Rechtsextreme greifen Zeltstadt für Flüchtlinge an
Für Flüchtlinge aus Syrien hat Dresden eine Zeltstadt errichten lassen. Schnell sammelten sich rechtsextreme Demonstranten und Gegendemonstranten. Es kam zu Zusammenstößen.
Für Flüchtlinge aus Syrien hat Dresden eine Zeltstadt errichten lassen. Schnell sammelten sich rechtsextreme Demonstranten und Gegendemonstranten. Es kam zu Zusammenstößen.
In Halberstadt haben Jugendliche eine Unterkunft für Flüchtlinge angegriffen. Mit Steinen bewarfen sie die Helfer vom DRK.
Wer dieser Tage nach Iran reist, erlebt eine Gesellschaft im Umbruch. Ist das die erhoffte Tauwetterperiode? Spielerisch testet das Land aus, was erlaubt ist. Der Fortschritt ist in Zentimetern freier Frauenhaut pro Saison zu messen.
Der Flughafen von Kathmandu hat nur eine Landebahn. Nach dem Erdbeben ist dort viel los. Das ist kaum zu organisieren. Deshalb haben die Vereinten Nationen die Deutsche Post DHL um Hilfe gebeten.
Die deutsche Hilfe für Nepal nimmt Fahrt auf – und die Spendenbereitschaft ist dieses Mal groß. Eine große Herausforderung für die Organisationen ist es die Hilfe klug zu koordinieren.
Seit Wochen gibt es kaum mehr neue Infektionsfälle in Liberia. Die Infrastruktur, die während der Epidemie errichtet wurde, soll dem Land auch in Zukunft helfen.
Die Bundesminister Hermann Gröhe und Gerd Müller besuchen das von der Ebola-Epidemie betroffene Westafrika. Sie kündigen den Aufbau einer Weißhelm-Truppe an.
Der Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages trifft sich zu einer öffentlichen Expertenanhörung zur Pkw-Maut. Das Beratungsunternehmen Towers Watson stellt seine Studie zur „Vorstandsvergütung im Dax 2014“ vor.
Tausende Kosovaren beantragen derzeit in Deutschland Asyl. Sie haben keine Chance auf eine Anerkennung. Dennoch müssen sie untergebracht werden - im nordrhein-westfälischen Olpe gelingt das.
Die Grippe breitet sich in Deutschland aus. Bisher ist vor allem der Süden betroffen. Und das Ganze kann noch bis Ostern dauern. Auch Google hilft dabei, ein möglichst genaues Bild der Verbreitung des Virus zu zeichnen.
Bewerten Ärzte das Risiko von Transfusionen für den Empfänger falsch? Eine Gruppe von Medizinern setzt sich für ein Umdenken ein.
Die Hilfsorganisationen stehen vor einem Problem: Die Zahl der Spender geht in Deutschland immer weiter zurück. Trotzdem könnte 2014 ein Rekordjahr werden.
Spenden ist nicht nur eine gute Tat, es zahlt sich auch steuerlich aus: Zuwendungen für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke dürfen bei der Ermittlung des Einkommens als Sonderausgaben abgezogen werden.
Deutschland hat im internationalen Kampf gegen Ebola wenig geleistet. Nach Monaten des Zauderns soll nun die Hilfe beginnen – viel zu spät.
Zu spät, zu unkoordiniert – die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ beklagt in der F.A.S. Deutschlands Rolle in den westafrikanischen Ebola-Krisengebieten. Eigene medizinische Hilfe wurde bislang nicht geleistet.
In vielen kirchlichen Kliniken arbeiten auch muslimische Krankenschwestern. Meist ist ihr Kopftuch unerwünscht. Eine Türkin und ihr Anwalt wollen das ändern.
Hannelore Rönsch hat ihr Amt als Rot-Kreuz-Präsidentin in Hessen niedergelegt. Weil sie eine neue Satzung bei ihren Delegierten wieder nicht durchgekriegt hat. Sie will trotzdem für das DRK weiterarbeiten.
Der Rettungsassistent Mario Di Gennaro ist für das Deutsche Rote Kreuz nach Monrovia geflogen. Dort wird er mithelfen, eine Klinik für Ebola-Kranke aufzubauen. Angst hat er nicht, aber Respekt.
Das Deutsche Rote Kreuz will die Ebola-Behandlungsstationen in Westafrika vergrößern. Dazu bildet das DRK freiwillige Ebola-Helfer aus. Denn wie die Ebola-Aufregung in New York einmal mehr zeigte: Helfer müssen perfekt vorbereitet sein.
Auf einem Symposion wollen Experten die Angst vor einem Ebola-Ausbruch in Europa nehmen. Die Krankheit ist „keine große Herausforderung für den Seuchenschutz“. Aber auch viele Ärzte müssten noch eine Menge lernen.
Fast 500 Deutsche, darunter viele Ärzte, haben sich als Freiwillige für die Ebola-Hilfe in Westafrika gemeldet. Dem Roten Kreuz ist das jedoch nicht genug: Für die Pläne der Hilfsorganisation wird deutlich mehr Personal benötigt.
Das Asylverfahren ist nicht mehr das Maß aller Dinge bei der Aufnahme von Flüchtlingen, sondern der Katastrophenschutz. Warum wurden Hilfsorganisationen nicht viel stärker und viel früher eingebunden? Ein Kommentar
Die Flüchtlingspolitik in Europa soll stärker nach den demographischen Erfordernissen ausgerichtet werden. Das fordert Außenminister Steinmeier. Er beruft sich auf Erkenntnisse einer Studie, die er selbst in Auftrag gegeben hatte.
Kann sich Ebola bis nach Deutschland ausbreiten? An Flughäfen gibt es viele Kontrollen. Aber afrikanische Flüchtlinge kommen mit dem Zug oder in den Autos der Schlepper. Was Behörden und Fachleute zu diesem Szenario sagen.
Das Rote Kreuz sucht weiterhin Freiwillige für den Einsatz in den Seuchengebieten Westafrikas. Jetzt hat Gesundheitsminister Hermann Gröhe um mehr Unterstützung gebeten.
Nach Hamburg und Frankfurt hat nun auch Leipzig einen Ebola-Patienten aus Westafrika zur Behandlung aufgenommen. Der UN-Mitarbeiter kam in der Nacht mit einer Sondermaschine aus Liberia.
Im Zweiten Weltkrieg zeugten viele Wehrmachtssoldaten Kinder mit finnischen Frauen. Die galten fortan als Nazi-Huren, ihr Nachwuchs als Bastarde. Es folgten Scham und Ausgrenzung. Manche Mütter und Kinder brechen erst jetzt ihr Schweigen.
Mitte November will die Bundeswehr ihre Mission in den afrikanischen Ebola-Gebieten beginnen. Bis dahin werde die zugesagte „Rettungskette“ für infizierte Helfer vollständig stehen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Anderslautende Medienberichte seien „Nonsens“.
Eine Ansteckungsgefahr für das medizinische Personal durch den Ebola-Patienten in Frankfurt sieht das Uniklinikum nicht. Der Sicherheitsstandard der Isolierstation sei sehr hoch.
Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Wüstner, verlangt eine Stellungnahme der Bundeskanzlerin zur Entwicklung der Bundeswehr. Er hat dafür gute Argumente.
In der Eifel üben Medizinstudenten die Notversorgung an Unfallopfern. Das Konzept funktioniert. Wirft damit aber Fragen nach der Effizienz des eigentlichen Studiums auf.
Ein VW Bulli für mehr Eigenständigkeit: der Club der lustigen Mäuse in Duisburg.
Kommunen schließen Schwimmbäder, an den Schulen fehlt es an Schwimmunterricht. Die Folge: Immer weniger Kinder können sich richtig über Wasser halten. Längst schlägt die DLRG Alarm.
Wegen überbelegter Flüchtlingsunterkünfte will die CSU die Kontrollen der österreichischen Grenze wieder einführen. Flüchtlingen aus Lampedusa soll so die Einreise nach Deutschland verwehrt werden.
Die Ebola-Seuche zieht immer weitere Kreise, die Opferzahlen steigen ungebrochen. Präsident Obama warnt vor einer weltweiten Gesundheitskrise. Die Bundesregierung will deutsche Infektiologen nach Afrika schicken. Und Sierra Leone verhängt eine umstrittene Ausgangssperre.
In diesem Jahr drängen so viele Flüchtlinge nach Deutschland wie seit langem nicht mehr. Die Länder ringen mit der Unterbringung der Asylbewerber. Mancher Kreis fühlt sich „überrannt“. Die Kommunen schlagen Alarm.