„Finanzaffäre bringt Christen in Misskredit“
Bonn (dpa). Nach dem Finanzskandal im Bistum Limburg fordert das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) rasche Konsequenzen.
Bonn (dpa). Nach dem Finanzskandal im Bistum Limburg fordert das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) rasche Konsequenzen.
D.D. FRANKFURT, 22. November. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat am Freitag sein seit vier Jahren amtierendes Präsidium in seinen Ämtern ...
Der Bundesrat will die „Pille danach“ rezeptfrei in Apotheken verkaufen lassen. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken warnt vor einer „falschen Entwicklung“.
Gegen Tebartz-van Elst sind neun Strafanzeigen eingegangen. Unterdessen wurden weitere Details aus dem Bischofssitz bekannt: Allein dessen Wohnung soll 2,9 Millionen gekostet haben, das Wohnzimmer hat 63 Quadratmeter, Schreinerarbeiten schlugen mit 350.000 Euro zu Buche.
In der Affäre um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst hat der katholische Laienvertreter Alois Glück Papst Franziskus indirekt zu schnellem Handeln aufgefordert.
Der „Nationale Eucharistische Kongress“ in Köln ist ein Kind des scheidenden Erzbischofs Kardinal Meisner. Gedacht als Gegenveranstaltung zum Katholikentag, will man dort der Verweltlichung des Glaubens entgegentreten.
Die Wahl von Papst Franziskus ist überall auf der Welt mit großem Jubel aufgenommen worden - und hat ebenso große Erwartungen geweckt. Besonders die Protestanten in Deutschland hoffen auf eine Verbesserung der Ökumene und einen Papst, der sich einmischt.
Der Bundesparteitag der CDU hat sich gegen eine steuerliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit Ehepaaren ausgesprochen. Nach einer kontroversen und teilweise sehr emotionalen Debatte setzten sich die Gegner der Gleichstellung durch.
Dass das Zentralkomitee der deutschen Katholiken kein gutes Haar an der Rechtsverordnung über die Präimplantationsdiagnostik (PID) lässt, könnte man mit dem
Nach einem Festgottesdienst zu Christi Himmelfahrt hat in Mannheim der 98. Deutsche Katholikentag mit seiner inhaltlichen Arbeit begonnen. Etwa 60.000 Teilnehmer befassen sich in 1200 Veranstaltungen mit gesellschaftspolitischen und innerkirchlichen Fragen.
Nach dem Besuch von Papst Benedikt XVI. zieht die katholische Kirche in Deutschland eine positive Bilanz und sieht sich ermutigt, den „Weg der Erneuerung“ weiterzugehen. Der grüne Ministerpräsident Kretschmann und der Tübinger Theologe Hans Küng sind dagegen enttäuscht.
Forderungen nach einer Reform der Kirche, wie sie in Deutschland vor allem von Laienorganisationen und Theologen vorgetragen werden, hatte der Papst schon am Sonntagvormittag unmissverständlich zurückgewiesen.