Zahl der Toten nach Tsunami steigt auf über 1400
Es werden aber deutlich mehr Opfer erwartet. Denn viele der betroffenen Landesteile sind weiterhin nicht erreichbar.
Es werden aber deutlich mehr Opfer erwartet. Denn viele der betroffenen Landesteile sind weiterhin nicht erreichbar.
Nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mehr als 1200 gestiegen. Zahlreiche Menschen suchen weiter nach vermissten Angehörigen. Drohnenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Auch ein deutsches Tauchresort war von dem Tsunami in Indonesien betroffen. Eine Tauchlehrerin erzählt von dem Schreckensmoment – und klagt über unzureichende Informationen von den Behörden.
Nach dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi steigt die Zahl der Opfer weiter drastisch an. Unterdessen versetzt abermals ein Erdbeben die Menschen auf der Insel Sumba in Angst.
Das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam hat ein Tsunami-Warnsystem für Indonesien entwickelt. Warum hat die Katastrophe die Menschen jetzt trotzdem unvorbereitet getroffen? Ein Gespräch mit Geograph Josef Zens.
In Palu, einer indonesischen Stadt mit etwa 350.000 Einwohnern, spielen sich auch Tage nach dem Tsunami noch grauenerregende Szenen ab. Viele Menschen wollen nur noch eins – weg. Aber wohin?
Offiziell wurde die Zahl der Todesopfer auf 844 angehoben, nachdem die Leichen von 34 Kindern, die an einem Bibelcamp teilgenommen hatten, aus Trümmern geborgen worden waren.Die Rettungsarbeiten gestalteten sich chaotisch.
Die Zahl der Todesopfer des Tsunamis in Sulawesi steigt auf mehr als 840. Die inoffiziellen Zahlen sind weitaus höher. Eine Gruppe deutscher Touristen überlebt unverletzt, sie klagen aber über unzureichende Informationen der Behörden.
Nach der Tsunami-Katastrophe in Indonesien haben die Behörden Massenbeisetzungen für hunderte Todesopfer angeordnet. Die indonesische Regierung bittet die internationale Gemeinschaft um Katastrophenhilfe.
Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien steigt die Zahl der Toten jeden Tag an. Ein Fluglotse wurde zum Helden in diesem Unglück.
Bis zu sechs Meter hoch war die Flutwelle, die auf Indonesiens Küste traf. Mehr als 800 Menschen starben. Unter den noch Vermissten sind mehrere Ausländer.
Nach dem Erdbeben und Tsunami liegt die indonesische Insel Sulawesi in Trümmern. Die Zahl der Toten ist mittlerweile auf über 800 gestiegen, der Katastrophenschutz vermutet jedoch noch weitere Opfer.
Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist nach dem Tsunami von mehr als 800 Toten die Rede. Diese Zahl könnte noch steigen. Wurden die Küstenbewohner fahrlässig in Sicherheit gewiegt?
Mehr als 380 Menschen starben, viele Häuser wurden weggeschwemmt. Nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Indonesien rechnen Hilfsorganisationen damit, dass das Ausmaß der Tragödie noch zunimmt.
Amateuraufnahmen zeigen, wie nach dem schweren Erdbeben eine bis zu sechs Meter hohe Flutwelle die Insel Sulawesi trifft. Durch das Beben und den Tsunami sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen.
Ein Erdbeben der Stärke 7,5 hatte eine bis zu sechs Meter hohe Flutwelle ausgelöst. Sie traf die Touristenstadt Palu und das Fischerdorf Donggala. Über dessen Zustand lagen dem Katastrophenschutz zunächst keine Informationen vor.
Vor den Küsten Sulawesis und Borneos in Indonesien hat sich ein Beben der Stärke 7,4 bis 7,7 ereignet. Nun traf ein Tsunami die Stadt Palu im Westen von Sulawesi. Mindestens fünf Menschen werden vermisst.
Der Zoo musste schließen, weil seit dem Tsunami und der Fukushima-Krise 2011 immer weniger Zuschauer kamen. Honey, so heißt die Delfindame, und die anderen Zootiere wie Pinguine, Fische und Reptilien sind in dem Zoo zurückgeblieben.
Ein Beben der Stärke 7,3 hat den Nordosten Venezuelas in Aufruhr versetzt. Berichte über Opfer gibt es bislang nicht – möglicherweise aus einem einfachen Grund.
Auf Lombok folgt dem ersten schweren Beben ein noch heftigeres. Tausende sind obdachlos, die Touristen wollen nur noch weg. Eindrücke von einer Insel, die ins Mark getroffen wurde.
Binnen einer Woche wurde die indonesische Insel Lombok gleich zweimal von schweren Erdbeben heimgesucht. Das aktuelle Beben hat die Insel jedoch noch stärker getroffen.
Viele Menschen sterben in den Trümmern ihrer Häuser. Auch auf der Nachbarinsel Bali ist das Beben der Stärke 6,4 deutlich zu spüren.
Überschwemmungen auf der balearischen Insel, verursacht durch einen meteorologischen Tsunami. Ein Bootsfahrer wurde von der plötzlichen Richtungsänderung seines Katamarans überrascht.
Das Wetterphänomen „Rissaga“ ist keine Seltenheit auf den Balearen trotzdem sorgen die Bilder der Überflutung für einen Schreckmoment.
Ein schweres Erdbeben hat Japan erschüttert. Mehrere Menschen kamen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. In Mehr als 170.000 Haushalten fiel der Strom aus. Hochgeschwindigkeitszüge wurden gestoppt.
Erst kürzlich ist der Vulkan Kilauea auf Hawaii ausgebrochen. Nun hat ihn ein Erdbeben der Stärke 5,5 erschüttert. Spektakuläre Fotos zeigen, wie unsicher die Lage für die Menschen auf der Insel im Pazifik derzeit ist.
„Kick ’em Jenny“ ist der aktivste submarine Vulkan der Karibik. Trotzdem wird ihm kaum Beachtung geschenkt. Ist bald mit einem größeren Ausbruch zu rechen?
Ein starkes Seebeben im Pazifik versetzt Menschen in Alaska in Angst. Behörden raten zur Flucht auf Anhöhen. Stunden später die Entwarnung: Die gefürchtete Welle ist gerade einmal 20 Zentimeter hoch.
Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 liegt weit draußen im Meer. Für mehrere Länder der Region wird eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Berichte über Schäden oder Opfer gibt es zunächst nicht.
Vor der mexikanischen Küste hat sich ein Erdbeben der Stärke 8,2 ereignet. Mindestens 32 Menschen kamen dabei ums Leben. Es wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.
Die Politik berauscht sich am Digitalen und duckt sich vor dem bioethischen Tsunami weg, der auf die Gesellschaft zurollt. Die Genforscher werden im Stich gelassen.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag bebte auf der griechischen Insel Kos die Erde. Zwei deutsche Urlauber erzählen von einer langen Nacht, zerstörten Hotels und der Angst, dass es wieder losgeht.
Im Grenzgebiet zwischen Griechenland und der Türkei hat sich ein starkes Beben ereignet. Auf der Insel Kos starben dabei zwei Touristen. Mehr als 100 wurden verletzt. In der türkischen Stadt Bodrum brach Panik aus.
Am Samstag jährt sich das verheerende Erdbeben vor Japan zum sechsten Mal. Fukushima ist jedem ein Begriff, doch auch in anderen Regionen warten noch immer Zehntausende darauf, in ihre Heimat zurückzukehren.
Vor der Küste Chiles hat am Sonntag die Erde heftig gebebt. Ein Tsunami-Alarm des Katastrophendienstes wurde mittlerweile wieder aufgehoben, die Evakuierung von Küstenorten der Region Los Lagos gestoppt.
Nach einem heftigen Erdstoß vor der Küste der Salomonen-Inseln hat das amerikanische Pazifik-Zentrum für mehrere Stunden eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Das Beben hatte eine Stärke von 7,8.