Neun Tote nach starkem Wirbelsturm an Afrikas Ostküste
Der tropische Wirbelsturm „Eloise“ hat in Moçambique zahlreiche Bäume umstürzen lassen und für schwere Überschwemmungen gesorgt. In der Hafenstadt Beira kamen neun Menschen ums Leben.
Der tropische Wirbelsturm „Eloise“ hat in Moçambique zahlreiche Bäume umstürzen lassen und für schwere Überschwemmungen gesorgt. In der Hafenstadt Beira kamen neun Menschen ums Leben.
Erinnerungen werden wach. Im März 2019 war der Tropensturm Idai unter anderem über Moçambique hinweggefegt. Nun ist am Samstagmorgen ein weiterer heftiger Wirbelsturm mit zerstörerischem Potential auf Land getroffen.
Der Zyklon „Yasa" wird voraussichtlich in der Nacht zum Freitag das Inselparadies Fidschi treffen. Nach den Vorhersagen soll der Tropensturm Windöen von bis zu 260 Stundenkilometern und 16 Meter hohe Wellen mit sich bringen.
In Guatemala wurde ein ganzes Dorf vollständig von einem Erdrutsch begraben, Soldaten helfen vor Ort. Das amerikanische Hurrikanzentrum warnte, dass der Sturm wieder an Kraft gewinnen könne, wenn er die warmen Gewässer der Karibik erreiche.
Umgestürzte Bäume und Strommasten, weggeschwemmte Autos und Segelboote, die an Land gespült oder versenkt wurden: Ältere Griechen berichten, dass die Stürme im Mittelmeer an Intensität zunähmen.
Flugaufnahmen zeigen die überflutete Stadt Karditsa nach dem Wirbelsturm „Ianos“. Mindestens zwei Personen sind durch das Unwetter ums Leben gekommen.
Vom Ionischen Meer kommend bewegte sich ein sogenannter „Medicane“ am Freitag auf die südliche Peloponnes zu, Ausläufer könnten auch Athen treffen.
Sintflutartige Regenfälle, Wirbelstürme und Dürrekatastrophen nehmen weltweit stark zu. Für den Deutschen Wetterdienst werden Vorhersagen immer schwieriger: Was ist noch normales Wetter und was schon Folge des Klimawandels?
Der Taifun Maysak ist über den Süden Japans hinweggezogen. Der Wirbelsturm steuert nun auf Nord- und Südkorea zu.
Hurrikan „Isaias“ ist auf die amerikanische Ostküste getroffen und bringt Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern mit sich. Experten erwarten bis zu 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Präsident Trump nennt die Gefahr „sehr ernst“.
Über Texas schwächte sich der erste Hurrikan der Saison zu einem Tropensturm ab. An der Küste gab es Überschwemmungen und Stromausfälle. Behörden warnen vor weiteren Sturzfluten.
Von Texas bis nach North Carolina wurden bis zum Montagmorgen mehr als 60 Tornados gemeldet. Überall hinterließen sie einen Pfad des Verwüstung und Dutzende Tote.
In und um Nashville im amerikanischen Bundesstaat Tennessee haben am Dienstag mehrere Tornados zu Toten und großen Schäden geführt. Die Behörden sprachen zunächst von mindestens 25 Opfern. Mehrere Personen werden demnach noch vermisst.
Bei einem Wirbelsturm auf den Philippinen an Weihnachten sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Mit Böen von bis zu 150 Kilometern pro Stunde und heftigem Regen traf der Taifun den Inselstaat am Dienstagabend, sorgte für Überflutungen und zerstörte zahlreiche Gebäude, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten
Ein gewaltiger Wirbelsturm hat in Japan viele Menschen getötet und verletzt. Er zeigt aber, dass sich die Sicherheitsvorkehrungen im Laufe der Jahre stark verbessert haben.
Nach Regierungsangaben fiel bei fast einer halben Million Haushalten der Strom aus. Millionen Menschen waren aufgefordert, sich in sichere Gebiete zu begeben.
Der Wirbelsturm „Hagibis“ nimmt Kurs auf Japan – und schon seine Ausläufer beweisen seine außergewöhnlich zerstörerische Kraft. Tausende Menschen sind dazu aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.
Japan bereitet sich auf einen nahenden Wirbelsturm vor. Zwei Spiele der Rugby-WM wurden abgesagt. Auch das Formel-1-Rennen in Suzuka könnte betroffen sein.
Der Wirbelsturm, der in den letzten Tagen auf den Bahamas wütete, wird wohl auch den amerikanischen Bundesstaat Florida erreichen. Die Behörden raten zu großer Aufmerksamkeit.
Der Wirbelsturm der höchste Stufe hat Tod und Zerstörung auf den Bahamas hinterlassen. Regierungschef Hubert Minnis spricht von einer „historischen Tragödie“.
In Argentinien spitzt sich die Schuldenkrise weiter zu. In der Hauptstadt Buenos Aires bilden sich Schlangen vor den Geldinstituten, Kunden wollen ihre Einlagen abheben.
Der Wirbelsturm bewegt sich auf Florida zu. Menschen in den Gebieten an der Ostküste der Vereinigten Staaten, die evakuiert werden, sollten sich spätestens jetzt in Sicherheit bringen. Das sagte der Gouverneur des Bundesstaates Florida, Ron DeSantis.
Das Nationale Hurrikan-Zentrum stuft den Wirbelsturm „Dorian“ zu einem Hurrikan der Stufe drei herauf. Die Menschen an Amerikas Südostküste bereiten sich auf das Schlimmste vor – und der Sturm könnte noch an Stärke gewinnen.
Noch sammelt der Wirbelsturm „Dorian“ Kraft über dem Atlantik. Am Sonntag könnte er auf die amerikanische Küste treffen. Präsident Trump will den Betroffenen beistehen und schickt Vizepräsident Pence nach Europa.
Die Behörden wollen bis dahin 800 000 Menschen in Sicherheit bringen, mit Bussen, Zügen und Booten sollen sie aus niedrig gelegenen Gebieten abtransportiert werden, da diese besonders gefährdet sind, überschwemmt zu werden.
Fast einen Kilometer breit, Windgeschwindigkeiten von bis zu 218 Stundenkilometern: Mit zerstörerischer Wucht ziehen Wirbelstürme eine Schneise der Verwüstung durch den Südosten der Vereinigten Staaten.
Starke Wirbelstürme fegen über den Südosten Amerikas hinweg. Es gibt Tote, darunter auch Kinder, sowie etliche Verletzte. Die Schäden sind enorm.
Am späten Sonntagabend hat ein heftiger Wirbelsturm die Hauptstadt Havana erschüttert und Schäden angerichtet. Neben den Toten wurden Medienberichten zufolge fast 200 Menschen verletzt.
Am späten Sonntagabend hat ein heftiger Wirbelsturm die Hauptstadt Havana erschüttert und Schäden angerichtet. Neben den Toten wurden Medienberichten zufolge fast 200 Menschen verletzt.
Wirbelwinde führten zu dramatischen Szenen und heftigen Schäden im Süden der Türkei bei Antalya.
Der Wirbelsturm ist über den Pazifik und die Marianeninseln hinweggefegt. Auch das amerikanische Überseegebiete Guam war betroffen. Nach dem Sturm warnen der Wetterdienst nun vor Flutwellen.
Mit 110 Kilometern pro Stunde hat der Wirbelsturm „Leslie“ die portugiesische Küste erreicht. Er wird laut Meteorologen weiter ins Inland und auch über Spanien ziehen.
Versicherungen gegen Stürme wie den Monster-Orkan Michael reichen oft nicht aus, um sich wirksam vor Schäden zu schützen. Der Markt für Katastrophenanleihen wächst stetig weiter.
Wieder trifft ein gewaltiger Wirbelsturm Florida, flutet Küstenorte, entwurzelt Bäume und zerstört Häuser. Es ist der schlimmste Hurrikan seit Beginn der Aufzeichnungen im Nordwesten des Bundesstaats – und er hat tödliche Folgen.
In North Carolina hat „Florence“ bereits einen neuen Niederschlagsrekord gebracht. Nach Behördenangaben drohen nun großflächige Überschwemmungen.
Bei den Weltreiterspielen in Tryon wird der Dressur-Wettkampf wegen des schlechten Wetters abgesagt. Das hat vor allem Auswirkungen auf die deutsche Medaillen-Reiterin Isabell Werth.