Die Töne kommen von dort rechts
Oder von links, von oben und von unten: Wie Hector Berlioz die Kirchenräume in seinen Messen zum Mitklingen brachte.
Oder von links, von oben und von unten: Wie Hector Berlioz die Kirchenräume in seinen Messen zum Mitklingen brachte.
In fast weihevoller Atmosphäre verschafft eine Ausstellung im Goldschmiedehaus einen Eindruck der Gold- und Silberschmiedekunst für die katholische und die evangelische Kirche der Nachkriegszeit.
An der Schweizergarde vorbei: Hubert Wolf lässt sich bei seiner Arbeit im ehemaligen Geheimarchiv des Vatikan über die Schulter schauen.
Der ehemalige Limburger Bischof Franz Kamphaus ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Vielen bleibt er als jemand in Erinnerung, der seinen Glauben überzeugend gelebt hat.
Der Papst propagiert ein Zerrbild der Demokratie, aber auch manche Vertreter des Synodalen Weges. Dabei wäre durchaus mehr Demokratie in der Kirche möglich.
Von der Weltynode im Vatikan hatten sich Reformer einen Impuls für die deutsche Kirche erhofft. Aber das Abschlusspapier lässt viele Fragen offen.
Vor 25 Jahren unterzeichneten Repräsentanten der katholischen Kirche und des Lutherischen Weltbundes ein wegweisendes ökumenisches Dokument. Wie sieht es heute mit der Einheit aus?
Im Ringen um Reformen in der katholischen Kirche bleibt die Abschlusserklärung der Weltsynode in vielen Punkten vage – insbesondere beim Thema Frauendiakonat. Der Papst bittet um Zeit.
Eigentlich sind sich die Georgier in nichts so einig wie in der Ablehnung Russlands. Trotzdem polarisiert der Krieg gegen die Ukraine das Land.
Armenien und Aserbaidschan sprechen über einen Friedensvertrag, bauen aber ihre Militärstellungen aus. Unterwegs mit der EU-Mission, die dazwischen patroulliert.
In Georgien haben Regierung wie Opposition die Wahl zu einer Schicksalsfrage erklärt. Es geht um die Existenz des Landes, sagen sie. Die Auseinandersetzung könnte nach dem Wahltag auf den Straßen von Tiflis fortgesetzt werden.
Die Cellistin Annabel Hauk hat mit einer Suite von Bach einen kleinen Youtube-Hit erzielt. Klickraten und Selbstdarstellung im Internet sieht die junge Musikerin trotzdem kritisch.
Amerikanische Wähler unterstützen Donald Trump aus ganz verschiedenen Gründen. Fünf Prototypen, die exemplarisch für die heterogene Anhängerschaft des Republikaners stehen.
Ein gefallener Soldat als Namensgeber: Ein deutsch-ukrainisches Historikerzentrum in Lemberg widmet sich der Entstehung und Wirkung von Gewalt.
Die Weltsynode im Vatikan sollte nicht über eine Öffnung kirchlicher Ämter für Frauen reden. So hat es der Papst verfügt. Aber die Bischöfe ignorierten das. Beim Limocello wird in Rom aber noch eine ganz andere Frage diskutiert.
Die Bank für Kirche und Caritas betreut konservative Anleger. Realer Kapitalerhalt hat oberste Priorität.
Christiane Tietz tritt 2025 ihr Amt als Kirchenpräsidentin der EKHN an. Im Interview spricht sie über die Konsequenzen aus Missbrauchsfällen, den Wert der Kirchensteuer und eine persönliche Glaubenskrise im Studium.
Am Schmutzrand der gottlosen Republik: In einem kleinen Ort im Oderbruch kämpft eine Notkirche ums Überleben – mit unkonventionellen Mitteln und viel Engagement.
Europa-Park-Chef Roland Mack brachte die Freizeitparks aus den USA nach Deutschland. Mit 75 Jahren arbeitet er wie besessen. Nur die anderen machen da nicht so mit.
Viele Bauern sind empört über eine im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz erschienenen Studie. Darin kommt die deutsche Landwirtschaft nicht gut weg. Auch unter Bischöfen regt sich nun Widerstand.
Fünfhundert Jahre danach: Thomas Kaufmann, Lyndal Roper und Gerd Schwerhoff legen exzellente Darstellungen der Geschehnisse des Bauernkriegs vor.
Die Hoffnung war groß, als Franz-Peter Tebartz-van Elst 2008 Limburger Bischof wurde. Davon war gut fünfeinhalb Jahre später, als dieser Artikel erstmals erschien, nichts mehr übrig. Stefan Toepfer zeichnete im Oktober 2013 eine Chronologie des Konflikts.
Los Cabos an der Südspitze von Baja California ist das Urlaubsziel der Stunde in Mexiko. Es verbindet die Perfektion der Retorte mit dem Charme der Authentizität und lässt die Urlauber ein Land finden, dass sie verloren glaubten.
Die Fragen des Literaturrätsels im Oktober kreisen alle um Tiere in der Literatur, der Lyrik, auf der Bühne. Es sind ein paar bekannte Tiere darunter, aber auch ein paar weniger berühmte. Wer kennt sie?
Intakte Orte in einer gefälligen Landschaft prägen den Bachgau zwischen Odenwald und Spessart, Hessen und Bayern. Dort stehen viele unzerstörte Sakral- und Profanbauten.
Dieter Müller gewährt Migranten wie dem Syrer Malek Nasri Kirchenasyl. Oft zum Missfallen des Staates. Denn der Jesuit verhindert damit Abschiebungen in andere EU-Staaten.
35 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR geht es in Leipzig wieder um die Freiheit: in Deutschland, in Belarus und in der Ukraine. Daran erinnert auch Bundeskanzler Olaf Scholz.
Aufwärmen in der Kirche? Das war einmal. Nur dicke Kleidung und Heizkissen spenden Wärme. Manche Gemeinden verzichten ganz aufs Hochheizen zum Gottesdienst und bieten eine Alternative.
Frankreichs neuer Innenminister Bruno Retailleau galt bisher als Mann der leisen Töne. Nun macht er mit markigen Sprüchen zur Migrationspolitik von sich reden.
Der Priorder Communauté de Taizé Bruder Matthew spricht über Werte, Missbrauch und sein Leben als Mönch. Jedes Jahr zieht es rund 80.000 junge Menschen nach Burgund
Im Sommer 1867 malte Claude Monet drei Stadtansichten von Paris. Es war das Jahr der Weltausstellung und die Geburt des Impressionismus. Das zeigt die Alte Nationalgalerie Berlin in einer großartigen Ausstellung.
„Liebesbeziehung“ oder „gesundheitliche Probleme“: Eine Missbrauchsstudie für das Bistum Osnabrück zeigt, mit welchen Narrativen Missbrauch von Tätern und Bistumsleitung verharmlost oder verheimlicht wurde.
Im Oktober 2021 hatte Papst Franziskus den Prozess der Weltsynode angestoßen. Ergebnisse gibt es auf diesem langen Weg der Reformen bisher aber noch keine.
Wer geht, wird gesund: Unterwegs auf dem Meditationsweg im Murnauer Moos – der Traumlandschaft so vieler großer Maler.
Eine Delegation der Stadt Frankfurt besucht die neue ukrainische Partnerstadt Lemberg. Sie trifft auf Verletzte und Trauernde - aber auf Menschen, deren Lebenswille ungebrochen ist.