Die umstrittene Natur der Sache
Als Israel-Kritikerin neben der Spur, als Gender-Theoretikerin Avantgarde: Zum sechzigsten Geburtstag der Philosophin Judith Butler, die lehrte, einfachen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zu misstrauen.
Als Israel-Kritikerin neben der Spur, als Gender-Theoretikerin Avantgarde: Zum sechzigsten Geburtstag der Philosophin Judith Butler, die lehrte, einfachen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zu misstrauen.
In Großbritannien geht der politische Genderwahn um. Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Kinderkommission, haben Elf- bis Vierzehnjährige die Möglichkeit erhalten, zwischen fünfundzwanzig Geschlechtszugehörigkeiten zu wählen.
Großbritannien will jetzt ganz viele geschlechtliche Identitäten anerkennen. Das könnte aber diejenigen diskriminieren, die noch „Mann“ und „Frau“ kennen.
Staatssekretär Jörg Asmussen stilisiert sich als Symbolfigur im Kampf um Kinder und Karriere. Aber warum soll er dafür eine halbe Million verdienen?
Klingt das Wort „Flüchtling“ für sprachsensible Ohren abschätzig? Eine weibliche Form jedenfalls kann mit ihm nicht gebildet werden. Doch was gäbe es für Alternativen?
Wenn Papa plötzlich Make-up trägt: Die Autorin und Regisseurin Jill Soloway über ihre Serie „Transparent“, die Liebe zu ihrem Vater und über Queer als Familienerbe.
Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.
Fußballer sind bi und stehen auf Sex mit mehreren verschwitzten Partnern. Nicht gewusst? Tja, da sieht man's wieder: Die Buchmesse bildet und klärt auf.
Ist Gendermainstreaming naturwissenschaftlich begründet? Diskutieren Sie mit uns über das neue Buch des Evolutionsbiologen Axel Meyer im F.A.Z. Lesesaal: „Adams Apfel und Evas Erbe“.
Genderforscherinnen sagen, die Gesellschaft lege fest, was männlich und was weiblich sei. Manche Biologen sagen, Genderforschung sei Unfug. Dieser Streit zieht tiefe Gräben - auch innerhalb mancher Universität. Eine Nahaufnahme aus Frankfurt.
Zensur oder Schutz der Grundrechte? Der WDR wollte die Debatte um die aus der Mediathek entfernte März-Sendung beenden. Das hat trotz der Einladung zweier zusätzlicher Gäste leider nicht funktioniert.
Beatrix von Storch ist der Politprofi im rechtskonservativen Lager. Aber sie agiert nicht allein. Mit ihrem Mann hat sie ein Netzwerk aufgebaut. Nun ist sie bei der AfD ganz vorn dabei.
Der Fuldaer Bischof Algermissen hat in harschen Worten die Gleichmacherei der Geschlechtsunterschiede kritisiert. Diese Ideologie widerspreche den katholischen Werten von Ehe und Familie.
Amerika, Irland und bald Italien? Die Regierung unter Matteo Renzi will die Gleichstellung homosexueller Paare regeln. Die katholische Kirche mobilisiert nun Gegner des Gesetzes für Großdemonstrationen in Rom.
Die grün-rote Regierung im „Ländle“ wollte mit ihrem Bildungsplan Minderheiten politische Zugeständnisse machen – und hat damit genau jene Kulturkampfstimmung erzeugt, die Ministerpräsident Kretschmann immer vermeiden wollte. Ein Kommentar.
Die „Gender Studies“ haben Fachbereiche und Schulfächer fest im Griff. Kritik ist unerwünscht. Wer aufbegehrt, wird – mindestens – als „reaktionär“ bezeichnet. Die genderorientierten Curricula halten aber wissenschaftlichen Ansprüchen keineswegs stand.
In der Sendung „Hart aber fair“ geht es diesmal um den Geschlechterkampf unter besonderer Berücksichtigung einer Blüte des Wissenschaftsbetriebs namens “Gender Studies“. Das war recht aufschlussreich.
Die Politik erschwert es erheblich, in fröhliche oder gar selige Stimmung zu gelangen. Passen Krippe und Weihnachtsgeschichte noch in diese unsere Zeit? Gedanken zum Fest.
Harry Potter und Hermine Granger im Kampf gegen die „Gender-Ideologie“ und die Frage nach den Grenzen des Menschlichen
Hermine Grangers Kampf gegen die Weltverschwörung.
Lann Hornscheidt hat eine Professur für Gender Studies, möchte gerne geschlechtsneutral angesprochen werden und liefert einen Vorschlag. Die Empörung, die Hornscheidt in den sozialen Medien entgegenschlägt, ist gigantisch.
Die Zeitschrift „Emma“ hatte auf Twitter den Hashtag #EMMAistfuermich lanciert und bekam ordentlich Gegenwind. Der Streit um diese Aktion ist ein gutes Zeichen für Gender-Debatten.
Kinder sind seit Jahren die Versuchsobjekte der Gender-Theorie. Das wird von deren Befürwortern sorgsam vernebelt. Dabei ist Information über die Folgen des „Gender-Mainstreaming“ auch bei der Kinderbetreuung und der Sexualerziehung das gute Recht der Eltern. Ein Kommentar
Der Bildungsplan der Landesregierung von Baden-Württemberg treibt viele Eltern auf die Barrikaden, obwohl es nicht einmal einen Entwurf gibt. Empört sind viele über den Passus zur Sexualerziehung, der die „Vielfalt“ und die Gleichwertigkeit sexueller Orientierungen in den Vordergrund stellt.
Menschen, die sich in den Kategorien „Mann“ und „Frau“ nicht wohlfühlen, fehlt in Formularen oft das richtige Kästchen für ihr Geschlecht. Facebook macht es seinen Nutzern da einfacher. Die Liste der Wahlmöglichkeiten ist lang.
Der französische Kulturkampf um die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare schlägt in den Schulen durch. Dort liest man Bücher wie „Der Tango zweier Väter“ und „Wie macht Fräulein Zazie Pipi?“
Weibliche Stürme fordern laut einer Studie mehr Opfer als männliche. Vom Pseudo-Wissenschaftsfeld der Gender-Meteorologie.
An Hunderten Lehrstühlen studieren junge Menschen Geschlechterforschung. Sie müssen viel aushalten: Um ihr Fach gibt es ständig Streit. Ist das überhaupt Wissenschaft?
Die ECE entwickelt, plant, realisiert, vermietet und managt seit 1965 Einkaufszentren. Mit maßgeschneiderten Konzepten und echter Pionierarbeit ist die ECE zum europäischen Marktführer für innerstädtische Shopping-Center geworden.
Eine Studie stellt fest: Leserinnen wollen „große Emotionen“ erleben, Männer beim Lesen „etwas für die Allgemeinbildung tun“. Wie verträgt sich dieses Ergebnis mit dem einer anderen Umfrage? Ob Familienromane den Dax nach oben bringen?
Aller Gender-Diskurs ist nichts wert, wenn nicht neben dem Inhalt auch die Form beachtet wird - zum Sonderheft der „Neuen Rundschau“, mitherausgegeben von Antje Rávic Strubel.
Vorträge31. Juli: „Gender discrimination and Violence in India & Legal Remedies“, Gastvortrag von Arvind Agraval von der University of Himachal Pradesh in der ...
Uta Brandes, Professorin für Gender-Design, erklärt, warum Männer Saftpressen wie Porsches entwerfen und was Frauen anders machen.
Die Debatte um eine gesetzliche Frauenquote hält die deutschen Konzerne in Atem. Eine ganze Generation von Männern zwischen 30 und 40 sieht sich um die Karriere gebracht. Nun revoltieren die Mitarbeiter des Autoherstellers Daimler.
Wie steht es hierzulande um die Stellung der Frau im Vergleich zum Mann? Sind andere Länder tatsächlich besser? Das misst der Global Gender Gap Index des