Sandy bringt New York nicht aus dem Tritt
Hunderttausende ohne Strom, der Nahverkehr lahmgelegt. Doch trotz der Nachwirkungen des Wirbelsturms soll beim Marathon alles so sein wie immer - viele Kritiker fordern indes eine Absage.
Hunderttausende ohne Strom, der Nahverkehr lahmgelegt. Doch trotz der Nachwirkungen des Wirbelsturms soll beim Marathon alles so sein wie immer - viele Kritiker fordern indes eine Absage.
In den Vereinigten Staaten wird während der Aufräumarbeiten erste Kritik am Krisenmanagement laut. Die Zahl der Todesopfer an der amerikanischen Ostküste steigt.
Der Wirbelsturm Sandy, der am Anfang der Woche an der amerikanischen Ostküste für hohe Schäden sorgte, hat die Aktienkurse amerikanischer Versicherer nicht
Die Stadt New York erholt sich weiter langsam von den Folgen des Wirbelsturms Sandy. Am Donnerstag sollten 14 von insgesamt 23 U-Bahn-Strecken, die wegen des ...
Die Konjunktur in Amerika schwächelt ohnehin, jetzt drohen die Folgen von Wirbelsturm „Sandy“ noch weiter aufs Wachstum zu drücken. Experten fürchten, dass ein halber Prozentpunkt deshalb im vierten Quartal fehlen könnte.
Während New York weiter mit den schlimmen Folgen von Wirbelsturm „Sandy“ kämpft, gehen die Planungen für den Marathon am Sonntag weiter. Bürgermeister Michael Bloomberg verteidigte die Austragung, die Kritik daran nimmt zu.
Nach dem Wirbelsturm beginnen an der amerikanischen Ostküste nun die Aufräumarbeiten. Bis die Milliardenschäden behoben sind, wird vielerorts aber noch lange dauern.
Sechs Millionen Menschen sind an der amerikanischen Ostküste ohne Strom. Von Normalität nach dem Sturm kann noch lange keine Rede sein. Präsident Obama tourt durchs verwüstete Land und tröstet die Betroffenen.
rüb. WASHINGTON, 31. Oktober. Am zweiten Tag nach dem Aufprall des tropischen Wirbelsturms Sandy auf die amerikanische Ostküste haben die Menschen in den ...
New York (dpa). Im vergangenen Jahr kurz vorher ein Schneesturm, in diesem Jahr Wirbelsturm Sandy - der bedeutendste Stadtmarathon in New York soll auch am ...
Nach dem Wirbelsturm beginnen nun die Aufräumarbeiten - vor allem im besonders schwer getroffenen New York. Die Schäden an der amerikanischen Ostküste werden auf zig Milliarden Dollar geschätzt.
„Sandy“ nimmt Kurs auf Kanada, an der amerikanischen Küste wird das Ausmaß der Verwüstung deutlich: Etwa 50 Menschen sind durch den Sturm ums Leben gekommen. Drei Atomkraftwerke mussten vom Netz genommen werden. Aus New York gibt es erste Berichte von Plünderungen.
Die New Yorker U-Bahn erlebt die größte Katastrophe ihrer Geschichte und erstmals seit 1888 bleibt die Börse zwei Tage wegen des Wetters geschlossen. Die meisten Bürger aber brachten sich in Sicherheit.
pwe. WASHINGTON, 30. Oktober. Der schwere Sturm Sandy hat an der amerikanischen Ostküste Schäden in Milliardenhöhe verursacht und große Teile der Wirtschaft am ...
hpe. MÜNCHEN, 30. Oktober. Am Tag, als der Wirbelsturm „Sandy“ mit Windstärken von 145 Kilometern je Stunde über der amerikanischen Ostküste wütete, hat der ...
An der amerikanischen Ostküste hat „Sandy“ eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Mindestens 16 Menschen kamen ums Leben. Millionen sind ohne Strom, in New York stehen Straßenzüge und Teile der U-Bahn unter Wasser. Im Viertel Queens wurden mehr als 80 Häuser zerstört.
Mindestens 35 Menschen kamen an der amerikanischen Ostküste durch „Sandy“ ums Leben. Experten rechnen mit Schäden von bis zu 20 Milliarden Dollar. Der abgeschwächte Wirbelsturm zieht nun in den Nordosten - und könnte sich dort mit einem Wintersturm vereinigen.
Vor allem in New York hat Wirbelsturm „Sandy“ schlimme Schäden angerichtet: Ganze Straßenzüge stehen unter Wasser, U-Bahn-Schächte sind überschwemmt. Ein Umspannwerk ist explodiert, Millionen Menschen sind schon ohne Strom.
Offiziell wurde „Sandy“ vom Hurrikan zum Sturm herabgestuft, die Folgen sind dennoch verheerend: An der Ostküste der Vereinigten Staaten kamen mindestens 16 Menschen ums Leben. In New York wurden U-Bahn-Schächte überflutet. In New Jersey brach ein Damm.
Offiziell ist „Sandy“ kein Hurrikan mehr, sondern nur noch ein Sturm. Die Schäden sind trotzdem gewaltig. Straßen stehen unter Wasser, Hunderttausende Menschen sind geflohen. Fast eine Million Menschen haben keinen Strom mehr. In New York ist eine Hausfassade eingestürzt.
Hurrikan „Sandy“ führt an der New Yorker Börse zur ersten außerplanmäßigen Aussetzung des Handels seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Auch am Dienstag werden die amerikanischen Aktien- und Optionsmärkte geschlossen bleiben.
Die europäischen Aktienbörsen haben sich am Montag mit leichten Kursverlusten präsentiert. Händler verwiesen auf den Wirbelsturm „Sandy“, der die ...
Maria Carlsson haucht Faulkner neues Leben ein, Angelika Overath balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Faktum und Fiktion und Robert Löhr belebt den Sängerkrieg auf der Wartburg. Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche.
Vor fünfzig Jahren starb der amerikanische Schriftsteller William Faulkner. Pünktlich zu diesem Anlass erscheint sein Roman „Als ich im Sterben lag“ in einer großartigen deutschen Neuübersetzung.
„Wir wissen bis heute nicht, warum einige Stürme Tornados auslösen und andere nicht“: Die Zahl der tödlichen Wirbelstürme schon im März überrascht auch die Meteorologen.
Der Schneesturm im Nordosten der Vereinigten Staaten beleuchtet die gravierenden Mängel der amerikanischen Infrastruktur. Mehr Investitionen in das marode System sind nicht zu erwarten.