Mehr als 70.000 Blitze schlagen in der Schweiz ein
Erst Gluthitze, dann gewaltige Gewitter mit viel Regen: In der Schweiz haben Unwetter Schlammlawinen, Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Vor allem die Ortschaft Brienz ist betroffen.
Erst Gluthitze, dann gewaltige Gewitter mit viel Regen: In der Schweiz haben Unwetter Schlammlawinen, Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Vor allem die Ortschaft Brienz ist betroffen.
Nach heftigen Regenfällen ist ein Teil einer riesigen Müllhalde in Uganda ins Rutschen geraten. Mindestens 21 Menschen sind dadurch ums Leben gekommen. Die Suche nach Überlebenden dauert noch an.
Am Wochenende sorgte heftiger Niederschlag in vielen Regionen für vollgelaufene Keller, Unfälle und einen Erdrutsch. Doch zumindest Anfang kommender Woche soll der Sonnenschein zurückkehren.
Nach den schweren Erdrutschen im Süden Indiens berichten Medien von 168 Todesopfern. Es ist von rund 200 Verletzten und etwa 100 Vermissten die Rede. Der Gouverneur des betroffenen Bundesstaats spricht von einer „kolossalen Tragödie“.
Nach sintflutartigen Regenfällen im südindischen Bundesstaat Kerala sind mehrere Hänge herabgestürzt und rissen Geröllmassen mit sich. Es handelt es sich um die schlimmste Katastrophe in Kerala seit sechs Jahren.
Nach heftigen Regenfällen reißt ein Strom aus Wasser und Erde Autos, Bäume und Felsbrocken mit sich. Hunderte Menschen werden noch vermisst.
Immer mehr Tote werden nach Erdrutschen in Äthiopien aus den Schlammmassen gezogen. Die Hoffnung, Überlebende zu finden, ist gering. Einwohner heben Massengräber aus.
In Asien ist die Taifunsaison in vollem Gange. Auf den Philippinen kommt es zu Erdrutschen und Sturzfluten. Taiwan bereitet sich mit Schulschließungen auf den voraussichtlich schwersten Sturm seit Jahren vor.
Nach schweren Regenfällen kam es am Montag zu einem Erdrutsch im Südwesten Äthiopiens. Über 150 Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig, so die Katastrophenschutzbehörde.
Ein Erdrutsch verschüttet Dutzende Bergarbeiter einer illegalen Goldmine auf der Insel Sulawesi. Mehr als 35 Menschen werden noch vermisst, während die Zahl der Toten auf 23 ansteigt.
Regen ohne Ende in mehreren Schweizer Regionen: Im Tessin ist ein Tal nach einem Erdrutsch von der Außenwelt abgeschnitten. Ein Autobahnabschnitt auf der Gotthardroute musste vorübergehend gesperrt werden.
Erst vergangene Woche wurde die Schweiz von heftigen Unwettern getroffen. Der Rettungseinsatz gestaltet sich wegen der anhaltend schlechten Wetterlage schwierig. Straßen wurden gesperrt.
Hoffnung, noch Überlebende zu finden, gab es schon seit Tagen nicht mehr. Nun ist die Suche nach Opfern des gewaltigen Erdrutsches in Papua-Neuguinea offiziell beendet worden.
Eine Woche nach dem Erdrutsch in Ozeanien wurden nicht mal ein Dutzend Leichen geborgen. Die Bergungsarbeiten sind extrem schwierig. Eine Expertin sagt, man werde wohl nie wissen, wie viele Hunderte oder Tausende unter dem Geröll liegen.
Nach dem verheerenden Erdrutsch befinden sich in der Umgebung rund 8000 Menschen in Gefahr. Die Behörden planen nun Massenevakuierungen.
Nach dem verheerenden Erdrutsch in Papua-Neuguinea befinden sich in der Umgebung rund 8000 Menschen in Gefahr. Die Behörden planen nun Massenevakuierungen. Australien und Neuseeland kündigen Hilfen an.
Drei Tage nach dem schweren Erdrutsch in Papua-Neuguinea gehen die Behörden von mehr als 2000 verschütteten Menschen aus. Der Transport von Baggern an den Unglücksort verzögerte sich am Sonntagabend jedoch.
Nach dem Erdrutsch in Papua-Neuguinea gestalten sich die Rettungsarbeiten in dem abgelegenen Dorf sehr schwierig. Laut dem nationalen Katastrophenschutzzentrum, bestehe die Gefahr, dass nur wenige der Verschütteten überleben.
Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdrutsch in Papua-Neuguinea könnte deutlich höher liegen als zunächst angenommen. Das gab ein UN-Sprecher bekannt. Die Rettungsarbeiten im betroffenen Gebiet laufen schleppend an.
Ein heftiger Erdrutsch hat ein abgelegenes Dorf im Norden von Papua-Neuguinea unter sich begraben. Der Gemeindevorstand berichtet, mehr als 300 Menschen seien unter Felsmassen und Trümmern verschüttet.
Über hundert Häuser sollen verschüttet worden sein, als ihre Bewohner schliefen. Weil die Region so abgelegen ist, könnte es bis zu zwei Tage dauern, bis Hilfe eintrifft. Eine Vertreterin des Roten Kreuzes spricht von bis zu 500 Opfern.
Überflutete Straßen, Stromausfall und Erdrutsche: Die Stadt Saarbrücken ruft eine Großschadenslage aus. Für die Menschen in den betroffenen Regionen bestehe große Gefahr.
Nach heftigen Regenfällen kam es in Zentralkenia abermals zu Überflutungen und Erdrutschen. Laut dem Roten Kreuz gab es keine Todesfälle. Einige Menschen werden jedoch noch vermisst.
In der indonesischen Provinz West-Sumatra haben heftige Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche für Zerstörung gesorgt. Laut Behörden wurden mehr als 30 Menschen getötet, mehr als 40 wurden verletzt.
Nach Überflutungen und Erdrutschen steigt in den ostafrikanischen Ländern die Zahl der Toten und Obdachlosen. Besonders dramatisch ist die Lage in Kenia – und Meteorologen können keine Entwarnung geben.
Auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mindestens 18 Menschen bei Erdrutschen ums Leben gekommen. Wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes mitteilt, dauern die Rettungsarbeiten für zwei Vermisste noch an.
In Italien sorgen stundenlange Regenfälle für Überschwemmungen und Erdrutsche. In vielen Städten und Gemeinden steht das Wasser auf den Straßen, Brücken müssen gesperrt werden.
In Afghanistan sind durch eine Lawine bislang 25 Menschen ums Leben gekommen, acht weitere wurden verletzt. Die Zahl der Opfer könnte steigen, wie das Katastrophenschutzministerium der Taliban mitteilte.
Mehrere Villen an der kalifornischen Pazifikküste sind durch einen Erdrutsch dramatisch nah an die steilen Klippen herangerückt. Die Anwesen sollen jedoch weiterhin bewohnbar sein.
Bei der Suche nach Überlebenden nach einem Erdrutsch im Süden der Philippinen ist ein Kind lebend gefunden worden. Zu dem Unglück auf der Insel kam es bereits am Dienstag.
Regenfälle hatten den Erdrutsch ausgelöst. Rund 800 Einwohner der Stadt Maco wurden in Sicherheit gebracht.
Einen Tag nach dem Erdrutsch im Südwesten Chinas ist die Zahl der Toten abermals auf mehr als 30 gestiegen. 24 Menschen werden weiterhin vermisst. Eine Expertengruppe äußerte sich zur Unglücksursache.
Zwei Dörfer in der südchinesischen Bergprovinz Yunnan sind betroffen. Während das volle Ausmaß der Katastrophe noch unklar ist, erschweren die eisigen Temperaturen die Rettungsarbeiten.
Die Erdmassen überraschten viele Dorfbewohner in der chinesischen Provinz Yunnan im Schlaf. Am Morgen werden erste Tote aus Trümmern geborgen, Dutzende Menschen werden vermisst.
Bei einem Erdrutsch im Nordwesten Kolumbiens sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sollen hauptsächlich Kinder sein.
In Kameruns Hauptstadt Jaunde sind durch Erdrutsche 30 Menschen gestorben. Ursache für die Katastrophe soll ein Dammbruch bei einem Stausee sein.