William will mit Harry sprechen
„Wir sind auf keinen Fall eine rassistische Familie", sagte Prinz William bei einem Besuch einer Schule. Er habe noch nicht mit Harry gesprochen, aber er werde es tun, sagte William.
„Wir sind auf keinen Fall eine rassistische Familie", sagte Prinz William bei einem Besuch einer Schule. Er habe noch nicht mit Harry gesprochen, aber er werde es tun, sagte William.
Rassismus im Königshaus +++ Interview Harry & Meghan +++ Wolfgang Matz +++ Kunst und Macht der Übersetzer +++ Merkel & Löw +++ Rudolf Anschober
Das Interview von Meghan Markle und Prinz Harry und der Abgang des Journalisten Piers Morgan spalten Großbritanniens Presse und Gesellschaft. Jetzt folgt die nächste Kündigung.
Der britische Prinz William hat sich gegen die Rassismus-Vorwürfe seines Bruders Harry und seiner Schwägerin Meghan verwahrt. „Wir sind keine rassistische Familie“, sagte William bei einem Besuch in einer Londoner Schule.
Mehrere Tage nach dem Enthüllungsinterview seines Bruders und dessen Frau weist Prinz William die von dem Paar erhobenen Rassismusvorwürfe zurück. Ein Gespräch zwischen den Brüdern steht demnach noch aus.
In 61 fein kalibrierten Wörtern ist Königin Elisabeth II. ihrem Enkel und dessen Frau entgegengekommen, ohne deren Vorwürfe zu akzeptieren. Wie reagieren die Briten?
Die postkoloniale Bewegung fordert ein neues Bild der Antike – frei von historischem Bewusstsein und ganz nach den eigenen Moralvorstellungen. Ein Gastbeitrag.
Das Interview mit Harry und Meghan hat extrem hohe Wellen geschlagen. PR-Fachmann Thomas Kleinrahm erklärt, was das finanziell für die beiden bedeutet – und warum es klug war, vorher nach Amerika auszuwandern.
Eine familiäre Seifenoper hat sich in eine kleine Staatsaffäre verwandelt. Wenn sich sogar Boris Johnson äußern muss, wurde tatsächlich eine „Atombombe gezündet“.
Meghan und Harry haben im Interview mit Oprah Winfrey kaum an Details zum Zerwürfnis mit dem Königshaus gespart. In Amerika und Großbritannien sind die Reaktionen unterschiedlich.
In der fünften Staffel zeigt die Serie „This Is Us“ Qualitäten, die sie als Dokument unserer Gegenwart ausweisen. Hier schlägt auch die Pandemie zu. Ausgespart wird nur die Präsidentenwahl.
Ein versehentlich veröffentlichtes Dokument gibt Einblick in die Taktik des kommunistischen Regimes: Peking will die Muslime entwurzeln – und stolpert dabei über den selbst geschürten Rassismus.
Eine Managerin hält dem Online-Händler Amazon vor, sie wegen ihrer Hautfarbe zu benachteiligen. Nach Darstellung der Diskriminierungsklage ist das kein Einzelfall.
Die Aktivisten von Fridays for Future wollten überparteilich sein. Sind sie es noch? Einige Töne klangen zuletzt eher nach einer linksradikalen Splittergruppe.
Der Radiomoderator Matthias Matuschik redet sich bei Bayern3 über die K-Pop-Band BTS in Rage. Das wird ihm als Rassismus ausgelegt. Der Sender entschuldigt sich, doch der Twittertrend #Bayern3Racist ist da.
Die Aufregung um die schwarze Professorin Maisha M. Auma zeigt lehrstückhaft die politischen Reflexe, die bei Rassismusvorwürfen greifen. Mit der Sache beschäftigt man sich erst gar nicht.
Nackt und unbewaffnet wurde Daniel Prude von Polizisten im Staat New York auf die Straße gedrückt. Der Afroamerikaner starb, die Autopsie war eindeutig – doch Geschworene entschieden nun gegen eine Anklage.
Gegen Rassismus +++ Jahrestag der Reichsgründung +++ Gender-Stern +++ Michael Walter +++ Ressentiments
Debatten über Rassismus, Postkolonialismus und Gender werden heftiger und aggressiver. Identitätspolitik darf nicht zum Grabenkampf werden, der den Gemeinsinn zerstört. Ein Gastbeitrag des ehemaligen Bundestagspräsidenten.
Die Fotos von Rafael Herlich beschäftigen sich mit der Vielfalt religiösen Lebens. Er hofft, Menschen für Rassismus und Antisemitismus zu sensibilisieren. Seine Bilder sind immer wieder in großen Ausstellungen zu sehen.
Der Anschlag von Hanau jährt sich erstmals: Im Schauspiel Frankfurt wurde darüber debattiert, wie die Geschehnisse auf die Gesellschaft wirken.
Zum Jahrestag des Attentats von Hanau wird in einer Vielzahl von Veranstaltungen der Opfer gedacht. Mit einem digitalen Denkmal soll ein Ort geschaffen werden, der Aufklärung und Schutz vor rassistischen Übergriffen bieten soll.
In Gedenken an die Opfer des rassistischen Attentats von Hanau sind am Donnerstagabend Hunderte Demonstranten durch die Frankfurter Innenstadt gezogen. Sie forderten eine stärkere Auseinandersetzung mit Rassismus.
Mehr als 30 Jahre verbreitete der Radiomoderator Rush Limbaugh rechte Parolen. Auch vor Lügen und der Glorifizierung von Gewalt schreckte er nicht zurück. Das brachte ihm Geld und Auszeichnungen. Nun ist er gestorben.
Das Vereinigte Königreich diskutiert über den Sinn von Schulungen gegen Rassismus, Sexismus und anderen Diskriminierungen. Wissenschaftler rufen nach Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Debattierfreiheit.
Präsident Joe Biden muss einen neuen Gouverneursrat der Federal Reserve benennen. Verschiedene Medien vermuten, die Wahl könnte auf die Ökonomin Lisa Cook fallen. Doch ihre Person ist nicht ganz unumstritten.
Das im Grundgesetz enthaltene Verbot der Diskriminierung aufgrund der Rasse ist ein lauter Schrei des „nie wieder“. Es wäre gefährlich, den Begriff zu streichen.
In ihrem Video-Podcast erinnert Bundeskanzlerin Angela Merkel an die Menschen, die vor knapp einem Jahr von einem Attentäter in Hanau erschossen wurden. Die Tat sei ein „Einschnitt für das friedliche Zusammenleben“ gewesen.
Wir alle, die wir hier in Deutschland friedlich miteinander leben wollen, stehen geeint gegen den Hass der Rassisten, betont Kanzlerin Merkel in ihrem Video-Podcast vor dem Jahrestag der Morde von Hanau und erinnert an die Opfer.
Unter Donald Trump verließ Washington den UN-Menschenrechtsrat. Der neue Präsident Joe Biden macht das wieder rückgängig. Als Beobachter kehren die Vereinigten Staaten in das Gremium zurück.
Übers Wochenende hat sich eine Twitterblase auf die Sendung „Die letzte Instanz“ eingeschossen. Ihr wird Rassismus vorgeworfen, der WDR hat sich gleich entschuldigt. In Wahrheit geht es aber um etwas anderes.
In der WDR-Sendung „Die letzte Instanz“ diskutieren Gäste über diskriminierende Sprache. Inhalt und Form des Gesprächs sorgen für heftige Kritik und Rassismus-Vorwürfe im Netz. Nun entschuldigen sich auch zwei Teilnehmer.
Nach der Sendung „Die letzte Instanz“ vom Freitagabend beklagen Zuschauer, die Gäste seien „empathielos“ und „naiv“ mit dem Thema Alltagsrassismus umgegangen. Auch die Besetzung der Talkrunde wurde heftig kritisiert.
Gleichheit und Vielfalt: In Cambridge soll Professoren und Dozenten einer der renommiertesten Universitäten der Welt ins Bewusstsein gerufen werden, wie wichtig diese Begriffe sind und was sie bedeuten.
Vier Jahre lang war Cacau als Integrationsbeauftragter des DFB tätig. Kritik an seinem Umgang mit dem Thema Rassismus wie im Fall Özil weist er zurück – genau wie Spekulationen über die Gründe seines Ausscheidens.
Den Kampf gegen Rassismus und die Diskriminierung von Minderheiten hat Präsident Joe Biden zu einem Schwerpunkt seiner Amtszeit erklärt. Dazu unterzeichnete der demokratische Politiker eine Reihe von Dekreten, die unter anderem eine Reform des Justizsystems vorsehen.