Erdbeben im Osten der Türkei
Die osttürkische Provinz Van ist wieder von einem Erdbeben erschüttert worden. Mehrere Menschen starben, viele wurden am Morgen noch vermisst. Rettungskräfte waren die ganze Nacht im Einsatz.
Die osttürkische Provinz Van ist wieder von einem Erdbeben erschüttert worden. Mehrere Menschen starben, viele wurden am Morgen noch vermisst. Rettungskräfte waren die ganze Nacht im Einsatz.
In Zentralchina werden nach einem Bergschlag vier Arbeiter getötet und 50 weitere verschüttet. Wegen eines Erdbebens ist ein 780 Meter tiefer Schacht des Bergwerks durch Gesteinsmassen blockiert.
Syriens Präsident Baschar al Assad hat vor einem „Erdbeben“ im Nahen Osten gewarnt, sollte der Westen die Protestbewegung in seinem Land militärisch unterstützen. Die Aufständischen forderten derweil eine Flugverbotszone über Syrien.
Die japanische Zeitung „Ishinomaki hibi shinbun“ ist im März durch den Tsunami zerstört worden. Sechs Tage lang zeichneten die Journalisten ihr Blatt mit dem Füller.
Die Zahl der Erdbebentoten in der Osttürkei ist auf 459 gestiegen. Doch immer noch gibt es Hoffnung. Am Morgen wurde eine 27jährige Überlebende aus den Trümmern geborgen.
Es ist ein kleines Wunder: Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei haben Rettungskräfte ein rund zwei Wochen altes Baby aus den Trümmern geborgen.
Nicht die Beben töten, sondern mangelhafte Gebäude: In der Türkei zeigt sich die Schwäche der Infrastruktur des Landes - und die Hilflosigkeit der Regierung bei der Verbesserung.
Im osttürkischen Erdbebengebiet sind am Dienstag sieben Menschen lebend geborgen worden. Doch die Suche nach weiteren Überlebenden könnte bald abgebrochen werden.
Erbeben dürfte es unter dem Gesichtspunkt der Energiebilanz eigentlich gar nicht geben. Denn nur ein geringer Teil der Energie wird zur Deformation von Gestein und für seismische Wellen gebraucht. Der gößte Teil geht als Wärme verloren. Zumindest dachte man das bislang. Jüngste Erkenntnisse liefern ein ganz anderes Bild.
Ein schweres Erdbeben hat den Osten der Türkei erschüttert. Die türkische Erdbebenwarte erwartet mehr als 1000 Todesopfer. Der Bürgermeister der Stadt Ercis sprach von „vielen Toten“.
Halb Indochina ist überschwemmt. In Bangkok hoffen die Menschen noch auf die Regierung. Doch es regnet unaufhörlich weiter.
Nach den Erdbeben auf der kanarischen Insel El Hierro befürchten Experten des spanischen geografischen Instituts einen Magmaaustritt unter dem Meeresboden. Zur Sicherheit wurden nahegelegene Ortschaften evakuiert.
Die Suche nach einem endlos sicheren „Endlager“ ist die reine Illusion. Die Geologie wird politisch missbraucht. Suchen wir einfach erstmal ein Lager.
Sieben Monate nach der Tsunamikatastrophe im Nordosten Japans ist die Region um Fukushima erneut durch ein Erdbeben erschüttert worden. Eine Tsunamiwarnung wurde jedoch zunächst nicht herausgegeben.
Nach einer Serie schwacher Erdbeben auf der kanarischen Insel El Hierro warnt die Regierung vor der Gefahr eines Vulkanausbruchs. Vorsichtshalber wurden die Häuser einer Siedlung in unmittelbarer Umgebung evakuiert.
Vier Erdbeben haben weite Teile Guatemalas erschüttert. Mehrere Menschen kamen uns Leben. Nach Angaben der amerikanischen Erdbebenwarte erreichte der heftigste Erdstoß am Montag eine Stärke von 5,8.
Nach dem Erdbeben im Himalaya werden immer mehr Todesopfer gemeldet, dabei haben die Rettungskräfte noch längst nicht alle betroffenen Regionen erreicht. Stromausfälle, andauernder Regen und Erdrutsche behindern die Bergungsarbeiten.
Nach dem verheerenden Erdbeben braucht Haiti noch immer dringend finanzielle Hilfe beim Wiederaufbau. Der Galerist David Zwirner und der Filmstar Ben Stiller haben höchstkarätige Kunst für eine Benefizauktion zusammengebracht.
Als die Fukushima-Opfer zu ihrem Haus zurückkehren, um persönliche Sachen zu holen, finden sie es vom Erdbeben zerstört und ausgeraubt vor. Die Strahlung ist hoch. Wohnen können sie hier nicht mehr.
Ein ungewöhnlich heftiges Erdbeben hat am Donnerstagabend den Westen Deutschlands in Aufregung versetzt. Rund um das Epizentrum am Niederrhein und bis ins Ruhrgebiet bebte der Boden. Verletzt wurde dabei jedoch niemand.
Vor sechs Monaten wurde der Norden Japans von einem schweren Erdbeben und einem dadurch ausgelösten Tsunami verwüstet. Eine beeindruckende Bilderserie zeigt, wie viel Aufbauarbeit das Land noch immer leisten muss.
New York stand nach den Anschlägen nicht lange still. Längst ist die Stadt zum Alltag zurückgekehrt. Angehörige von Opfern befürchten, dass nun, nach zehn Jahren, das Vergessen beginnt.
Die amerikanische Erdbebenwarte hat die Tsunami-Warnung für die zu Alaska gehörigen Aleuten wieder aufgehoben. Es sei nur leichter Wellengang festgestellt worden.
Japan soll nach Angaben des neuen Ministerpräsident Yoshihiko Noda mittelfristig aus der Atomenergie aussteigen. Mit Jun Azumi ernannte Noda derweil einen weitgehend unbekannten Abgeordneten zum neuen Finanzminister.
Nach der Einstellung des Strafverfahrens will Strauss-Kahn die Vereinigten Staaten so schnell wie möglich verlassen. Mutter Natur jedoch machte ihm einen Strich durch die Rechnung.
Die Ostküste der Vereinigten Staaten ist am Dienstag von einem Erdbeben der Stärke 5,9 erschüttert worden. Regierungsgebäude in Washington wurden evakuiert.
Vor hundert Jahren, am 21. August 1911, wurde das berühmteste Gemälde der Welt aus dem Louvre gestohlen. Erst diese Tat machte „La Gioconda“ zum Superstar.
PARIS, im AugustIn den Ansichtskartenständern der entlegensten Pariser Kioske prangt zwischen Eiffelturm und Sacré-Coeur oft auch "La Joconde", wie die Franzosen die "Mona Lisa" nennen. Dieses Angebot ist wohl Spätfolge eines Booms, der vor genau hundert Jahren eingesetzt hat. Denn das heute so populäre Bildnis wurde mit einem Schlag berühmt, als es plötzlich durch Abwesenheit glänzte.
Vor Japans Nordostküste hat sich ein Beben der Stärke 6,8 ereignet. Die Behörden gaben für die Region rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima eine Tsunami-Warnung aus, die aber inzwischen wieder aufgehoben wurde.
Im Anfang waren Sex, Macht und Korruption: Der im vorigen Jahr verstorbene Nobelpreisträger José Saramago schickt in seinem letzten Roman den Brudermörder Kain zurück in die Zukunft.
Rapport der eigenen Befindlichkeit und dichte Beschreibung: Zwei Bücher schildern und reflektieren auf unterschiedliche Weise die Katastrophe im japanischen Fukushima.
Japan wird abermals von einem schweren Erdbeben in der Region Fukushima heimgesucht. Der Erdstoß der Stärke 6,0 ließ Häuser im 220 Kilometer entfernten Tokio schwanken. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgeben.
Lebensmittelwarnungen wurden bisher als „schädliche Gerüchte“ abgetan. Doch nun stellt sich Japans Regierung den Folgen der Atomkatastrophe - mit Verspätung, wie Kritiker nun auch im Inland anmerken. Die Kernkraft selbst wird nicht in Frage gestellt.
Am Horn von Afrika sind 12,4 Millionen Menschen von Hunger bedroht. Vier Wochen nach dem ersten Aufruf zur Ostafrika-Hilfe hat die „Aktion Deutschland Hilft“ 10,5 Millionen Euro gesammelt.
Auf dem Gelände des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat der Betreiber Tepco die höchste radioaktive Strahlung seit dem 11. März gemessen. Die Strahlung betrug an einigen Stellen mehr als zehn Sievert pro Stunde.
Der junge Chinese Wang hat sich in der S-Bahn in eine Japanerin verliebt. Er weiß nicht, wie sie heißt und wo sie genau wohnt. Dennoch sucht er sie seit mehr als einem halben Jahr.