Mit Keuschheit gegen Donald Trump
Junge Amerikanerinnen protestieren mit Enthaltsamkeit gegen die Frauenfeindlichkeit ihres künftigen Präsidenten. Ihre Antwort auf Incels und Menfluencer ist ein Streikmittel, das schon in der Antike erprobt wurde.
Junge Amerikanerinnen protestieren mit Enthaltsamkeit gegen die Frauenfeindlichkeit ihres künftigen Präsidenten. Ihre Antwort auf Incels und Menfluencer ist ein Streikmittel, das schon in der Antike erprobt wurde.
Wörter mit Sternchen, aber weg mit dem „Oberindianer“ bei Udo Lindenberg? Autorin Elke Heidenreich empfindet sprachliche Eingriffe dieser Art als unangemessen: „Das ist Schwachsinn.“
Die Ausstellung „Same bold stories“ im Offenbacher Klingspor Museum beschäftigt sich mit der Schriftgestaltung von Frauen und Queers im 20. und 21. Jahrhundert.
Lucy Gasser und Anna von Rath zeichnen die Debatte um eine gendergerechte und rassismuskritische Sprache nach. Für sie ist klar: Der Sprachwandel muss forciert werden, damit die Welt gerechter wird. Leider kommen die Gegenargumente zu kurz.
Eine Meta-Analyse von 16 Studien mit mehr als 100.000 Teilnehmern aus 26 Ländern zeigt: Frauen sind im Durchschnitt 25 Prozent weniger geneigt, KI-Tools einzusetzen, als ihre männlichen Kollegen.
Das Interesse an Wirtschaftsthemen ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchaus vorhanden. Den einen sind sie aber zu kompliziert, andere wünschen sich mehr davon in der Schule.
Freunde und Familie sind die Basis, der Leistungswille ist groß – aber nicht um jeden Preis. Und was ist mit dem Gendern? Der Mitautor der Shell-Jugendstudie Ulrich Schneekloth spricht über die Werte der Jugend 2024.
Nach einer Studie des Instituts für Deutsche Sprache verändert das Gendern die Sprache nur unwesentlich. Die Belege sind allerdings dünn.
Die Angst vor Krieg ist groß, die Zuversicht aber auch. Junge Männer sind politisch rechter, Frauen stärker „woke“. Und die größte Gruppe lehnt das Gendern ab: Die zehn wichtigsten Ergebnisse der 19. Shell Jugendstudie.
Die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in der Arbeitswelt ändern sich dramatisch. Die alten Narrative werden dagegen unverändert weitererzählt. Leider.
Merz sucht die Mehrheit. In Hamburg könnte das Volksbegehren gegen Gendern scheitern. Und: In Paris werden die Paralympischen Spiele eröffnet. Der F.A.Z. Newsletter.
Männer mit Homeoffice-Job übernehmen mehr Verantwortung für ihre Kinder. Wissenschaftler, die zur Aufteilung sogenannter Care-Arbeit forschen, sind über die Ergebnisse selbst überrascht.
Stichtag für das Volksbegehren gegen Gendern in Hamburg ist in der kommenden Woche. Die Organisatoren haben bei weitem nicht genug Unterschriften – und werfen der Politik vor, die Unterschriftensammlung zu hintertreiben.
Bei den Olympischen Spielen in Paris stehen zwei Boxerinnen im Fokus. IOC-Präsident Thomas Bach bezieht nun deutlich Stellung – und greift den internationalen Boxverband an.
Die Grünen in Dresden treffen sich zu einem feministischen Kneipenquiz. Auch Parteichefin Ricarda Lang ist dabei. Am Ende aber hat eine andere die Nase vorn.
Das amtliche Regelwerk des Rechtschreibrats sieht keine geschlechterbezogenen Binnenzeichen vor. Längst nicht alle Bundesländer halten sich daran. Wo gilt was? Ein Überblick.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Das Thema Organspende und die militärische Unterstützung der Ukraine polarisieren hierzulande, das Gendern dagegen kaum: Die Befunde einer Berliner Studie zeigen, welche Differenzen in der deutschen Gesellschaft existieren.
Frauen verdienen weniger als Männer, weil sie Kinder kriegen, hieß es bisher. Jetzt gibt es daran Zweifel.
Ein Gutachten aus dem Haus der Antidiskriminierungsbeauftragten hält „Genderverbote“ für Diskriminierung. Niemand aber hat gendergerechte Sprache verboten.
Ein Gutachten sieht verfassungsrechtliche Bedenken gegen Genderverbote an Schulen, Hochschulen, in öffentlich-rechtlichen Medien und Behörden. Die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung spricht sich zugleich für Genderzeichen aus.
Große Lohnlücke, traditionelle Erziehung, konservative Beziehungsmodelle, größere Risikoaversität: Expertin Alexandra Niessen Ruenzi weiß, warum Frauen seltener am Kapitalmarkt investieren als Männer. Und wie man das ändern kann.
Die neue hessische Koalition habe in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit anstelle von Lösungen nur PR geboten, meint die Opposition. Auf besondere Resonanz stößt bei Grünen, FDP und AfD das Gender-Verbot.
Eine neue Studie zeigt, wie Stadt- und Landbewohner denken. So deutlich manche Unterschiede sind, so überraschend mögen manche Gemeinsamkeiten sein.
An die tausend Veranstaltungen beherbergt der Hessentag in Fritzlar, die Grünen sehen ihre Politik im Bahnhofsviertel als „Highlight“ eigenen Tuns und täglich grüßt die Gender-Debatte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Frankfurter Uni-Präsident zeigt sich aufgeschlossen gegenüber Gendersternen. Dann möge diese Großzügigkeit aber bitte auch für das generische Maskulinum gelten.
Anders als die meisten Hessen stoßen sich die Grünen weiterhin am Duden, im Bahnhofsviertel geht die Diskussion weiter, über die S-Bahn ärgert sich hingehen kaum jemand. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
CDU und Grüne waren lange Koalitionspartner in Hessen. Aber beim Thema Gendern treten mittlerweile exemplarisch die tiefgreifenden mentalen und kulturellen Gegensätze zutage.
Im politischen Kampf um die Sprache feiert die hessische CDU einen umstrittenen Triumph. Indem sie das Gendern im Abitur als fehlerrelevant wertet, beschreitet die Landesregierung aber einen Sonderweg.
An diesem Mittwoch beginnen in Hessen die Abiturprüfungen. Erstmals seit drei Jahren gelten keine Corona-Ausnahmeregeln mehr. Auch nicht beim Gendern, was ab sofort als Fehler gewertet wird.
Bundesrechnungshof zur Stromversorgung in Deutschland +++ Daten zur Lohnlücke +++ Genderverbot in Bayern +++ Gendersprache
Hendrik Wüst, Ministerpräsident in Düsseldorf, versucht Zweifel an seiner Loyalität zu Friedrich Merz zu zerstreuen. Er fordert außerdem eine schärfere Asylpolitik.
Wurden die hessischen Schulen früh genug darauf hingewiesen, dass das Gendern mit Sonderzeichen in den schriftlichen Abiturprüfungen als Fehler gewertet wird? Darüber streiten die Grünen mit dem Kultusministerium.
Steuerzahler und Bundesbank +++ Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten +++ Bayern verbietet Gendern +++ Macht der Titelbilder
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein hat das Gendern mit Sonderzeichen in der Landesregierung verboten. Die Grünen sehen darin die Fortsetzung eines Kulturkampfes.