„Jetzt merkt man, dass Klimaschutz teuer wird“
Thomas Buberl steht als Deutscher an der Spitze des französischen Versicherungskonzerns Axa. Er plädiert für mehr Realismus in der Energiepolitik – und eine Art deutsch-französischen Koalitionsvertrag.
Thomas Buberl steht als Deutscher an der Spitze des französischen Versicherungskonzerns Axa. Er plädiert für mehr Realismus in der Energiepolitik – und eine Art deutsch-französischen Koalitionsvertrag.
Die heftigsten Regenfälle seit 75 Jahren setzen Teile der Vereinigten Arabischen Emirate unter Wasser. Am Flughafen von Dubai herrscht Chaos. Flüge werden umgeleitet oder verspäten sich.
Nach offiziellen Angaben sind in der russischen Stadt Orsk keine Menschen durch die Flutkatastrophe umgekommen. Unabhängige Journalisten zählen dagegen mindestens fünf Opfer.
Starke Regenfälle, verstärkt durch El Niño, haben in Tansania zu heftigen Überschwemmungen geführt. Vor allem die Küste ist betroffen. Auch Schulkinder sind ums Leben gekommen.
Die Frühjahrsflut in Russland trifft Hunderttausende Menschen. Viele fühlen sich im Stich gelassen. Der Blick richtet sich auf den Kreml.
Mindestens zwei Menschen sind umgekommen. Anders als Putin hat Kasachstans Präsident die Flutgebiete besucht und von der wohl größten Naturkatastrophe seit mehr als 80 Jahren gesprochen. In Russland protestieren derweil Betroffene.
Heftige Regenfälle lösen im Osten Australiens Überschwemmungen aus. Im Bundesstaat New South Wales müssen laut Behördenangaben mehr als 150 Menschen aus den Fluten gerettet werden.
In Italien sorgen stundenlange Regenfälle für Überschwemmungen und Erdrutsche. In vielen Städten und Gemeinden steht das Wasser auf den Straßen, Brücken müssen gesperrt werden.
205 Millionen Menschen stimmen in der drittgrößten Demokratie der Welt über einen neuen Präsidenten ab. Nicht nur Regen und Überschwemmungen sorgen für Schwierigkeiten.
Trockene Flussbetten werden zu reißenden Strömen: Im Südosten der arabischen Halbinsel sorgen sintflutartige Regenfälle für Überschwemmungen. Omans nationales Warnzentrum ruft Einwohner auf, tiefliegende Gebiete zu meiden.
Begradigte Flüsse aus ihrem Korsett zu entlassen, schützt vor Hochwasser und rettet Tiere. Doch die Bauern wehren sich. Ein Ortsbesuch.
Geographin Sonja Jähnig vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei erklärt, wie 25.000 Kilometer Flüsse in Europa wieder frei fließen können.
Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutsche: Ein Sturmtief hat weite Teile des US-Bundesstaats seit dem Wochenende im Griff. Drei Menschen wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen.
Versicherungen allein könnten das Problem nicht lösen. Auch der Staat müsse für Prävention sorgen und mehr in die Infrastruktur, etwa Deiche, investieren, fordert GDV-Präsident Norbert Rollinger.
Auch wenn die Pegelstände wieder sinken: Die Überflutungen der vergangenen Tage sind eine Mahnung, im Kampf gegen den Klimawandel nicht nachzulassen. Er ist die zentrale Herausforderung der nächsten Jahrzehnte.
Wie können Tiere und Pflanzen den Überschwemmungen trotzen? Für Hummeln und bestimmte Bäume sieht es gar nicht gut aus.
Ergiebiger Dauerregen lässt Flüsse über die Ufer treten. Vereinzelt mussten in Hessen Straßen gesperrt werden, in Fulda war ein Ortsteil kurzzeitig nicht zu erreichen.
Die Überschwemmungen in einigen Regionen Deutschlands haben teils erhebliche Zerstörungen angerichtet. Wer seinen Haus schützen und Schadensersatzansprüche bei der Versicherung geltend machen möchte, sollte einige Punkte beachten.
In weiten Teilen Deutschlands drohen weiterhin Überschwemmungen. Niedersachsen hat seinen Vorrat von 1,9 Millionen Sandsäcken inzwischen aufgebraucht – Hilfe kommt nun aus Frankreich. Ministerpräsident Weil fordert derweil eine Pflichtversicherung für Elementarschäden.
Schwere Regenfälle, übertretende Flüsse, Sturzfluten sowie Anstieg des Grundwasser- oder Meeresspiegels – Überschwemmungen können viele Gründe haben. Durch den Klimawandel steigt das Hochwasser-Risiko.
Erst im November wurde Nordfrankreich von Überschwemmungen getroffen – etliche Flächen sind immer noch durchnässt. Zusätzliche Feuerwehrleute und Kräfte des Militärs wurden nun in die Region beordert.
Der Bundeskanzler ist an Silvester ins Überschwemmungsgebiet gereist. Dort deutet er Hilfe durch den Bund an.
Wegen Überflutungen in Bahntunneln nahe London können viele Passagiere ihre Reise auf das europäische Festland nicht antreten. Zahlreiche Eurostar-Verbindungen wurden gestrichen.
Tagelanger Regen über Weihnachten hat in Sachsen-Anhalt zu Hochwasser der Elbe geführt. Das Pretziener Wehr bei Magdeburg wurde zur Entlastung geöffnet. Laut der Oberbürgermeisterin der Stadt ist eine größere Gefahr nicht zu erwarten.
Sturm, Hagel und Überschwemmungen fordern Versicherungen. Mit 4,9 Milliarden Euro liegt die Schadenssumme auf dem hohen Niveau des langjährigen Durchschnitts.
Die Hochwasserlage in Teilen Deutschlands bleibt angespannt. Menschen müssen sich auf Evakuierungen vorbereiten. In Dresden droht der Pegel der Elbe mehr als sechs Meter anzusteigen.
Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnungen aufgehoben. Trotzdem muss noch mit Überschwemmungen gerechnet werden. In Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist die Lage besonders angespannt.
Mehrere Orte in Deutschland sind über die Weihnachtsfeiertage von starkem Regen und Überschwemmungen betroffen. Die Rettungskräfte versuchen, gefährdete Deiche mit Sandsäcken zu stabilisieren.
Knapp 300 Menschen sind ums Leben gekommen. Die Regenfälle ereignen sich nach der schlimmsten Dürre seit 40 Jahren. Besonders betroffen ist das ohnehin von einer andauernden humanitären Krise heimgesuchte Land Somalia.
Das Wetterphänomen El Niño sorgt in Kenia seit Wochen für Regenfälle. Die Zahl der Toten steigt, Tausende Menschen müssen vor den Fluten fliehen.
Deutschland ist nach Kenntnis des Umweltbundesamts im internationalen Vergleich besonders stark vom Wasserverlust betroffen. Der Klimawandel betrifft Ökosysteme und die Landwirtschaft gleichermaßen.
In Somalia haben schwere Regenfälle für großflächige Überschwemmungen gesorgt. Die durch jahrelange Aufstände und Unruhen ohnehin schon bestehende humanitäre Krise wird dadurch nur noch verschärft.
Hessen rüstet im Kampf gegen Hochwasser auf: mit Dämmen, Rückhaltebecken und Überschwemmungsflächen. Wirkliche Sicherheit bietet das am Ende aber alles nicht.
Nach den jüngsten Angaben der somalischen Regierung hat sich die Zahl der Toten damit fast verdoppelt. In den letzten Wochen hatte es in Somalia immer wieder starke Regenfälle gegeben.
Durch das Hochwasser in Somalia sind bislang 50 Menschen ums Leben gekommen. Laut der Katastrophenschutzbehörde des Landes befinden sich fast 700.000 Menschen auf der Flucht vor den Fluten.
Heftige Regenfälle haben auf der Karibikinsel für verheerende Überschwemmungen gesorgt. Mindestens 21 Menschen kamen ums Leben. Zu Beginn der Woche sollen die Schulen aus Sicherheitsgründen geschlossen bleiben.