Jede vierte Person in Deutschland hat Einwanderungsgeschichte
Mehr als 21 Millionen Menschen im Land haben einen Migrationshintergrund. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt.
Mehr als 21 Millionen Menschen im Land haben einen Migrationshintergrund. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt.
Die Digitalisierung erreicht längst die Welt der Älteren – und lässt viele zurück. Digitallotsen und Initiativen wie die Digitale Sprechstunde der AWO in Darmstadt machen Senioren Mut.
Das zeigt eine Auswertung des Statistischen Bundesamts. Besonders von tödlichen Unfällen betroffen sind Menschen von 65 Jahren an.
Zeitgeistige Radikalkuren haben jeden Sinn für ein Gleichgewicht verloren: Sie verdammen Alkohol und Fleisch als Teufelszeug. Von der christlichen Fastenzeit könnten sie lernen, dass Verzicht auch anders geht.
Doch ein Selbstläufer ist das Ganze nicht. Ein Oldtimer-Index des Autoverbands zeigt für das vergangene Jahr nur ein geringes Plus. Der Zuwachs liegt sogar unterhalb der Inflationsrate.
Die Deutschen verbringen vergleichsweise wenig Zeit in ihren Gärten. Zeit, dass sich das ändert.
Frauen sind in den deutschen Parlamenten nicht nur weiterhin unterrepräsentiert. Ihr Anteil ist mit der jüngsten Bundestagswahl sogar noch gesunken, meldet das Statistische Bundesamt.
Viele Preise steigen im Februar weiter. Warum ist die Entwicklung in Deutschland ungünstiger als zum Beispiel in Frankreich? Und: Was genau wurde hierzulande alles teurer – und was billiger?
Die Zahl der Menschen, die mit akuter Alkoholvergiftung im Krankenhaus landen, ist in Deutschland abermals gesunken. Das gab das Statistische Bundesamt bekannt. Dabei gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Insgesamt ist die Inflation nicht mehr so hoch wie vor zwei, drei Jahren. Trotzdem kann man beim Einkaufen so manche Überraschung erleben. Zum Teil tricksen Unternehmen gern mit der Packungsgröße.
Deutsche geben am Valentinstag 23 Euro pro Kopf aus. Der Handelsverband erwartet dennoch 1,3 Milliarden Euro Mehrumsatz. Verbraucherschützer warnen vor Betrügern.
Die stationäre Betreuung im Alter wird immer teurer – für Beitragszahler und die Bewohner. Merz will eine Zusatzversicherung, Scholz einen Kostendeckel. Was funktioniert?
Die Inflation in Deutschland ist im Januar gesunken, von 2,6 auf 2,3 Prozent. Ist jetzt alles gut?
Nicht nur das Deutschlandticket für die Bahn ist zum Jahresanfang teurer geworden. Auch viele Versicherer haben die Prämien angehoben. „Latecomer“ nennt die EZB die Akteure der jüngsten Preiserhöhungen. Und hofft auf ein Ende der Inflationswelle.
Ein schwacher Export und wenig Investitionen lähmen die Eurowirtschaft am Jahresende. In Deutschland und in Frankreich schrumpft die Wirtschaftsleistung sogar.
Die Konjunkturflaute geht weiter: Das Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal um 0,2 Prozent gefallen. Auch Frankreich schwächelt.
Mit dem Renteneintritt ist Schluss: Das gilt für die Mehrheit der Menschen in Deutschland. 13 Prozent der Renter arbeiten aber nach dem erstmaligen Bezug der Altersrente noch.
Zum Jahresauftakt steigen viele Preise. Für das Gesamtjahr wird zwar eine geringere Inflationsrate erwartet als für das vergangene. Doch Vorsicht ist angebracht. Was wird teurer, was billiger?
Das Statistische Bundesamt verzeichnete im Schlussquartal des vergangenen Jahres einen Rückgang des BIP. Damit steht unter dem Gesamtjahr ein Minus.
Dass der Wert von Häusern und Wohnungen in den vergangenen Jahren gestiegen ist, ist für die Besitzer erfreulich, in einigen Fällen aber ein Problem für die Erben.
Im langfristigen Vergleich wirkt die aktuelle Insolvenzwelle noch relativ niedrig. Besorgniserregend ist der Anstieg der Firmenpleiten trotzdem.
Die Wahlprogramme bieten nicht Lösungswege der kommunalen Finanzmisere, sondern verschlimmern sie noch. Das Bundesverfassungsgericht sollte dem endlich Einhalt gebieten.
Die Kommunen hatten 2024 zunächst mit einem Defizit von 13 Milliarden Euro gerechnet. Laut Bundesamt für Statistik sind es mehr als 24 Milliarden. Die Kommunen fordern nun einen größeren Anteil an Gemeinschaftssteuern.
Die Zahl der Passanten in deutschen Innenstädten ist gestiegen. Doch damit das Ladensterben endet, reicht das nicht aus. Was könnte helfen?
Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes hat sich die Teuerungsrate 2024 an das Inflationsziel der EZB angenähert. Im Dezember stieg die Inflation noch einmal überraschend.
Die FDP sucht den Weg aus der Krise, Van der Bellen empängt FPÖ-Chef Kickl, Harris muss Trumps Wahlsieg beglaubigen, und die Österreicher machen den Sieg bei der Vierschanzentournee unter sich aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der öffentliche Dienst ist 2024 gewachsen, in der Industrie fallen jeden Monat 10.000 Stellen weg. 2025 wird hart für Arbeitslose.
Mit im Schnitt rund 46,1 Millionen erwerbstätigen Menschen zieht das Statistische Bundesamt eine positive Bilanz für 2024. „Das waren so viele Erwerbstätige wie noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990“, heißt es.
Die Emissionen steigen weiter, dazu trägt auch die Verbreitung der Künstlichen Intelligenz bei. Sie schluckt riesige Mengen an Energie. Die Techkonzerne wollen darum die Atomkraft wiederbeleben.
Ein Doktortitel kann die Karriere beflügeln, er ist aber kein Garant mehr für eine Führungsposition oder ein höheres Gehalt. Und in manchen Branchen laufen ihm zwei andere Abschlüsse den Rang ab.
Zum vierten und voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr setzt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen herab. Was heißt das für Sparer? Eine Internetplattform verkündet schon das „Comeback der Niedrigzinsen“.
Das Statistische Bundesamt hat sich angesehen, wer aus dem öffentlichen Dienst ausscheidet. Bis zur gesetzlichen Altersgrenze arbeiten nur wenige. Eine interessante Entwicklung gibt es bei Lehrern.
Für einige kann es sich rechnen, beim Erreichen der Regelaltersgrenze nicht gleich die volle gesetzliche Rente zu beantragen – etwa, wenn Ruheständler eine Person pflegen oder weiterhin arbeiten wollen.
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Der Traum vom Eigenheim ist schön, aber auch teuer. Mit dem neuen Immobilienrechner lässt sich sehen, wann sich ein Kauf lohnt und wann Mieten lukrativer ist. Nicht immer zahlt sich Eigentum aus.
Jeder Deutsche verzehrt jährlich rund 33 Kilogramm Zucker und erhöht damit das Risiko, an Diabetes, Demenz oder Krebs zu erkranken. Sollte man also besser zu Agavendicksaft oder Honig greifen?