Wieder Überschwemmungen im Nordwesten Italiens
Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche: Wieder machen heftige Niederschläge den Menschen in Italien zu schaffen. In ganz Ligurien wurde nun die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche: Wieder machen heftige Niederschläge den Menschen in Italien zu schaffen. In ganz Ligurien wurde nun die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Schulen und Straßen blieben in Österreich vielerorts geschlossen, weil Lawinen und Erdrutsche dicht an bewohnte Gebiete heranreichten. Nach dem heftigen Schneefall folgt nun die Schmelze: „Das heißt für morgen Entspannung, aber keine Entwarnung", summiert ein Geologe.
In Nordchina hat der Taifun Lekima einen Erdrutsch ausgelöst, 13 Menschen starben, 16 werden noch vermisst. Auch die Millionenstädte Shanghai und Hangzhou sind von dem Unwetter betroffen. Mehr als eine Million Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Bei einem Erdrutsch im Südwesten Chinas wurden am Dienstag 21 Häuser verschüttet, 15 Leichen wurden geborgen. Die Suche nach weiteren Vermissten dauert an.
Wegen eines Wasserfalls hängen nach einem Erdrutsch Tausende Lachse im Westen Kanadas auf dem Weg zu ihrem Laichplatz fest. Die Provinzregierung will nun reagieren.
Millionen von Menschen in Südasien erleben während der Monsunzeit schwere Unwetter. Die Folge sind Überschwemmungen und Erdrutsche, Häuser stürzen ein. Die Zahl der Todesopfer steigt täglich.
In Boliviens Hauptstadt La Paz wurden Dutzende Häuser zerstört, die Suche nach Überlebenden dauert an.
Nach Überschwemmungen und Erdrutschen auf der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 29 gestiegen, mehrere Menschen werden noch vermisst. Besonders betroffen ist die Provinz Bengkulu an der Westküste Sumatras.
Rund um die südafrikanische Hafenstadt Durban haben tagelange Regenfälle für heftige Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. Dabei kamen nach offiziellen Angaben zahlreiche Menschen ums Leben. Viele Häuser stürzten ein und die Infrastruktur wurde stark beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet.
Nach dem Erdrutsch in Kolumbien ist die Zahl der Toten auf mindestens 28 gestiegen. Rettungskräfte bargen am Montag elf weitere Leichen, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Nun gelten noch mindestens zwei Menschen als vermisst.
Bei einem Erdrutsch in Kolumbien sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. 13 weitere Menschen galten nach dem Unglück in der ländlichen Gemeinde Rosas im Südwesten des Landes als vermisst.
Nach den Erdrutschen und Überschwemmungen in Indonesien mit mindestens 58 Toten ist es Militärangehörigen gelungen, ein fünf Monate altes Baby zu retten. Es lag mehrere Stunden unter Trümmern. Wo sich die Eltern aufhalten, war zunächst nicht bekannt.
Seit einigen Jahren spielt das Klima im Süden Afrikas verrückt, lange Trockenzeiten wechseln sich mit schweren Regenfällen ab. Nun ist ein Zyklon über die Region gezogen – mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung.
Neun Tage nach dem Erdrutsch in einer indonesischen Goldmine ist der Einsatz für die Helfer zu gefährlich geworden. Während 18 Bergleute gerettet werden konnten, steigt die Zahl der Toten auf 27. Dutzende werden weiter vermisst.
Starker Niederschlag löste Erdrutsche aus und führte zu Verwüstungen in der brasilianischen Stadt. Dabei sollen mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen sein.
Dutzende Menschen wurden unter den Trümmern begraben, Über 30 mussten von Rettungskräften im Krankenhaus behandelt werden. Ein Behördenvertreter sagte, die Ursache könnte starker Regen gewesen sein.
Man nimmt an, dass Tsunamis durch schwere Seebeben ausgelöst werden. Doch in Indonesien war es diesmal anders.
James Comey fordert die Amerikaner auf, den Präsidenten mit einem „Erdrutsch“ abzuwählen. Donald Trump macht sich unterdessen angeblich Sorgen wegen eines Amtsenthebungsverfahrens.
Bei einem Zugunglück in der Nähe der spanischen spanischen Hafenstadt Barcelona hat es einen Toten und Dutzende Verletzte gegeben. Wegen eines Erdrutsches seien mehrere Waggons aus den Gleisen gesprungen.
Heftige Regenfälle lösen in einem Vorort von Rio einen Erdrutsch aus. Die Häuser in der Favela können ihm kaum standhalten. Mindestens 14 Menschen sterben, elf werden verletzt und mehrere Gebäude zerstört.
Es trifft die Ärmsten der Armen: Nach heftigen Regenfällen in der brasilianischen Stadt, kam es am Rande der Großstadt zu einem schweren Unglück.
Eigentlich sollt es eine ruhige und entspannte Fahrt werden. Doch Dann stoppte das Fahrzeug und die Reisenden entkamen nur knapp einem dramatischen Unglück, wie die Handyaufnahmen einer Reisenden zeigen.
Die Erneuerung, die sich die deutschen Fans nach dem trüben Sommer vor allem von der Nationalmannschaft wünschen, hat nun in der Bundesliga begonnen. Das liegt aber nicht ausschließlich an den kriselnden Bayern.
Nach tagelangem Ausharren scheint der Tropensturm „Florence“ im Südosten Amerikas endlich abzuklingen. Doch die Gefahr ist noch lange nicht vorüber – die Folgen sind dramatisch.
Auf den Philippinen haben zahlreiche Erdrutsche in Folge von „Mangkhut“ mehrere Menschen verschüttet. Die Behörden sprechen inzwischen von mindestens 30 Toten.
Erdrutsche werden nur bedingt durch Naturkatastrophen verursacht. Viele sind auch die Folge von Bauarbeiten und illegales Schürfen nach Bodenschätzen, wie die Auswertung einer neuen Datenbank zeigt.
Bei einem Unfall mit einem Personenzug hat es in der Türkei Hunderte Verletzte und mindestens 24 Tote gegeben. Grund für das Unglück war offenbar ein Erdrutsch.
Hunderte Tote, zahlreiche Vermisste und Hunderttausende auf der Flucht: In Japan sorgen starke Regenfälle für Überflutungen und Erdrutsche. Zehntausende Menschen sind von der Stromversorgung abgeschnitten.
Dutzende Menschen sind in Japan bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben gekommen. Es gibt viele Vermisste. Japans Regierungschef Abe spricht von einem Wettlauf gegen die Zeit.
Erdrutsche und Überschwemmungen haben dutzenden Menschen das Leben gekostet, zahlreiche werden noch vermisst. Die Behörden haben mehr als 1,6 Millionen Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.
Starker Regen hat im hessischen Kreis Limburg-Weilburg zu Verwüstungen geführt. Eine Bahnstrecke musste nach einem Erdrutsch wegen Gerölls gesperrt werden.
Sintflutartige Regenfälle im Norden Vietnams lösten Springfluten und Erdrutsche aus. Zahlreiche Menschen starben durch die Naturgewalten. Vor allem drei Provinzen im Norden des Landes sind betroffen.
Starke Regenfälle haben zu heftigen Überflutungen und Erdrutschen geführt. Etliche Familien mussten ihre Häuser verlassen.
17 Tote wurden bisher gefunden, darunter vier Kinder. 40 Menschen werden vermisst. Doch noch immer können die Einsatzkräfte nicht in alle Teile des Katastrophengebiets vordringen.
Die Bewohner der Küstenregion bei Montecito wurden erst gewarnt, als die ersten Erdrutsche schon niedergegangen waren. Der Katastrophenmanager verteidigt sich.
Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.