14 Menschen sterben bei Winterstürmen
Auf die Dürre im Sommer folgen nun heftige Niederschläge: Das extreme Wetter in Kalifornien hat tödliche Folgen. Die Behörden haben weitere Evakuierungen angeordnet, unter anderem in Montecito.
Auf die Dürre im Sommer folgen nun heftige Niederschläge: Das extreme Wetter in Kalifornien hat tödliche Folgen. Die Behörden haben weitere Evakuierungen angeordnet, unter anderem in Montecito.
Ganze Landkreise sind aufgrund schwerer Regenfälle mit anschließenden Überschwemmungen und Erdrutschen von dem Rest Kaliforniens abgeschnitten. Zehntausenden Menschen fehlt die Stromversorgung.
Der Regen hatte an Heiligabend begonnen, ließ Flüsse über die Ufer treten und löste Erdrutsche aus. Gut 56.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Nach dem Erdrutsch auf einem Campingplatz in Malaysia ist die Zahl der Toten inzwischen auf 31 gestiegen. Am Samstag wurde der letzte Vermisste tot geborgen.
In Malaysia ist die Zahl der Todesopfer nach einem Erdrutsch auf mindestens 24 gestiegen. Unter den Opfern sind mehrere Kinder.
In der Metropole Kinshasa ist es zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen. Zunächst hatte das Rote Kreuz von 50 Opfern berichtet. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden.
Bei einem Erdrutsch im Nordwesten Kolumbiens sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Neun Menschen konnten laut Behörden lebend geborgen werden. Kolumbien erlebt in diesem Jahr eine besonders heftige Regenzeit.
Aufgrund starker Überschwemmungen und Erdrutsche, rufen mindestens 17 Städte im Bundesstaat Santa Catarina den Notstand aus. Behörden melden mehrere Todesopfer und Vermisste.
Drei der vier noch vermissten Bewohner der italienischen Mittelmeerinsel wurden am Donnerstag tot gefunden. Italien debattiert derweil weiter über die Häuser, die ohne Genehmigung gebaut wurden.
Auf der Ferieninsel Ischia reißen Erdlawinen Menschen in den Tod. Schuld ist auch das Bauen ohne Genehmigung, das in Italien ein Grundübel ist.
Acht Menschen sind bisher auf Ischia ums Leben gekommen – vier weitere gelten noch als vermisst. Nun stellt sich die Frage, ob das Unglück hätte verhindert werden können.
Mehr als zehn Personen seien zudem bei dem Unglück in der Hauptstadt Jaunde verletzt worden, so der Gouverneur der Zentral-Region.
Eine Schlammlawine hatte am Samstag auf der Insel Ischia in Italien schwere Zerstörungen verursacht. Mindestens sieben Menschen sind laut Behörden bei der Naturkatastrophe getötet worden. Mehrere Personen werden noch vermisst.
Aufgrund schwerer Regenfälle ist es in der Stadt Casamicciola Terme zu einem Erdrutsch gekommen. Zwei Frauen kamen ums Leben, eine Kinderleiche wurde geborgen. Neun Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Mindestens ein Mensch ist bei der Naturkatastrophe getötet worden. Zahlreiche Personen werden nach Behördenangaben noch vermisst.
Im Süden der Philippinen sind 98 Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen getötet worden, Dutzende werden noch vermisst. Präsident Ferdinand Marcos Jr. besuchte am Montag die betroffenen Gebiete.
Am Sonntagmorgen Ortszeit sorgte Hurrikan „Roslyn“ für Überschwemmungen, Erdrutsche und Zerstörung in der bei Touristen beliebten Region. Nach Angaben der mexikanischen Behörden wurden zwei Menschen von herumfliegenden Teilen erschlagen. Und vielerorts gab es Stromausfälle.
Besonders Venezuela ist vom Sturm Julia betroffen. Die Zahl der Toten nach einem Erdrutsch ist auf mindestens 34 gestiegen.
Ganz Mittelamerika bekam den Sturm Julia zu spüren. In Venezuela starben mindestens 22 Menschen bei einem Erdrutsch, Dutzende wurden unter dem Schlamm gesucht. Die diesjährige Unwetter-Saison nimmt die Karibik hart mit.
Giorgia Meloni kann nach ihrem Wahlsieg in Italien auf eine breite Mehrheit im Parlament setzen. Die linken Kräfte scheiterten vor allem an ihrer Uneinigkeit.
In Japan hat die Taifunsaison ein weiteres Todesopfer gefordert. Auf der Insel Honshu starb ein Mann, nachdem sein Haus von einem Erdrutsch getroffen wurde. Taifun „Talas“ erreichte den Osten der Insel am Samstag.
In Honduras und El Salvador haben bei Erdrutschen und Überschwemmungen mindestens 20 Menschen ihr Leben verloren. Der Klimawandel verschärft die Krise in der ohnehin armen Region.
Der Hurrikan hat einen kompletten Stromausfall und massive Schäden verursacht. Heftige Regenfälle hätten Erdrutsche ausgelöst, sagte Gouverneur Pedro Pierluisi. Er rief alle Einwohner auf, Notunterkünfte aufzusuchen.
Während Erdrutsche Häuser beschädigen, bedroht ein Brand das Heiligtum von Machu Picchu – eine Herausforderung für die Einsatzkräfte im Land.
Die katholischen Bischöfe mussten auf das Schlimmste gefasst sein. Die am Montag veröffentlichten Zahlen zu den Kirchenaustritten übertreffen aber noch einmal alle Erwartungen
Nach starkem Monsun-Regen treten Flüsse über die Ufer und es kommt zu Erdrutschen. Dutzende Menschen kommen ums Leben, viele durch Blitzschläge. Und es wird noch weiter regnen.
Sturzfluten und Erdrutsche haben schwere Schäden angerichtet. Erstmals seit mehr als 30 Jahren dürfen Besucher den weltberühmten Yellowstone-Nationalpark nicht betreten.
Bei einem Erdrutsch in der argentinischen Stadt San Carlos de Bariloche in Patagonien ist Anfang der Woche mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, drei Personen wurden verletzt und zwei werden vermisst.
Einsatzkräfte suchten im Großraum Recife an der Atlantikküste immer noch nach Vermissten. Über 7300 Menschen wurden wegen der schweren Unwetter obdachlos.
Heftige Unwetter führten in der Millionenstadt Recife zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Aktuell werden noch 55 Menschen vermisst. Mehr als 1000 Rettungskräfte waren bisher im Einsatz.
Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten infolge von Tropensturm „Megi“ inzwischen auf 172 gestiegen. 110 Menschen gelten noch als vermisst, wie der nationale Katastrophenschutz mitteilte.
Heftige Regenfälle lösten an der Ostküste Überflutungen und Erdrutsche aus. In der Region Durban sind laut Behörden tausende Häuser beschädigt und Brücken eingestürzt. Die Polizei entsendet Verstärkung und auch das Militär unterstützt die Rettungsaktion.
Infolge von Tropensturm „Megi“ sind auf den Philippinen 56 Menschen ums Leben gekommen. Starkregen hatte Erdrutsche ausgelöst, mit bloßen Händen suchen Helfer nach Überlebenden. Am schlimmsten betroffen ist die Provinz Leyte.
Westlich von Sydney kam es am Montag zu einem dramatischen Unglück. Polizeiangaben zufolge sind mehrere Familienmitglieder im Nationalpark ums Leben gekommen.
Eine fünfköpfige Familie ist auf einem beliebten Wanderweg westlich von Sydney unterwegs gewesen, als sich der Erdrutsch ereignete. Der Vater und ein neunjähriger Sohn starben, die Mutter und ein 14-jähriger Sohn wurden lebensgefährlich verletzt.
Westlich von Rio de Janeiro haben heftige Regenfälle einen Erdrutsch ausgelöst. Mindestens 16 Menschen sind getötet worden. Erst Ende Februar hatte es im Bundesstaat Rio de Janeiro Überschwemmungen und Erdrutsche gegeben.