Eine deutsche Liebe
Das eigene Auto zu lieben, war lange der sprichwörtliche Normalzustand hierzulande. Inzwischen sehen selbst Autofans die Beziehung pragmatischer, denn neben der Frage des Klimaschutzes gibt es auch immer mehr Alternativen.
Das eigene Auto zu lieben, war lange der sprichwörtliche Normalzustand hierzulande. Inzwischen sehen selbst Autofans die Beziehung pragmatischer, denn neben der Frage des Klimaschutzes gibt es auch immer mehr Alternativen.
Holz, Stahl, Dämmstoffe: Die große Nachfrage nach Baumaterialien heizt die Preise an. Eine baldige Entspannung ist nicht in Sicht.
Die Gesundheitsminister empfehlen neue Regeln für die Quarantäne, die USA erinnern an den Sturm auf das US-Kapitol und Tennisstar Djokovic sorgt für Entrüstung. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Auch in der Corona-Krise haben die Haushalte insgesamt ihr Vermögen gesteigert. Dass es eine Rekordhöhe erreicht hat, liegt vor allem an einer bekannten Neigung der Deutschen.
Wenn die Preise steigen, sind die Folgen nicht für alle gleich. Es kommt auf das Einkommen an. Wir zeigen, was das für Sie bedeutet.
Vor allem Benzin und Öl waren im Dezember billiger als im Monat zuvor. Worauf Verbraucher nun hoffen können.
Deutsche Gerichten verhängten 2020 weniger Haftstrafen als im Vorjahr. Auch die Zahl der Verurteilungen wegen Diebstahl, Einbruch oder Straßenverkehrsdelikte ist rückläufig. Einen Zusammenhang zur Corona-Pandemie kann das Statistische Bundesamt aber nicht feststellen.
Die Tarifverdienste einschließlich Sonderzahlungen wuchsen 2021 lediglich um durchschnittlich 1,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Verbraucherpreise steigen erheblich schneller.
Im Vergleich zum Vorjahr dürfte die Zahl der Verkehrstoten um zehn Prozent zurückgehen, schätzt das Statistische Bundesamt. Dennoch kamen im Schnitt sieben Menschen pro Tag bei Unfällen ums Leben.
In den ersten zwölf Monaten der Pandemie von März 2020 bis Februar 2021 starben 7,5 Prozent mehr als in den zwölf Monaten vor diesem Zeitraum.
Die Zahl der Unfälle, die unter Alkoholeinfluss passiert sind, sind auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Statistik gefallen. Mit 156 Unfalltoten ging deren Zahl um 31,6 Prozent zurück.
Die Inflation in Deutschland hat sich im November deutlich beschleunigt: Die Verbraucherpreise stiegen um voraussichtlich 5,2 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Oktober hatte die Teuerung bei 4,5 Prozent zum Vorjahresmonat gelegen.
Nicht nur die Energiepreise legen kräftig zu. Vieles wird vor den Weihnachtseinkäufen teurer. Nach europäischer Rechenweise erreicht die Rate sogar 6 Prozent. Die EZB meint, damit sei jetzt aber auch wirklich der Höchststand in der aktuellen Inflationswelle erreicht.
Das Statistische Bundesamt bestätigt seine erste Schätzung. Es war der stärkste Preisanstieg seit 28 Jahren.
In Deutschland ist die Zahl der Todesfälle 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent gestiegen. Vier von hundert Todesfällen gingen laut dem Statistischen Bundesamt direkt auf das Coronavirus zurück.
Mehr als zehn Prozent der Bevölkerung leben in Wohnungen, die nach europäischer Definition als überbelegt gelten. Vor allem Menschen in Städten, Alleinlebende sowie Alleinerziehende seien häufig betroffen.
Die Erholung von der Corona-Krise hält an. Die Wirtschaftsleistung ist im Sommer weiter gewachsen, aber liegt noch unter dem Vorkrisenniveau. Das gilt auch für andere Volkswirtschaften der EU.
Vor allem der enorme Anstieg der Benzinpreise treibt die Teuerung. Die Commerzbank erwartet noch vor Jahresende eine Fünf vor dem Komma der Inflationsrate.
Hohe Erdgaspreise kommen in Deutschland an. Ein Versorger meldet Insolvenz an, andere nehmen keine Neukunden mehr an und haben Verträge gekündigt. Welche Folgen hat das für die Endkunden?
Benzin, Hauspreise und mehr: Inzwischen steigen die Preise auf breiter Front. Wie schlimm es kommt, hängt nun auch von den Gewerkschaften ab.
Vom Bau bis in den Supermarkt wird alles teuer. Schon macht die Furcht vor einer Lohn-Preis-Spirale die Runde. Die Commerzbank rechnet bald mit einer Inflationsrate von mehr als fünf Prozent.
Am stärksten ist der Preisanstieg weiterhin bei Öl, Gas und Benzin. Aber auch Fleisch und Gemüse werden deutlich teurer – und viele Dienstleistungen. Bleibt das alles ein vorübergehendes Phänomen im Krisen-Ausklang, wie die Notenbanken sagen?
Kaum eine andere Technik schützt Insassen so effektiv wie ein Airbag. Seit 50 Jahren. Und die Entwicklung geht weiter.
Die Preise sind innerhalb eines Jahres um ein Zehntel gestiegen – die Blasengefahr wächst. Die von der Politik versprochene Bauoffensive halten Fachleute für illusorisch.
In Kitas uns Tagespflege sind im vergangenen Jahr weniger Kinder von mehr Beschäftigten betreut worden. Das hat auch mit der Corona-Pandemie zu tun.
Die Zahl der Verkehrsunfälle von Kindern hat im Jahr 2020 einen historischen Tiefstand erreicht. Angaben des Statistischen Bundesamts zeigen, welche Gruppen zu welcher Tageszeit am häufigsten betroffen waren.
Da Schulen und Kitas wegen des Lockdowns geschlossen waren, wurden 2020 weniger Kindeswohlgefährdungen gemeldet. Experten sorgen um sich um hohe Dunkelziffern.
Im Corona-Jahr 2020 war das Auto häufig das Transportmittel der Wahl auf dem Arbeitsweg. Auch die Zahl der Autos ist gestiegen.
Die Preise sind im August so stark gestiegen wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Grund dafür sind unter anderem die steigenden Heizöl- und Kraftstoffpreise. Auch Nahrungsmittel verteuerten sich.
Die Preise in Deutschland steigen wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Nicht nur Benzin wird in der Reisewelle ziemlich teuer. Auch die Preise im Supermarkt, im Restaurant und im Hotel ziehen deutlich an. Nur nicht die Löhne.
Weil ein Arbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden war, ruhte der Betrieb im Hafen von Ningbo-Zhoushan für zwei Wochen. Zuletzt ist auch die Zahl deutscher Exporte nach China spürbar zurückgegangen.
Mehr als 14 Milliarden Euro überwiesen die Sozialhilfeträger vergangenes Jahr an bedürftige Menschen. Der Grund für das starke Wachstum waren aber nicht die Zahlungen an Arbeitslose.
In den eigenen vier Wänden wird immer mehr Strom und Wärme verbraucht. Gründe dafür gibt es viele: Die Wohnungen werden größer, das Hygienebewusstsein steigt – und die Zahl der Singlehaushalte nimmt zu.
Wer im Alter heiratet, sollte seinen letzten Willen in einem Testament festhalten – und überlegen, ob er auf die Hinterbliebenenrente verzichten kann. Und was gilt nach einer möglichen Scheidung?
Der Wald leidet. Hitze, Stürme und der Borkenkäfer haben die Schadholzmenge in den letzten Jahren vervielfacht. Für die Waldbesitzer bedeutet das hohe Verluste. Vom jüngsten Anstieg der Holzpreise profitieren sie nicht.
Noch nie gab es in Deutschland so viele Hochbetagte wie im vergangenen Jahr. Das errechnete das Statistische Bundesamt. Die hohe Zahl könnte an zwei Gründen liegen.