Sturm „Harry“ wütet im Mittelmeerraum
Der Wirbelsturm „Harry“ hat am Mittelmeer schwere Unwetter ausgelöst. In der Nähe von Barcelona türmten sich meterhohe Wellen, in Sizilien und auf Sardinien kam es zu zahlreichen Rettungseinsätzen.
Ein Wirbelsturm aus Geräuschen und Gerüchen und eine einzige große Farbattacke: Im indischen Bundesstaat Rajasthan ist das Frühlingsfest Holi ein Dauerzustand.
Der Wirbelsturm „Harry“ hat am Mittelmeer schwere Unwetter ausgelöst. In der Nähe von Barcelona türmten sich meterhohe Wellen, in Sizilien und auf Sardinien kam es zu zahlreichen Rettungseinsätzen.
Was geht da in den Ozeanen vor? Trotz monatelanger Hitze haben sich im Atlantik bisher kaum Hurrikane gebildet. Forscher finden neue Hinweise, wie der Klimawandel die Entstehung der Monsterstürme verändert.
Union und SPD sondieren weiter. Zwischen Frauen und Männern gibt es noch immer deutliche Lohnunterschiede. Und Australien wappnet sich für einen ungewöhnlichen Wirbelsturm. Der F.A.Z. Newsletter.
Die neue Regierung wird den Deutschen einiges zumuten müssen. Auch wenn in der Ukraine die Waffen schweigen sollten, werden in Deutschland nicht wieder Milch und Friedensdividende fließen.
Die Inselgruppe Mayotte ist von einem Wirbelsturm verwüstet worden. Der französische Präsident ist bei seinem Besuch wegen der schleppenden Rettungsarbeiten kritisiert und ausgebuht worden.
Nach dem verheerenden Wirbelsturm „Chido“ im Indischen Ozean steigt auf Mayotte die Angst vor Plünderungen. Die Zahl der Opfer ist weiterhin unbekannt. Doch im benachbarten Mosambik wurden bereits Dutzende Leichen geborgen.
Die kleine Inselgruppe Mayotte im Indischen Ozean wird heftig von einem Zyklon getroffen, es werden Hunderte Tote befürchtet. Es fehlen Trinkwasser und Strom.
Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde ist der Wirbelsturm „Chido“ über die Inselgruppe hinweggezogen. Das Ausmaß der Zerstörung ist noch unklar, Behörden befürchten bis zu tausend Todesopfer.
In der nordkalifornischen Stadt Scotts Valley wirft ein Wirbelsturm Autos um. Eine seltene Tornado-Warnung gab es auch für San Francisco.
Der Sommer ist Wirbelsturmsaison im Nordatlantik und im Westpazifik. Hurrikane und Taifune können immense Verwüstungen anrichten. 2024 waren die Schäden außergewöhnlich hoch.
Massive Niederschläge +++ Schlammlawinen von Vulkan Mayon +++ Erdrutsche und umtürzende Bäume +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Zwei aktuelle Analysen der Hurrikan-Saison im Atlantik zeigen: Die Erderwärmung facht inzwischen nahezu alle entstehenden Tropenstürme massiv an und macht viele zu gefährlichen Monsterstürmen.
Und wieder erreicht ein Wirbelsturm der höchsten Warnstufe die Küste des Inselstaats. Es wird vor „katastrophalen und lebensbedrohlichen Folgen“ durch den Taifun Man-yi gewarnt.
Während in Berlin der Ampelstreit um den Haushalt tobt, droht den Kommunen der Notstand. Aber sie kommen dort mit keinem Wort vor.
Die Wirbelstürme in den USA kommen der Münchener Rückversicherungsgesellschaft Munich Re teuer zu stehen.
Die genaue Schadenhöhe und die Verpflichtungen der Rückversicherer sind schwer abzugrenzen, da beide Stürme teilweise an den selben Orten für Verwüstung sorgten.
Eine Million Menschen sollen sich vor Hurrikan Milton in Sicherheit bringen. Der Sturm soll in der Nacht zum Donnerstag mit bis zu 280 Kilometern pro Stunde auf Florida treffen. Doch nicht alle können – oder wollen – weg.
Der Hurrikan Helene hat in den USA schwere Schäden angerichtet. Die Fake News, die dazu verbreitet werden, machen die Katastrophe noch schlimmer. Einige meinen sogar, Biden habe das Wetter gemacht.
Nach dem schweren Wirbelsturm im Südosten der USA ist die Zahl der Toten auf 180 weiter gestiegen. US-Präsident Joe Biden sowie seine Stellvertreterin Kamala Harris reisten in die betroffenen Gebiete und versprachen umfassende Hilfen.
Wichtige Lieferanten der Halbleiterindustrie müssen wegen des Wirbelsturms in den USA ihre Siliziumförderung stoppen. Auch die Baumwollfelder der Südstaaten sind betroffen.
Der Sturm hat in Hanoi Brücken mit sich gerissen und auch im Rest Vietnams hunderttausend Häuser beschädigt. Die Opferzahlen steigen immer weiter. Auch im Norden Thailands richten die Taifunfluten verheerende Schäden an.
Hunderttausende Japaner sind aufgerufen, ihre Häuser wegen des Wirbelsturms zu verlassen. Mehrere Menschen kamen bereits ums Leben oder wurden verletzt. Fabriken und Schnellzüge stehen still.
Der Hurrikan Beryl verwüstet mehrere karibische Inseln. Mindestens sechs Menschen kommen ums Leben. Nun nimmt der Wirbelsturm Kurs auf Jamaika.
Vor allem in NRW haben die Wetterverhältnisse einige Gebäude beschädigt. Laut dem Deutschen Wetterdienst erwartet Deutschland Sommerwetter im Frühling.
Wirbelstürme werden immer häufiger und intensiver. Lange war jedoch nicht klar, welche Bevölkerungsgruppen besonders gefährdet sind. Eine neue Studie zeigt: Sie treffen nicht alle gleich hart
Mehrere Menschen sind im Süden Indiens wegen umfallender Bäume oder aufgrund von Stromschlägen gestorben. In zwei Tagen ist dort so viel Regen gefallen wie sonst in drei Monaten.
Vor zehn Jahren verwüstete der Jahrhundertsturm Haiyan auf den Philippinen Dörfer und Städte. Die Fotos von damals erinnern unseren Korrespondenten an ein paar Tage voller Schrecken.
Oft imitiert, nie erreicht: Wie der norwegische Literatur-Nobelpreisträger Jon Fosse die Bühne mit einer anderen Sprache und anderen Figuren revolutionierte. Eine Würdigung des Dramatikers Marius von Mayenburg.
Der Taifun „Koinu“ hat den Inselstaat Taiwan mit Böen bis zu 200 Kilometern pro Stunde getroffen. Eine Frau kam dabei ums Leben, mehr als 300 Menschen wurden verletzt.
Ein subtropischer Regensturm, ein sogenannter Medicane wütete über Libyen. Er war die Folge einer berüchtigten Wetterlage.
Als der Wirbelsturm mit hoher Geschwindigkeit auf die Küstenregion der Provinz Fujian trifft, ergreifen Tausende Menschen die Flucht. Jetzt droht der Taifun, die Nachbarprovinz Guangdong zu erreichen.
Tausende Haushalte sind von der Stromversorgung abgeschnitten, mehr als 7000 Bewohner sind zuvor evakuiert worden. Die Böen haben Geschwindigkeiten von bis zu 190 Stundenkilometern erreicht.
Der Wirbelsturm wird sich laut des Nationalen Hurrikan-Zentrums über dem Golf von Mexiko zu einem „extrem gefährlichen Hurrikan“ verstärken. Soldaten der Nationalgarde wurden mobilisiert, sich auf Rettungseinsätze vorzubereiten.
„Hilary“ hat die Küste von Nordmexiko erreicht. Auch in Kalifornien bereiten sich die Menschen auf den Hurrikan vor. Obwohl der Sturm sich bereits abgeschwächt hat, rechnen die Behörden mit schweren Schäden.
Wirbelstürme und Pflanzenkrankheit verknappen das Angebot. Verbraucher steigen auf andere Säfte um.
In der philippinischen Heimat von Paulo Padilla und Dianne Victariano haben in den vergangenen Tagen heftige Wirbelstürme gewütet. Das schreckte die beiden nicht ab: Sie wateten in knöcheltiefem Wasser zum Traualtar.