Gender-Pay-Gap ist kleiner geworden
Neue Daten zeigen: Männer und Frauen verdienen in Hessen zwar noch nicht gleich viel, aber die Entgeltlücke wird kleiner. Anders sieht das bei Führungskräften aus.
Der Kommunalwahlkompass Voto kann bei der Entscheidung am Sonntag helfen. Eine Auswertung der Ergebnisse für Frankfurt liefert auch Stoff für die Wissenschaft.
Neue Daten zeigen: Männer und Frauen verdienen in Hessen zwar noch nicht gleich viel, aber die Entgeltlücke wird kleiner. Anders sieht das bei Führungskräften aus.
Das Unbehagen der Geschlechter hat sie auf den Theorie-Trip gebracht, zuletzt verstörten ihre Äußerungen zum Hamas-Massaker: Judith Butler, Ikone linker Dissidenz, zum 70. Geburtstag.
In Deutschland sind Frauen gesundheitlich immer noch schlechter versorgt als Männer. Sie erhalten spätere Diagnosen, Medikamente haben mehr Nebenwirkungen. Das verursacht hohe Kosten für die deutsche Wirtschaft.
Eine neue Untersuchung beleuchtet das Gender-Equality-Paradox. Trotz aller Gleichstellungsbemühungen bevorzugen Männer und Frauen vielfach nach wie vor unterschiedliche Berufe.
Die Frankfurter Universität des dritten Lebensalters scheut vor kontroversen Themen nicht zurück. Lässt sich über Russland, Feminismus und die Achtundsechziger auch sachlich reden?
Frauen sind seltener in Betrugsfälle verwickelt. Doch die Statistik sagt mehr über Macht und Positionen aus als über Moral.
Humor gilt immer noch als Männerdomäne – als könnten Frauen Männer rein biologisch nicht zum Lachen bringen. Und dann ist da Kabarettistin Teresa Reichl, angetrieben von ihrer Wut auf das Patriarchat.
Die Liste wird von Tag zu Tag länger: Ausgerechnet in den USA, dem Land der Meinungsfreiheit, sollen immer mehr Bücher verboten werden. Das betrifft vor allem Literatur, die queere Liebe oder Rassismus verhandelt.
Alte-weiße-Männer-Sprüche und eine feministische Brandrede: Das Stück „Alter weißer Mann“ bringt nahezu alles, was derzeit die deutschen Gemüter bewegt, auf die Bühne.
Statt nur um Selbstdarstellung kann es auch um Inhalte gehen: Ricarda Lang, Steffen Mau, Bodo Ramelow und Ilko-Sascha Kowalczuk zeigen in ihren Gesprächsbüchern, dass man nicht immer gegeneinander antreten muss.
Generative KI revolutioniert die Arbeit, doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Eine aktuelle UN-Analyse warnt, dass Frauen besonders in Industrieländern deutlich stärker von KI-bedingter Jobautomatisierung betroffen sein könnten als Männer.
Gendern ist ein Thema, an dem sich Kulturkämpfe entzünden. Das muss nicht sein. Denn es gibt wichtigere Themen, mit denen man sich beschäftigen müsste.
Staatsminister Wolfram Weimer hat Gendersonderzeichen in seiner Behörde untersagt. Das bringt Genderkämpfer natürlich auf die Palme. Doch was sie gegen ihn vorbringen, hat keine Substanz.
Wolfram Weimer ist gegen Gendersprache mit Sternchen oder Binnen-I. Er rät allen öffentlich geförderten Institutionen zum Verzicht. Ans Geld gehen soll es ihnen jedoch auch bei Missachtung nicht.
Frauen verdienen weniger, arbeiten öfter in Teilzeit und investieren seltener in Aktien als Männer. Ihnen fehlen so bis zur Rente Zehntausende Euro. Neue Studien zeigen, warum finanzielle Bildung und mehr Mut zum Risiko so wichtig sind.
Leserzuschriften zu „Der Unsinn der Gendersprache“ +++ „Bundestariftreuegesetz“ +++ Boomer-Soli +++ Bayreuther Festspiele
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer begründet das Gender-Verbot für seine Behörde vor allem ästhetisch. Das Schreiben nach Gusto lenkt von der Lektüre ab – und lädt Texte mit einer moralischen Zusatzbedeutung auf.
Sprache sei „kein Spielfeld für Ideologen“, sagt Weimer. „Mutwillige Eingriffe“ beschädigten seiner Meinung nach die Schönheit der Sprache.
In individualistischen Gesellschaften scheint die Ungleichheit zuzunehmen. Forscher haben nun eine Erklärung für diesen Effekt gefunden.
In den sächsischen Schulen wird das Gendern mit Sonderzeichen als Fehler gewertet. Daran ändert sich auch mit dem neuen Kultusminister Clemens nicht.
Manche Erkrankungen werden nicht rechtzeitig diagnostiziert. Morbus Cushing gehört dazu. Das liegt daran, dass häufig Frauen betroffen sind.
In welchen Unternehmen ist die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen besonders groß? Eine Studie hat dafür erstmals die Nachhaltigkeitsberichte der Dax-Unternehmen ausgewertet.
Eine gesellschaftliche Katastrophe? Matthias Heine knöpft sich die Freunde des Genderns und anderer Sprachumbauten vor. Doch nicht alles, was er kritisiert, gibt es wirklich.
Seit George Clooney braune Haare hat, herrscht Aufregung im Netz. Dabei ist Färben bei Männern ein Akt der Gleichberechtigung. Ein Blick auf die Gender Hair Gap.
Judith Butler verteidigt die Gendertheorie gegen die Geschlechterpolitik der neuen amerikanischen Regierung. Ganz überzeugend gelingt ihr das nicht.
Junge Frauen investieren selbstbewusst in ETFs und Aktienfonds. Die Investitionslücke zwischen Männern und Frauen bleibt dennoch eine Herausforderung.
Der Gender-Pay-Gap beläuft sich nach bereinigter Berechnung auf sechs Prozent. Immer noch, sagen die einen; nur noch, die anderen. Jedenfalls sollte sich die Lücke weiter schließen lassen.
Die Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen nehmen im Laufe des Berufslebens noch immer deutlich zu. Auch die Bildung spielt eine große Rolle: Es trifft vor allem Akademikerinnen.
Weibliche Finanzplanung sollte mehr bedeuten als das Sparen gegen Altersarmut. Es geht um einen nachhaltigen Vermögensaufbau. Doch es muss sich noch einiges ändern, damit Frauen wirklich gleichberechtigt investieren können.
Die TU Eindhoven wollte fünf Jahre lang Männer für neue Dozentenstellen ausschließen. Inzwischen gilt das Verbot abgeschwächt. Der radikale Ansatz war und ist falsch – und politisch riskant.
Viele Neuerungen der Ampelkoalition möchte die Union wieder abschaffen. Es geht um einen anderen Blick auf die Gesellschaft. Doch das könnte schwierig werden.
Die hessische Union rüstet sich für den Bundestagswahlkampf und warnt vor einer Diskussion über Koalitionspartner. Auch eine Olympiasiegerin tritt an.
Oskar Lafontaine war schon 13-mal Spitzenkandidat diverser Parteien und kämpft nun für das BSW. Ein Gespräch über linke Politik, Gendern und die Unabhängigkeit der Ukraine.
Behörden, Museen, und Unternehmen veröffentlichen Texte in Leichter Sprache. Doch hilft sie der Zielgruppe wirklich, Texte zu verstehen? Und wie verhält es sich mit dem Gendern?
Künstliche Intelligenz wird nicht nur von Männern deutlich häufiger genutzt als von Frauen. Männer sind auch an der Erstellung der KI-Modelle viel intensiver beteiligt, haben besseren Zugang zur KI in ihren Unternehmen und zu KI-Jobs.
Junge Amerikanerinnen protestieren mit Enthaltsamkeit gegen die Frauenfeindlichkeit ihres künftigen Präsidenten. Ihre Antwort auf Incels und Menfluencer ist ein Streikmittel, das schon in der Antike erprobt wurde.