Drei Bagger für die Suche nach den Verschütteten
Die Indonesier sind Erdbeben gewohnt, selbst mit einer Stärke von 6,4. Das Fatale aber diesmal: Der Erdbebenherd liegt nur knapp unter der Erdoberfläche. Die Folgen sind dramatisch.
Die Indonesier sind Erdbeben gewohnt, selbst mit einer Stärke von 6,4. Das Fatale aber diesmal: Der Erdbebenherd liegt nur knapp unter der Erdoberfläche. Die Folgen sind dramatisch.
Wenige Stunden nach einem schweren Beben können die Bewohner der Katastophenregion Fukushima wieder aufatmen. Die Behörden warnen jedoch vor Nachbeben und raten weiterhin zu Vorsicht.
Mit Hubschraubern wurden am Dienstag Touristen aus Kaikoura in Neuseeland abgeholt. Die Ortschaft ist nach dem Erdbeben durch massive Erdrutsche von der Außenwelt abgeschnitten.
Nach dem Erdbeben mit zwei Toten hat es in Neuseeland starke Nachbeben gegeben. Zahlreiche Straßen sind verschüttet. Doch zum Glück sind vor allem dünn besiedelte Regionen betroffen.
Bei einem Erdbeben in Neuseeland sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Erschütterung mit einer Stärke zwischen 7,5 und 7,9 hat erhebliche Schäden angerichtet und einen Tsunami ausgelöst.
Es war eine Fehlentscheidung mit katastrophalen Folgen: Weil eine japanische Schule ihre Kinder 2011 nicht vor dem Tsunami in Sicherheit brachte, starben Dutzende Kinder. Die Eltern bekommen jetzt eine Entschädigung.
Die nördliche Hemisphäre des Mars soll von gewaltigen Tsunamis heimgesucht worden sein, als sie noch von einem riesigen Ozean bedeckt gewesen war.
Ein Erdbeben im Süden Japans hat mindestens neun Menschen das Leben gekostet, mindestens 1000 wurden verletzt. Die Behörden warnen vor weiteren schweren Erdstößen.
Vor fünf Jahren ereignete sich die Atomkatastrophe in Fukushima. In der Nähe wurde die verstrahlte Erde weggeschaft, neue Häuser sind entstanden. Aber wer will dort leben? Eine Spurensuche in der Stadt Naraha.
Vor fünf Jahren zerstörte ein durch ein gewaltiges Erdbeben ausgelöster Tsunami große Gebiete an der Ostküste Japans und verursachte eine Atomkatastrophe in Fukushima. Wie sieht es dort heute aus?
Vor der indonesischen Küste hat in 24 Kilometern Tiefe die Erde gebebt. Es gibt mehrere Todesopfer. Eine Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben.
Der Osten Russlands ist von einem Erdbeben der Stärke 7,0 getroffen worden. Schäden gab es offenbar nicht. Das Epizentrum lag südlich der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka.
Der Bundesfinanzminister hat bemerkt, dass ein Skifahrer eine Lawine auslösen kann. Wie darf man das verstehen?
Wie „grün“ ist Vorreiter Deutschland beim Klimaschutz wirklich, fragt die führende belgische Tageszeitung? Ihr Blick richtet sich auf die Energiewende. Und da findet man manches „Paradoxe“.
Das sechststärkste Erdbeben in der Geschichte des Landes hat Chile hart getroffen: Zwölf Menschen sind tot, rund eine Million mussten evakuiert werden, 180 Gebäude wurden zerstört. Nun machen sich die Helfer ans Aufräumen.
Nach einem der stärksten Erdbeben, die Chile jemals erlebt hat, mussten mehr als eine Million Menschen in Sicherheit gebracht werden. Ein gut funktionierendes Frühwarnsystem verhinderte wohl Schlimmeres.
Ein Taifun brachte sintflutartigen Regen: Der Osten Japans wird von gewaltigen Überschwemmungen heimgesucht, 150.000 Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden. Bisweilen müssen sie auf ihren Dächern ausharren.
Papua-Neuguinea ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Es soll eine Stärke von 7,4 gehabt haben. Das Beben löste eine Tsunami-Warnung aus.
Abermals hat ein schweres Erdbeben Ostasien erschüttert. Japan kam glimpflich davon, auf Taiwan starb ein Mensch. Das Beben hatte eine Explosion ausgelöst.
Es war die größte Eruption seit Menschengedenken: Vor 200 Jahren brach im heutigen Indonesien der Vulkan Tambora aus. Das hatte auch in Europa Folgen: Es brach das „Jahr ohne Sommer“ an.
Terroranschläge, Busunglücke, Tsunamis – wenn der Ausnahmezustand herrscht, koordinieren die Mitarbeiter eines Bonner Amtes die Hilfe für Angehörige. So auch jetzt nach dem Germanwings-Absturz. Ein Besuch.
Im Pazifik ereignet sich im Osten Papua-Neuguineas ein schweres Beben. Eine lokale Tsunami-Warnung im Südpazifik wird aber wieder aufgehoben. Zerstörungen werden nicht gemeldet.
Im Nordosten von Japan hat es ein Erdbeben der Stärke 6,9 gegeben. Eine Tsunami-Warnung haben die Behörden wieder aufgehoben.
Vor zehn Jahren stürzte der Tsunami ein junges Paar aus der Oberpfalz am Strand in Sri Lanka ins Unglück. Aus der Katastrophe erwuchsen eine besondere Liebe zu dem Land – und eine Hilfsaktion, die noch heute fortgeführt wird.
Genau zehn Jahre nach dem verheerenden Weihnachts-Tsunami von 2004 wird in allen betroffenen Ländern der Opfer gedacht. Auch Deutsche sind wieder an die Orte des Unglücks gereist.
Die Bilder waren erschreckend: zerstörte Häuser, Schiffe, die ins Landesinnere getrieben waren. Wir zeigen, wie sich die Tsunami-Gebiete des Jahres 2004 auf Sumatra verändert haben.
Vor zehn Jahren nahm ein Tsunami hunderttausenden Menschen in Südostasien ihre Lebensgrundlage. Einer der am schlimmsten getroffenen Orte war Aceh. Dort kämpfen die Überlebenden der Katastrophe noch heute mit ihren Folgen.
Der Tsunami hat 2004 fast 230.000 Menschen das Leben gekostet. Bis heute sind nicht alle Toten der Katastrophe von 2004 identifiziert. Aber Thailand lässt die Erkenntnisse auf dem Friedhof verrotten.
Nach einem Erdbeben der Stärke 7,3 vor der indonesischen Küste hat das pazifische Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii vor Tsunamis gewarnt. Flutwellen könnten Indonesien, die Philippinen, Japan und Taiwan treffen.
In der Millionen-Hauptstadt Tokio geraten Hochhäuser ins Wanken, als ein starkes Erdbeben die Stadt erschüttert. Berichte über Schäden lagen zunächst aber nicht vor.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zu den Gesundheitskosten der Klimapolitik, den Ökoflüchtlingen der Solomon-Inseln und der menschengemachten Gletscherschmelze.
Zehn Jahre lang glaubte ein Elternpaar, dass seine Tochter beim Tsunami 2004 im Indischen Ozean ums Leben kam. Jetzt ist das Mädchen wieder aufgetaucht.
Im Jahr 2004 wurden die vier Jahre alte Raudhatul und ihr Bruder vom Tsunami weggerissen. Nach zehn Jahren finden das totgeglaubte Mädchen und seine Eltern wieder zusammen. Jetzt hofft die Familie, dass auch der Bruder noch lebt.
Ein Erdbeben der Stärke 6,5 hat den Osten Japans erschüttert, aber offenbar keine Schäden am havarierten Kraftwerk Fukushima hinterlassen. Eine Tsunami-Warnung wurde nach kurzer Zeit wieder aufgehoben.
Naturgewalten erschüttern Japan: Im Süden wütet Taifun Neoguri, im Norden gab es ein Erdbeben. Eine Tsunami-Warnung gab es noch nicht. Der schwere Sturm bedroht als nächstes die Hauptinsel mit der Großstadt Tokio.
Ein schweres Seebeben in der Ägäis hat tausende Menschen auf die Straßen getrieben. Zwei unbewohnte Häuser stürzten ein, größere Schäden blieben aber aus. Die Erschütterung war bis nach Bulgarien zu spüren.