Sie wollen Rassismus etwas entgegensetzen
Als Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus fördert Natalie Pawlik auch „community-basierte“ Beratungsstellen. Was zeichnet die aus?
Als Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus fördert Natalie Pawlik auch „community-basierte“ Beratungsstellen. Was zeichnet die aus?
Die Art, wie Dennis Schröder aufspielt, nachdem er als schwarzer Spieler rassistisch beleidigt wird, macht klar, wie schrecklich üblich Rassismus in seiner Welt sein muss.
Das Forschungszentrum Globaler Islam hat jahrelang unter schwierigen Bedingungen über den Islamismus aufgeklärt. Nun verabschiedet es sich.
Der Fußball ist für die ehemalige Profispielerin Tuğba Tekkal ein Zuhause, das sie so annimmt, wie sie ist. Aber es gibt nicht wenige, die Menschen mit Zuwanderungsgeschichte diesen Ort nehmen wollen.
Nicht nur im DFB-Pokal: Der Rassismus auf den Rängen reproduziert die Menschenverachtung einiger Politiker. Die Vereine müssen sich von ihnen distanzieren.
In einem internen Handbuch von Meta für den firmeneigenen KI-Chatbot stand, er dürfe mit Kindern „romantische und sinnliche Gespräche“ führen. Danach gefragt, beschwichtigt der Konzern. Doch damit sollte er nicht davonkommen.
Das Foul von Kelsey Owusu gegen BVB-Profi Couto im DFB-Pokal sorgt für Gesprächsstoff. Essens Trainer Koschinat verteidigt seinen Spieler gegen Hasskommentare, BVB-Coach Kovac ist um Deeskalation bemüht.
In der Pokal-Partie gegen Lok Leipzig meldet Schalke-Profi Antwi-Adjei eine rassistische Beleidigung von der Tribüne und bringt den Vorfall später zur Anzeige. Beide Vereine reagieren mit deutlichen Worten.
Türkân Kanbıçak kam als Gastarbeiterkind nach Deutschland, in ihrem Berufsleben war sie Sekretärin, Lehrerin und Museumsmitarbeiterin. Neuerdings kämpft sie auch mit einem Verein gegen Rassismus und Antisemitismus in Frankfurt.
Blond, blauäugig und gute Gene? Ein Werbeclip von Sydney Sweeney für eine Jeansmarke sorgt für eine Kontroverse und Rassismus-Vorwürfe. Die Marke American Eagle weist die Kritik nun zurück.
Wegen einer rassistischen Äußerung gegenüber einem englischsprachigen Besucher hat der Nürburgring einen Mitarbeiter entlassen. Der Mann hatte das N-Wort verwendet.
Ein amerikanischer Jeanshersteller wirbt mit der Schauspielerin Sydney Sweeney und ihren „guten Genen“. Der Spot ist so klug wie kontrovers – denn der Rassismusvorwurf ist eingepreist. Er ist ein Sinnbild für Trumps Amerika.
Die Schwedendemokraten erarbeiten ein „Weißbuch“ und zeigen sich entsetzt über die eigenen Wurzeln. Macht sie das jetzt besser?
Mit einem Wortspiel auf ihre „großartigen“ Gene wirbt Sydney Sweeney für Jeanshosen. In sozialen Medien wird der blonden und blauäugigen Schauspielerin vorgeworfen, ein rassistisches Schönheitsideal zu bedienen.
Englands Fußball-Nationalteam kniet nicht mehr. Haben die Spielerinnen deshalb ihren Kampf gegen Rassismus verloren? Nein. Aber sie brauchen Unterstützung.
Gibt es wirklich eine kaum bekannte Geheimlehre hinter der Politik der US-Regierung? Das Gerücht hält sich hartnäckig – es ist aber bestenfalls halb wahr.
Gefühle ersetzen in politischen Debatten zunehmend die Argumente. Wie konnte das passieren? Und warum glauben viele, dass Empathie und Betroffenheit wichtiger sind als nüchternes Denken? Ein Essay.
Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger erhebt bei seinem Comeback bei der Klub-WM Rassismus-Vorwürfe gegen seinen Gegenspieler Pachucas Cabral. Der Weltverband FIFA handelt.
In der Schlussphase zwischen Real Madrid und CF Pachuca wird es hitzig: Antonio Rüdiger gerät mit einem Gegenspieler aneinander, kurz darauf wirft er ihm eine rassistische Beleidigung vor. Der Argentinier widerspricht vehement.
Expressive Freiheiten, staatliche Kulturförderung und der Kampf gegen Antisemitismus.
Aus DNA-Spuren kann man herauslesen, aus welcher Weltregion die Vorfahren eines unbekannten Mörders stammen. In Deutschland ist das aus Angst vor Diskriminierung nicht erlaubt. Doch das ist ein Trugschluss.
Unsere Autorin dachte, sie sei inzwischen abgestumpft, wenn fremde Leute rassistische Sprüche loslassen – aber nun richten sie sich gegen ihre kleine Tochter. Zumindest einen Weg hat sie gefunden, um damit umzugehen.
Die Kritik an Diversitätsprogrammen ist kein Privileg der amerikanischen Regierung. Auch Wissenschaftler zweifeln an ihrer Effizienz und halten sie sogar für schädlich.
Mit neuer Strecke zieht der Karneval der Kulturen mehr Besucher denn je an. Zwischen fantasievollen Kostümen und starken Botschaften wird Friedrichshain zum Fest der Vielfalt.
Immer mehr Menschen melden sich wegen Benachteiligung bei der Antidiskriminierungsstelle. Ist wachsender Rechtsextremismus eine Ursache dafür? Die Antidiskriminierungsbeauftragte bezieht eine klare Stellung.
Die Journalistin Düzen Tekkal hält die Erinnerung an den Völkermord an den Jesiden wach. Wendet sie sich gegen Antisemitismus und Islamismus, wird es gefährlich. Linke und „Propalästinenser“ greifen sie an. Sie braucht Personenschutz.
Lorenz A. wurde am Ostersonntag unter ungeklärten Umständen durch Polizeischüsse getötet. Die Führung der Grünen Jugend wirft den Beamten nun vor, den jungen Mann „brutal niedergeschossen“ zu haben.
Dieter Hallervorden weiß, wie man stichelt. Er führt den berühmten Sketch mit der Pommesflasche in der ARD-Jubiläumsshow neu auf, sagt das Z-, das N- und das I-Wort, und der vermeintliche Rassismusskandal ist da: ein absurdes Stück.
Geleakte Aufnahmen der Mitglieder Jennie, Lisa und Rosé zeigen, wie sie das N-Wort in englischen Liedern nutzen. Schon lange beklagen K-Pop-Fans den Rassismus im Genre.
Warum ich schreibe. Und wogegen ich anschreibe. Eine Rede zum Dank für den Berliner Literaturpreis. Und eine Kampfansage an die Intoleranz.
An den Wochen gegen Rassismus nehmen auch muslimische Gemeinden teil. Ein Besuch in der Frankfurter Abu-Bakr-Moschee.
Das geht es aus dem Diskriminierungs- und Rassismusmonitor hervor. Demnach berichtet mehr als die Hälfte derer, die sich ethnischen oder religiösen Minderheiten zugehörig fühlen, von häufiger Diskriminierung.
Der Karneval im Nordosten Brasiliens ist mehr als ein farbenfroher Tanz in den Straßen von Recife – es geht um das afrikanische Erbe und darum, religiösen Rassismus zu bekämpfen
Selten hat es vor den Oscars mehr Streit und Empörung gegeben als in dieser Saison: Neben dem Rassismus-Eklat um die Hauptdarstellerin von „Emilia Pérez“ gibt es Ärger um den Einsatz von KI und Schwindeleien bei den Nebendarstellern.
Ein Afghane fährt in München in eine Menschenmenge, verletzt Dutzende Menschen. Trotz eines abgelehnten Asylantrags soll der Täter eine Aufenthaltsgenehmigung besessen haben. Werden wir je eine Antwort bekommen, wie das möglich ist?
In der SPD rechnete man im Wahlkampf fest mit Fehlern von Friedrich Merz – aber nicht mit Fehlern des eigenen Kandidaten. Der Chialo-Eklat um Olaf Scholz trifft die Partei hart.