So grün wird es nicht wieder
Gendern war gestern, jetzt wird abgeschoben. Das Eckpunktepapier von CDU und SPD in Hessen zeigt den Beginn einer neuen politischen Ära an.
Gendern war gestern, jetzt wird abgeschoben. Das Eckpunktepapier von CDU und SPD in Hessen zeigt den Beginn einer neuen politischen Ära an.
Auch in Frankreich wird über geschlechtergerechte Sprache diskutiert. Das Gendern ist in der Verwaltung nicht erlaubt – bald könnte das noch durch ein eigenes Gesetz unterstrichen werden. Der Präsident unterstützt das Vorhaben.
Änderungen in der Migrationspolitik +++ Wahlkampf von Nancy Faeser +++ Demokratie in Gefahr? +++ Argumente für das Gendern +++ Martin Kämpchen zu Salman Rushdie +++ Auferstanden aus Ruinen
In der Debatte um das generische Maskulinum sollten psychologische Einsichten nicht ignoriert werden. Den Sprachgebrauch können sie aber nicht festlegen. Ein Gastbeitrag.
Eine Initiative will erreichen, dass in hessischen Behörden nicht mehr gegendert wird. Für ihren Antrag für ein Volksbegehren hat sie drei Wochen nach Kampagnenstart bereits gut ein Drittel der Stimmen gesammelt.
Begrenzung von Migration +++ Aktive Verwaltung +++ Asylrecht und Klimapolitik +++ Verwechslung im Parteispot +++ Was Gendern bewirkt
Waffen im Sprachkampf +++ Asylbewerber und Zahnarztleistungen +++ „Eigentum“ von Wolf Haas +++ Verlängerung der Legislaturperiode
Heino präsentiert beim Frankfurter Oktoberfest Teile seines neuen Albums mit Interpretationen umstrittener Partysongs. Seine Anhänger stehen hinter ihm – auch bezüglich Gendern und anderem Sprachgebrauch.
Ärzte können Pubertätsblocker und Hormone verschreiben, wenn Kinder sich mit ihrem biologischen Geschlecht unwohl fühlen. Wann das sinnvoll und wie sicher das ist.
Eine Initiative will, dass Behörden und Universitäten auf Gendersternchen und Ähnliches verzichten. Die Sprachschöpfungen liefen nicht nur der Grammatik und Logik zuwider, sondern schlössen auch Teile der Bevölkerung aus.
Entgegen dem europäischen Trend entwickelte sich der belgische Markt in den vergangenen Monaten ohne jede Dynamik. Analysten glauben aber, dass viele Papiere unterbewertet sind.
Die Debatte ums Gendern entbehrt zunehmend der Sachlichkeit. Dabei würde es sich für beide Seiten lohnen, auf die Details zu achten. Ein Gastbeitrag.
Wie man die Wahrheit für eine geschlechtergerechte Sprache strapaziert: Eckhard Meineke zerlegt gängige Thesen und Argumente der Genderlinguistik.
Die Befürworter des Genderns gehen ihre Kritiker mit persönlichen Angriffen an. Das reicht bis zum Vorwurf der Zwangsstörung. Ein Gastbeitrag.
In den Augen von Familienministerin Paus ist der verabschiedete Entwurf „ein großer Moment“ für trans- und intergeschlechtliche Menschen. Das Gesetz soll die Änderung des Geschlechtseintrags per Selbstauskunft möglich machen.
Die ARD-Nachrichten verkürzen den Satz von Friedrich Merz über die Grünen. „Monitor“ sagt, wie wir sprechen sollen. Kritische Ansätze fehlen. Das zerstört das Vertrauen in die Öffentlich-Rechtlichen. Ein Gastbeitrag.
Zu wenige Frauen setzen sich mit ihren Finanzen auseinander. Dabei ist Altersarmut vor allem ein weibliches Thema. Wie der Teufelskreis durchbrochen werden kann und man die erste Finanzplanung angehen sollte.
Im Wahlkampf vor einem Jahr hat die heutige italienische Regierungschefin sich gegen die „LGBTQ-Lobby“ gewandt. Nun setzt sie die Ankündigungen von damals um.
Eine Studie zeigt: Junge Frauen wählen eher links, junge Männer rechts. Der „Gendergap“ im Wahlverhalten von jungen Erwachsenen ist seit einigen Jahren so hoch wie noch nie.
Politiker sprechen gerne darüber, was der Großteil der Menschen angeblich denkt, sich wünscht, an ihren Wahlprogrammen schätzt. Woher wissen sie das eigentlich?
Schiffahrt, Kuß und Geographie: Am 1. August 1998 trat die Rechtschreibreform nach jahrelanger Diskussion in Kraft. Doch nicht jede Neuerung konnte sich durchsetzen.
Gilt der Genderstern in Klausuren als Fehler? Oft fehlen dazu Vorgaben. In Baden-Württemberg etwa fordern manche Klarheit.
Genderzeichen nicht nötig +++ geschlechtsneutrale chinesische Sprache +++ Abschaffung Rechtschreibrat +++ Raymond Radiguet +++ amerikanische Version Rentensparen
Professor Lutz Götze vertritt das PEN-Zentrum in Deutschland im Rat für Deutsche Rechtschreibung. In diesem Leserbrief schildert er, wie die Gender-Befürworter des Gremiums ihr erstes Ziel erreicht hätten.
Rat für deutsche Rechtschreibung und das Gendern +++ Asyldebatte rund um Aufruhr im Freibad +++ Problem klar definiert
Wer nicht gendern will, der lässt es. Aber muss er hinnehmen, dass andere es ihm gegenüber tun? Oder gibt es ein Recht, in Ruhe gelassen zu werden? Nein, das gibt es nicht, hat jetzt ein Oberlandesgericht behauptet.
Nur Ja heißt Ja, und für diese Regierung ist Nein ein klares Nein: Warum sich auch spanische Frauenrechtlerinnen von der Politik der Linken abwenden und was jetzt mit der Wahl bevorsteht.
Ute Schaich hat sich angeschaut, welche Rolle das Thema „Geschlecht“ in Kinderkrippen spielt. Im Interview spricht sie über kleine Prinzessinnen, kuschelscheue Jungs und die Angst vor übergriffigen Gender-Aktivisten.
Die Richter sahen keinen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichstellungsgesetz oder andere Gesetze. Sie betonten, es gebe kein Recht für Gegner von Gendersprache, „in Ruhe gelassen zu werden“.
Tim Höttges ist der Debattenkultur in Europa überdrüssig und fürchtet um die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents. Nun fordert er, die Scheuklappen aufzusetzen.
Der Rechtschreibrat schafft es nicht, die Einheitlichkeit der deutschen Sprache zu sichern. Dabei dient der Erhalt einer orthographischen Sprachnorm der leichten, zweifelsfreien und rechtssicheren Verständigung.
Die ÖVP gibt sich als Anwältin der „breiten Mitte“ und der „normal denkenden“ Menschen. Kritiker finden, das spalte die Gesellschaft. ÖVP-Chef Nehammer sagt: Die Ausnahme darf nicht zur Regel für alle werden.
Wie hält man sich selbst am Leben, ohne etwas zu leisten? Der Rat für deutsche Rechtschreibung bekräftigt seinen Kurs bei der Gendersprachregelung. Nur weiß niemand, wohin er führt.
Der Rat für deutsche Rechtschreibung befasst sich mit Gendersprache. Noch ein Auftritt von Olaf Scholz vor der Hauptstadtpresse, dann startet Berlin endgültig in die Sommerpause. Und: Die Ahrtal-Katastrophe ist zwei Jahre her. Der F.A.Z.-Newsletter.
In seiner lang erwarteten Stellungnahme empfiehlt der Wissenschaftsrat den Ausbau der Geschlechterforschung. Ein klares Urteil zum Ideologievorwurf gegenüber dem Fach bleibt er schuldig.