Die Industrieproduktion im Februar stagniert
Die Folgen des Ukrainekriegs zeigen sich im Februar noch nicht in den Produktionsdaten. Das dürfte sich im März allerdings ändern. Ökonomen erwarten einen deutlichen Rückgang.
Die Folgen des Ukrainekriegs zeigen sich im Februar noch nicht in den Produktionsdaten. Das dürfte sich im März allerdings ändern. Ökonomen erwarten einen deutlichen Rückgang.
Das Statistische Bundesamt meldet einen leichten Rückgang der Abtreibungen im vergangenen Jahr. Die Pandemie ist dafür kein Grund.
Der deutsche Staat kam im vergangenen Jahr auf ein Finanzierungsdefizit von 133 Milliarden Euro. Das ist viel, aber immerhin noch besser als ein Jahr zuvor.
Deutschlands Geschäfte mit Russland gehen zurück. Dennoch erreicht der deutsche Außenhandel ein Rekordniveau im Februar.
Jeder siebte Erwachsene kann angesichts der stark gestiegenen Preise kaum noch seine Lebenshaltungskosten bestreiten. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger zeigt sich in einer Umfrage sehr beunruhigt über die hohe Teuerungsrate.
Auch wegen des Kriegs in der Ukraine sind die Preise im März so stark gestiegen wie zuletzt vor 48 Jahren. Das spüren Pendler, Eigenheimbesitzer und Arbeitnehmer.
Hohe Teuerung: Der Wirtschafts-Sachverständigenrat korrigiert seine Prognosen.
Die Inflationsrate steigt auf 7,3 Prozent. Nicht nur Benzin und Heizöl werden heftig teurer – auch Salatöl und Brot.
Erstmals fließen jetzt Folgen des Ukrainekriegs in die Inflation ein. Brot verteuert sich um 7 Prozent, Heizöl um 99 Prozent. Ökonomen schließen selbst zweistellige Inflationsraten nicht mehr aus. Wann reagiert die EZB?
Auch ohne Berücksichtigung des Krieges in der Ukraine kommt es bei den Erzeugerpreisen in Deutschland mit einem Zuwachs von 25,9 Prozent zu einem neuen Rekordwert.
Der Bestand an Bestellungen sei um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat zurückgegangen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.
Wieder viel Tamtam um Frauentag und „Gender Pay Gap“: Es tut sich was und doch nicht genug. Frauen trauen sich in Sachen Geld viel zu wenig – und müssen die Konsequenzen am Ende selbst ausbaden. Es ist Zeit umzusteuern.
Die Industrieunternehmen konnten ihre Produktion im Januar überraschend kräftig steigern. Der Krieg in der Ukraine dürfte die Lieferengpässe allerdings wieder verschärfen.
Wenn auch in den vergangenen Jahren gesunken, besteht nach Verbänden und Gewerkschaft nach wie vor ein erheblicher Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern. Der Unterschied wird auch „Gender Pay Gap“ genannt.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat im Februar weiter abgenommen und das Vorkrisenniveau fast wieder erreicht. Der Krieg in der Ukraine spiegelt sich in den Zahlen noch nicht.
Vor allem Energie wird teurer.
Der Energiepreisschock breitet sich weiter aus. Die Versorgung in Deutschland mit Öl und Gas scheint aktuell noch nicht gefährdet. Aber die Preise belasten den Geldbeutel der Verbraucher immer stärker. Wie reagiert die EZB?
Rund 395.000 Schülerinnen und Schüler haben im vergangenen Jahr die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben – 3,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das Plus liegt vorrangig an einer Umstellung in Niedersachsen.
Die hohen Energiepreise stellen eine große Belastung für Unternehmen und Verbraucher dar. Auch deshalb sind die Einfuhrpreise so stark gestiegen wie seit fast 40 Jahren nicht mehr.
Im Jahr 2021 ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Menschen abermals zurückgegangen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Doch nicht alle Verkehrsteilnehmer sind von der positiven Entwicklung betroffen.
Deutschlands Wirtschaftsleistung ist von Oktober bis Dezember nur um 0,3 Prozent gesunken. Aber auch in diesem Jahr bleibt die Konjunktur belastet.
Die Zahl der Unfallopfer im Straßenverkehr sinkt. Das ist auch ein Verdienst spezieller Puppen. Eine neue Dummy-Generation wird dem Menschen ähnlicher.
Preisanstiege von mehr als 50 Prozent, Lieferengpässe und die Pandemie lassen deutsche Unternehmen zittern. Das dämpft Wachstums- und Investitionserwartungen.
Während sich die allgemeine Inflation im einstelligen Bereich befindet, explodieren die Baustoffpreise. Das Statistische Bundesamt meldet Rekordzahlen. Trotzdem steigt die Zahl der Neubauten.
In Deutschland wird immer weniger Fleisch produziert. Im vergangenen Jahr nahm die Menge im fünften Jahr in Folge ab, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Besonders groß war der Rückgang beim Schweinefleisch.
Seit 2017 geht die Fleischproduktion in deutschen Schlachtbetrieben kontinuierlich zurück. Pro Kopf essen die Deutschen noch 57,3 Kilogramm Fleisch im Jahr.
China ist auch im vergangenen Jahr Deutschland wichtigster Handelspartner geblieben.
Die Hoffnung, dass mit dem Jahreswechsel alles besser wird, erweist sich als trügerisch.
Die Hoffnung, dass die Inflationsrate schon im Januar deutlicher zurückgeht, hat sich als trügerisch erwiesen. Vor allem Energie, aber auch viele Lebensmittel werden teurer und teurer.
Die Bauunternehmen kommen mit dem Abarbeiten der Auftragsflut nicht mehr nach. Wer die vielen neuen staatlichen Bauaufträge ausführen soll, ist komplett unklar.
Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands ist im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte.
Im Mai beginnt in Deutschland ein Zensus - eine Art Volkszählung. Es ist eine nationale Inventur. Auch 830.000 zufällig ausgewählte Hessen werden Auskunft geben müssen. Doch worüber genau?
Ökonomen versuchen zu berechnen, wie stark der Klimaschutz schon bei der aktuellen Inflationsrate eine Rolle spielt. Für den Emissionshandel und den CO2-Preis ist das relativ einfach. Die Bedeutung dieses Themas dürfte wachsen.
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt soll im Jahr 2021 um 2,7 Prozent gestiegen sein. Dies sagen vorläufige Berechnungen des Statistischen Bundesamts aus. Das Niveau vor der Krise ist damit jedoch noch nicht erreicht.
Erstmals seit Gründung der Bundesrepublik sind binnen eines Jahres mehr als eine Million Menschen gestorben. Das Bundesamt für Statistik erklärt dies nicht nur durch die Covid-19-Todesfälle.
Das eigene Auto zu lieben, war lange der sprichwörtliche Normalzustand hierzulande. Inzwischen sehen selbst Autofans die Beziehung pragmatischer, denn neben der Frage des Klimaschutzes gibt es auch immer mehr Alternativen.