Inflation in Deutschland springt auf 3,8 Prozent
Nicht nur Benzin und Heizöl sind deutlich teurer als vor einem Jahr. Auch in der Gastronomie wagen sich die Ersten an Preiserhöhungen. Bis zum Jahresende könnte die Inflation noch höher liegen.
Nicht nur Benzin und Heizöl sind deutlich teurer als vor einem Jahr. Auch in der Gastronomie wagen sich die Ersten an Preiserhöhungen. Bis zum Jahresende könnte die Inflation noch höher liegen.
Die Inflation hat im Juli deutlich zugelegt. Anleger haben unterschiedliche Möglichkeiten, sich abzusichern. Eine sind inflationsgeschützte Anleihen. Aber auch die haben leider Haken.
Die Preise für Baumaterial sind extrem gestiegen. Immer mehr Normalverdiener geben ihre Grundstücke zurück. Sie können sich den Hausbau nicht mehr leisten. Stattdessen bauen andere.
Die Lage am Bau spitzt sich zu, die Preise für Dachdecker, Klempner und Co. schießen nach oben – wenn denn überhaupt Material vorhanden ist. Der Traum vom eigenen Haus rückt für noch mehr Menschen in die Ferne.
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Verkehrstoten auf ein Rekordtief gesunken. Bei Fahrradfahrern fiel der Rückgang jedoch am geringsten aus.
Die Preise für Energie steigen im Juni weiter kräftig – und auch Lebensmittel und Dienstleistungen verteuern sich. Für Juli ist ein Preissprung zu erwarten.
Brisante Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen: Reiche Eltern geben für ihre Kinder drei Mal so viel Geld aus wie arme. Besonders krass sind die Unterschiede in der Gesundheitspflege und der Bildung.
Benzin ist teuer wie seit Jahren nicht mehr. Zwei Euro je Liter sind in Sicht. Dafür sind vor allem zwei Gründe ausschlaggebend. Doch es gibt Tricks zum Sparen.
Die Reallöhne lagen zum Jahresbeginn deutlich unter dem Wert von 2020. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Die Kurzarbeit habe die Lohnentwicklung „deutlich“ beeinflusst.
Die Lage der deutschen Wirtschaft hat sich für Ökonom Clemens Fuest deutlich verbessert. Die Manager schätzen ihre Situation laut Ifo-Index besser ein. Auch die Exporte nach Amerika sind deutlich gestiegen.
Schon seit Langem versucht die Politik, aus mehr Mietern Eigentümer zu machen. Mehrere Parteien wollen jetzt Mietkäufe stärker fördern. Das Modell klingt gut, doch in der Praxis lauern noch Tücken.
Jeder achte deutsche Großstadthaushalt gibt mehr als die Hälfte seines Einkommens für die Miete aus. Doch die Lage hat sich für die meisten zuletzt verbessert.
Die Verbraucherpreise in Deutschland ziehen deutlich an. Vor allem Heizöl und Benzin werden teurer, aber auch viele Dinge des täglichen Bedarfs. Zwischenzeitlich könnte die Inflationsrate dieses Jahr 4 Prozent erreichen.
In Deutschland wurden 2020 zum erstem Mal seit Jahren wieder mehr als 300.000 neue Wohnungen gebaut. Ihr selbst gestecktes Ziel erreichte die Bundesregierung damit allerdings nicht.
Kraftstoffe verteuern sich deutlich stärker als die sonstigen Lebenshaltungskosten. Hinter dem extremen Preisanstieg stecken die Entwicklung der Corona-Krise, die Ölscheichs – und der deutsche Staat.
Die Preise sowohl für Bauholz als auch für Rohholz sind international deutlich gestiegen. Die Sägewerke arbeiten an ihrer Kapazitätsgrenze. Und ein immer größerer Anteil der Produktion wandert in den Export.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu, die Gehälter von Pflegekräften sind überdurchschnittlich gestiegen und beim DFB rollen Köpfe. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Deutsche Autos und Maschinen sind wieder gefragt. Die Produktionserwartungen sind so gut wie seit 30 Jahren nicht. Doch Lieferengpässe bleiben ein Problem – vielleicht sogar länger als gedacht.
In den großen Städten des Landes ist ein Haus mit Garten selten, gefragt und teuer. Eine Studie zeigt auf, dass der Preisunterschied zum Umland erheblich sein kann.
Eine Langzeitbetrachtung des Statistischen Bundesamts zeigt, dass die Beschäftigungszeiten für Arbeitnehmer sich seit der Wiedervereinigung kaum verändert haben – zumindest bis Corona kam.
Die Inflationsrate in Deutschland steigt auf 2 Prozent. Haupttreiber sind die Preise für Öl und Benzin. Allein die Energiepreise legen um 7,9 Prozent zu.
Im Corona-Jahr 2020 sind fünf Prozent mehr Menschen in Deutschland gestorben als im Vorjahr. Welchen Einfluss die Pandemie auf die Sterbezahlen hat, lässt sich durch Zahlen des Statistischen Bundesamts nicht genau beziffern.
Die Beiträge für die etwa 8,8 Millionen Privatversicherten wachsen stärker als die Lebenshaltungskosten – sowohl in der Pandemie als auch langfristig.
Ein Dienstleister, der bei der Kündigung von Verträgen hilft, berichtet von einer steigenden Zahl von Kontokündigungen. Es werden sogar einzelne Banken benannt.
Die Corona-Krise lähmt den Ausbildungsmarkt: Es werden 9,4 Prozent weniger Lehrlingsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Am stärksten betroffen sind die Ausbildungsberufe in der Industrie und im Handel.
Vor allem in großen Industriebetrieben werden in Deutschland Roboter eingesetzt, berichtet das Statistische Bundesamt. Auch die Verbreitung von 3D-Druckern nimmt zu.
Während Banken Filialen schließen oder die Auto- und Stahlindustrie in großem Stil Jobs abbaut, sucht Amazon dringend Mitarbeiter. Auch Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberatungen wollen viele neue Leute einstellen.
Lieferengpässe setzen der deutschen Industrie zu. Der Ausblick bleibt positiv, kurzfristig aber schrumpft die Wertschöpfung.
Seit Jahren geht die Zahl der Verkehrstoten zurück – um 76 Prozent in den vergangenen 30 Jahren. Doch von dieser Entwicklung profitieren nicht alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen.
Nach der europäischen Berechnungsweise steigen die Verbraucherpreise in Deutschland im März um 2 Prozent. Vor allem Energie wird teurer, aber auch für Nahrungsmittel müssen Verbraucher mehr ausgeben als vor einem Jahr.
Die Gesamtzahl belief sich dem Statistischen Bundesamt zufolge 2020 auf rund 462.000. Die Bezugsdauer von Frauen und Männern bleibt derweil weiter „praktisch konstant“.
Das Gastgewerbe in Deutschland leidet weiterhin schwer unter den Folgen des Corona-Lockdowns. Das Statistische Bundesamt hat dazu neue Zahlen veröffentlicht.
In Deutschland war zuletzt der höchste Anstieg der Benzinpreise seit 27 Jahren zu beobachten. Und auch sonst wird das Leben teurer. Eine Analyse durch die Statistikbehörde beleuchtet die Gründe.
Deutsche Familien gaben im Lockdown zwar mehr Geld für Lebensmittel aus, doch die Ausgaben für Gastronomie und Reisen brachen ein. Insgesamt sank der Konsum um 5 Prozent – so stark wie seit 1970 nicht mehr.
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern hat sich im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt leicht verringert.