Tropensturm nimmt Kurs auf den Süden Vietnams
„Tembin“ brachte kurz zu Weihnachten Überschwemmungen und Erdrutsche auf die Philippinen. Mindestens 240 Menschen kamen ums Leben. Nun hält der Sturm auf Vietnam zu.
„Tembin“ brachte kurz zu Weihnachten Überschwemmungen und Erdrutsche auf die Philippinen. Mindestens 240 Menschen kamen ums Leben. Nun hält der Sturm auf Vietnam zu.
Vier Tage nach der Katastrophe suchen Rettungskräfte immer noch nach Verschütteten. - Ein ganzes Dorf wurde zerstört.
Erdrutsche, Überschwemmungen, Unfälle und mehr als 30 Tote: Der Tropensturm „Kai-Tak“ hat auf den Philippinen verheerende Folgen gehabt.
Durch Taifun „Damrey“ werden mindestens 89 Menschen getötet. Auch Danang, wo in zwei Tagen der Apec-Gipfel beginnen soll, wurde von dem Unwetter schwer getroffen.
Nach den durch heftige Unwetter ausgelösten Schlammlawinen in Sierra Leone wurden bislang 312 Tote geborgen. Unter den Opfern sollen sich mehr als 100 Kinder befinden.
Ein ganzes Dorf wurde verschüttet, als im Südwesten Chinas nach heftigem Regen Geröllmassen von einem Berghang rutschten. Mehr als 140 Menschen haben sie unter sich begraben.
Schlimme Folgen der Monsunzeit in Südasien: Viele Menschen werden in Bangladesch vom Schlamm begraben, die genaue Opferzahl ist noch unklar. Abgelegene Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten.
Eine knappe Woche nach den schweren Erdrutschen und Überschwemmungen in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 202 gestiegen. Knapp 80.000 Menschen harren in Notunterkünften aus.
In Kolumbien sind nach heftigen Regenfällen bei einem Erdrutsch mehrere Menschen ums Leben gekommen. Erst vor wenigen Wochen hatte eine Schlammlawine mehr als 300 Menschen in den Tod gerissen.
Nach heftigem Regen treten drei Flüsse in der südkolumbianischen Stadt Mocoa über die Ufer und lösen Erdrutsche aus. Rund 400 Menschen wurden verletzt, 200 weitere werden vermisst.
Mit Hubschraubern wurden am Dienstag Touristen aus Kaikoura in Neuseeland abgeholt. Die Ortschaft ist nach dem Erdbeben durch massive Erdrutsche von der Außenwelt abgeschnitten.
Mit bis zu 180 Stundenkilometern wirbelt Taifun „Malaka“ über Ostjapan hinweg. Mancherorts fiel der Strom aus, Flüge und Züge fahren zum Teil nicht mehr, Häuser stehen unter Wasser. Es ist bereits der sechste Wirbelsturm in Japan in diesem Jahr.
Zuerst gab es heftige Gewitter, dann rutschte Geröll auf die Schienen, schließlich entgleiste ein Zug. Die Fernverkehrs-Strecke ist vorerst gesperrt.
Die Thüringer müssen wieder einmal mit einem Erdfall zurechtkommen. Wegen der Trümmerteile im Loch kann dessen Tiefe nicht gemessen werden. Am Montag wollen Fachleute entscheiden, wie es weitergehen soll.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen sind im Norden des Landes zahlreiche Menschen unter Erdmassen verschüttet worden. Sie haben in Schuttbergen aus dem Jade-Abbau nach Überresten der wertvollen Steine gesucht.
Nach fast 70 Stunden gibt es in Shenzhen mindestens einen Überlebenden. Wieso wurde das Unglück nicht verhindert? Die Kritik an den Behörden wächst, es gibt eine erste Festnahme.
Rettungskräfte suchen nach einem Erdrutsch in einem Industriegebiet in Shenzhen nach mehr als 90 Vermissten. Die Schlammlawine löste sich Behörden zufolge von einem künstlichen Berg mit Aushub und Bauschutt.
In einer Bergwerksregion in Burma sind bei einem Erdrutsch mindestens 90 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen gelten als vermisst.
Nach dem verheerenden Erdrutsch in Guatemala schwindet die Hoffnung, noch Überlebende in den Erdmassen zu finden. Die Retter konnten bislang mehr als 160 Todesopfer bergen. Hunderte werden noch vermisst.
Karl Ove Knausgård schreibt Romane über sein Leben. Sie haben ihn zu einem der erfolgreichsten, aber auch geheimnisvollsten Autoren der Gegenwart gemacht. Jetzt erscheint Band V: „Träumen“
Zwei Wanderer wurden in einer Schlucht am Bodensee verschüttet. Der Mann konnte sich selbst befreien. Für seine Begleiterin kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Taifun Hagupit hat sich auf seinem Zerstörungszug durch die Zentralphilippinen abgeschwächt. Dennoch fürchten die Behörden nun Überschwemmungen und Erdrutsche. Auch Manila ist in Alarmbereitschaft, denn der Sturm nimmt Kurs auf die Hauptstadt.
Nach starken Regenfällen hat ein Erdrutsch Teile eines Dorfs in Sri Lanka verwüstet. Hunderte Soldaten sind angereist, um sich an den Rettungsarbeiten zu beteiligen. Doch die Überlebenschancen der Vermissten sind schlecht.
Die CDU vergleicht die AfD gerne mit den „Republikanern“. Wenn sie sich da mal nicht täuscht. Der Gegenbeweis wird allerdings erst in zwei Jahren angetreten. Eine Analyse.
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Indien und Pakistan in den vergangenen Tagen mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen.
In der Schweiz ist ein Zug nach einem Erdrutsch entgleist. Ein Waggon ist einen Abhang hinuntergerutscht. Fünf Personen wurden schwer verletzt.
Mitten in der Nacht löst sich ein ganzer Hang im Himalaya. Die Erdmassen begraben ein Dorf und blockieren einen Fluss. Die Armee versucht fieberhaft, den gefährlichen Damm zu beseitigen, bevor die Wassermassen noch mehr verwüsten.
Bei einem Erdrutsch in einer abgelegenen Region Indiens sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 160 Menschen werden noch unter den Geröllmassen vermisst.
Die afghanische Regierung hat die Suche nach Überlebenden des Erdrutsches im Nordosten des Landes eingestellt, aber die Menschen in der Region graben weiter. Inzwischen sind erste Hilfsgüter angekommen - doch die Opfer sind wütend auf die Behörden.
Noch immer graben die Überlebenden des Erdrutschs in Afghanistan nach ihren Verwandten. Bisher fanden sie nur Tote. Bilder aus einer verwundeten Region.
Afghanistans Regierung hat die Suche nach Überlebenden nach dem schweren Erdrutsch im Nordosten des Landes für beendet erklärt. Damit ist von mehr als 2000 getöteten Dorfbewohnern auszugehen.
Eine Schlammlawine hat im Nordosten Afghanistans laut Angaben der Vereinten Nationen mindestens 350 Menschen getötet. Die Zahl der Opfer könnte noch stark steigen: Über 2000 Menschen werden vermisst.
Ein weiteres Opfer des verheerenden Erdrutsches im amerikanischen Bundesstaat Washington ist geborgen worden. Zugleich wurde die Zahl der Vermissten drastisch nach unten korrigiert.
Vor einer Woche brachte ein massiver Erdrutsch Tod und Verwüstung in den kleinen Ort Oso an der amerikanischen Westküste. 90 Menschen werden immer noch vermisst, 17 Tote wurden bisher geborgen.
Der jüngste Bergrutsch nördlich von Seattle ist die tödlichste Naturkatastrophe dieser Art in Nordamerika seit Menschengedenken. Dabei war die Gefahr bekannt. Mit ein paar Sensoren hätte der Erdrutsch vermieden werden können.
Die Zahl der Vermissten nach dem riesigen Erdrutsch in Amerika ist drastisch gesunken. Es werden noch 90 Menschen in dem Schlammfeld vermisst, statt anfangs 176. Bisher wurden 16 Tote geborgen.