Immer wieder Streit um den Zauberwürfel
Rubik’s Cube wurde im vergangenen Jahr 50 – das Geschäft mit ihm ist seit Jahren auch immer wieder Gegenstand vor Gericht. Der Erfinder selbst hat ganz andere Ambitionen.
Rubik’s Cube wurde im vergangenen Jahr 50 – das Geschäft mit ihm ist seit Jahren auch immer wieder Gegenstand vor Gericht. Der Erfinder selbst hat ganz andere Ambitionen.
Wie Abgeordnete ihre EU-Mittel ausgeben dürfen, ist klar geregelt. Nicht alle halten sich dran. Die Familie Le Pen ist zum wiederholten Mal mit der EU-Parlamentsverwaltung aneinandergeraten.
Weil viele Menschen die invasiven Raubtiere niedlich finden, wird ignoriert, wie sehr sie heimischen Arten schaden. Biologen der Goethe-Universität Frankfurt widerlegen nun gängige Mythen über Waschbären – und fordern zum Handeln auf.
Der Carlsen-Verlag geht gegen Conni-Memes vor – und nennt nun erstmals ein konkretes Beispiel. Ein Anwalt erklärt, was tatsächlich verboten ist und wo der Verlag in seinen Augen irrt.
In Spanien tobt ein Kampf gegen Touristen, ausländische Hauskäufer und hohe Mietpreise. Die ersten Städte wollen Ferienwohnungen abschaffen. Aber lindert das die Wohnungsnot?
Das amerikanische Justizministerium will Google zerschlagen. Aber ist das unterstellte Monopol in Zeiten konkurrierender KI-Dienste noch bedrohlich? Der Bonner Jurist Daniel Zimmer hat Zweifel.
Der bayerische Ministerpräsident Söder und Österreichs Kanzler Stocker demonstrieren Einigkeit. Zumindest beim Thema Migration. Der Brenner sorgt für Spannungen.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entscheidet, dass die Schweiz die Rechte von Läuferin Caster Semenya verletzt hat. Die Testosteronregeln in der Leichtathletik aber bleiben unangetastet.
Die Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weisen Le Pens Antrag einstimmig ab. Finanzfahnder durchsuchen derweil die Büros des Rassemblement National.
Vorschläge zur Einhegung des europäischen Ultra-vires-Konflikts.
Es spiele keine Rolle, wer den Abschuss des Flugs MH17 ausgelöst hat – das Militär oder eine Miliz. Der russische Staat ist verantwortlich, urteilt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
Der Wahlausschuss des Bundestags hat Frauke Brosius-Gersdorf als Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht nominiert. Sie gilt als Spezialistin für das Schulrecht und spricht sich in Einzelfällen für „Homeschooling“ aus.
Der deutsche Zoll hat den Schattentanker mit 100.000 Tonnen Rohöl an Bord beschlagnahmt. Damit sollte ein Exempel statuiert werden. Doch die Eigentümer wehren sich.
Der schwedische Nutzfahrzeughersteller wehrte sich lange gegen ein EU-Bußgeld. Laut dem Kläger könnten Scania im Streit um zu hohe Preise nach illegalen Absprachen nun sogar für andere Marken haften.
Spenden ins Ausland ließen sich bisher kaum steuerlich absetzen. Nun ist erstmals eine ausländische Organisation im Zuwendungsempfängerregister eingetragen worden. Das könnte der Beginn eines europäischen Binnenmarkts für Spenden sein.
Der Vereidigung des nationalkonservativen Siegers der Präsidentenwahl steht nichts mehr im Weg. Die liberale Regierung erkennt die Entscheidung trotz Zweifel an der Unparteilichkeit des Gerichts an.
Das Format EU-Gipfel habe ihm „außerordentlich gut gefallen“, sagt der Kanzler nach seinem ersten Auftritt in Brüssel. Merz setzt in der Migrationspolitik eigene Akzente. Aber eine Sache läuft nicht nach Plan.
Sportverbände haben das Autonomieprinzip zu oft als Deckmantel für schlechte Verbandsführung missbraucht. Die Europäische Union muss dem Profisport einen rechtlichen Rahmen setzen.
Bruno Retailleau war Deutschland nicht immer zugeneigt. Beim Thema Migration scheint er nun in Berlin einen Gleichgesinnten gefunden zu haben.
Was bedeutet die neuste Einschätzung des Kartellamts zur 50+1-Regel? Carsten Wettich, Vorstandsmitglied beim Fußball-Bundesligaverein 1. FC Köln, sieht die Klubs in der Verantwortung, eine stabile Lösung zu finden.
Dass die EU mit Krisen kreativ umgehen kann, hat sie nach dem finanziellen Zusammenbruch Griechenlands und in der Corona-Pandemie gezeigt. Auch für die Migrationskrise könnte es flexiblere Lösungen geben.
Bruce Springsteen in Frankfurt +++ Klassische Philologie +++ Urteil zu Zurückweisung +++ Politische Kommunikation
Amerikanische Großkanzleien mischen den britischen Beratermarkt auf. Mit ihrem Geschäftsmodell erzielen sie höhere Honorare als hiesige Wettbewerber. Beim Nachwuchs begeistern sie als zahlungsstarker Arbeitgeber.
Bisher hat die EU nur einen Hebel für eine eigene Rüstungsfinanzierung in größerem Stil: das Rüstungsprogramm SAFE. Das Europaparlament begehrt jetzt dagegen auf.
Frank Schorkopf meint in seinem F.A.Z.-Gastbeitrag, die Demokratie sei durch zu starke Minderheitenrechte in eine Schieflage geraten. Doch wenn Grund- und Menschenrechte zur Disposition stehen, verliert die Demokratie ihren innersten Wert.
Irlands Moore sind CO₂-Speicher und Brennstofflieferant – und Schauplatz eines leisen Kulturkampfs. Clodagh Kilcoyne hat die Menschen vor Ort mit ihrer Kamera begleitet.
Bei der Präsidentenwahl sollen in erheblicher Anzahl Stimmen vertauscht worden sein. Das Oberste Gericht ordnete nun eine erste Neuauszählung an. Tusk allerdings will die Emotionen beruhigen.
Politische Fehlentscheidungen können den Steuerzahler Milliarden kosten. Nach aktueller Gesetzeslage müssen Bundesminister jedoch nicht für entstandene Schäden aufkommen. Warum?
Das Kartellamt hat die kontroverse 50+1-Regel bewertet: Vor allem die Fußballklubs aus Leipzig, Leverkusen und Wolfsburg wären von den geforderten Anpassungen betroffen. Die DFL kündigt eine „notwendige Weiterentwicklung“ an.
In den Urlaubsorten in Südeuropa wird für viele Einwohner das Leben unbezahlbar. Mit den Touristen, die immer mehr werden, konkurrieren sie um die wenigen Wohnungen.
Robert Goebbels machte vor 40 Jahren ein Winzerdorf weltberühmt: Schengen. Ein Gespräch mit einem der Unterzeichner des Abkommens über ein grenzenloses Europa.
In der Koalition regt sich Widerstand gegen Dobrindts Asylpolitik. „Pro Asyl“ wird schon deshalb nicht lockerlassen. Einen Rückzieher kann sich die viel beschworene „Mitte“ aber nicht leisten.
Der Koalitionsvertrag setzt beim Kartellrecht auf vage Formulierungen und lässt viele Details offen. Gerade für Unternehmen entstehen daraus nicht nur neue Chancen, sondern auch erhebliche Unsicherheiten im Umgang mit Compliance-Fragen.
Gerichtsentscheidungen müssen geachtet, Richter geschützt werden. Aber das Volk, in dessen Namen Recht gesprochen wird, ist nicht zum Schweigen verpflichtet.
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch will den Kampf gegen die AfD verstärken. Die Zurückweisung von Asylbewerbern an den Grenzen betrachtet er im F.A.S.-Gespräch als gescheitert.
Der Innenminister hält trotz einer Gerichtsentscheidung am harten Kurs an den Grenzen fest. Ein mögliches Veto des Europäischen Gerichtshofs wolle er aber „selbstverständlich“ akzeptieren.