.
In Frankreich herrscht Aufruhr. Ausgerechnet am Weihnachtswochenende werden wegen angekündigter Streiks zahlreiche Zugfahrten ausfallen.
Das Vertrauen ins EU-Parlament ist nach Korruptionsvorwürfen schwer beschädigt. In der Ukraine wächst wieder die Sorge vor einem Blackout. Und Weihnachtspost könnte dieses Jahr länger brauchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach der Kollision zweier Güterzüge im Landkreis Gifhorn erklärt die Deutsche Bahn, dass die Streckensperrung länger als erwartet dauern dürfte. Es gibt aber einen Hoffnungsschimmer.
Die Staatskonzern kommt aus den schlechten Nachrichten nicht heraus. Ein Gespräch mit dem Infrastruktur-Vorstand Berthold Huber über das marode Schienennetz, die geplante Generalsanierung und warum irgendwann alles besser wird.
Zugausfälle und Verspätungen: Daran sind nicht nur die vielen Baustellen schuld. Es fehlt auch überall an Personal, monieren Gewerkschafter und Wettbewerber.
Die Bahn kämpft nicht nur mit Baustellen und einem überlasteten Schienennetz. Auch Corona macht den Mitarbeitern zu schaffen.
Der Bahnverkehr von Mittelhessen nach Frankfurt ist bereits jetzt stark eingeschränkt, von Anfang Juli an fährt fast kein Zug mehr. Für Pendler wird es stressig – und Blinde sind besonders stark betroffen.
Das Sturmtief „Ylenia“ legt am frühen Donnerstagmorgen Teile Deutschlands lahm. Die Bahn stellt den Zugverkehr im Norden und im Nordosten ein, punktuell sind die Menschen ohne Strom. In Niedersachsen kommt ein Mann ums Leben.
Das Bahnunternehmen Abellio muss Ende Januar den Betrieb einstellen. Andere Unternehmen sollen die Strecken zwar übernehmen. Pendler und Reisende in NRW müssen sich aber dennoch auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen.
Der Streik bei der Bahn hat am Montag den Schienenverkehr in ganz Deutschland stark beeinträchtigt. Ist am Dienstag eine Besserung zu erwarten? Ein Überblick über die Situation in den Bundesländern.
Zugausfälle strapazieren die Nerven von Pendlern und Reisenden. In vielen Bundesländern gilt ab heute die „3G“-Regel. In Afghanistan geht die Angst vor dem IS um. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
In der Nacht zu Montag beginnt der Streik im Personenverkehr bei der Deutschen Bahn. Reisende müssen mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen. Betroffen sind auch S-Bahnen und Züge im Regionalverkehr.
Auch nach dem Ende der Arbeitsniederlegung müssen Fahrgäste am Freitag mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen. Weitere Streiks der GDL werden erwartet – allerdings nicht an diesem Wochenende.
Die Lokführer legen abermals weite Teile des Bahnverkehrs lahm. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans kritisiert das Vorgehen der Gewerkschaft GDL.
„Erste Auswirkungen sind spürbar“: Seit der Nacht bestreikt die Lokführergewerkschaft auch den Personenverkehr. Pendler, Urlauber und andere Reisende müssen sich auf Zugausfälle einstellen – und nach Alternativen suchen.