„Die schlechte Nachricht: Wir verlieren den Kampf gegen Wilderei“
In Afrika eskaliert der Konflikt zwischen Wilderern und Rangern, im Zweifel wird geschossen. Ein Besuch bei Tierschützern.
In Afrika eskaliert der Konflikt zwischen Wilderern und Rangern, im Zweifel wird geschossen. Ein Besuch bei Tierschützern.
Seit dem russischen Angriffskrieg und der Zeitenwende interessieren sich die Deutschen für Rüstung, sagt Jens Bodo Koch. Der Chef des Waffenproduzenten Heckler & Koch spricht über Sturmgewehre und fehlende Antworten der Pazifisten.
Blutspender in Hessen sind im Schnitt 46 Jahre alt. Gerade in den Sommermonaten werden die Reserven knapp. Das Deutsche Rote Kreuz will nun auch gezielt jüngere Menschen mobilisieren.
Bei Rock am Ring feiern dieses Jahr rund 80.000 Menschen. Im Fokus stehen die Auftritte von den Ärzten, Green Day und Måneskin. Angesichts der Europawahl wird es auch politisch.
Dem Leben einfach den Zwirn bieten: In der Republik Kongo wird die Straße zum Laufsteg, wenn die legendären Sapeurs sie betreten
In den betroffenen Regionen Bayerns und Baden-Württembergs drohen immer neue Überflutungen. An den Zuflüssen der Donau beruhigt sich die Lage, nun trifft das Hochwasser die Donau selbst. Der Bundeskanzler macht sich auf den Weg ins Flutgebiet.
Mehr Eigenverantwortung sei nötig, um Hochwasserfolgen zu mildern, sagt ein CSU-Politiker. Die Ministerpräsidenten Markus Söder und Boris Rhein fordern eine Pflicht zur Elementarschadensversicherung, um die Allgemeinheit zu entlasten.
Das Deutsche Rote Kreuz ist während der Fußball-EM mit 1000 ehrenamtlichen Kräften im Einsatz. Im Stadion, auf der Fanmeile und bei den öffentlichen Trainings ist das DRK verantwortlich für die medizinische Betreuung.
Einsatzfahrten mit Rettungswagen können lebensrettend sein, aber auch zu gefährlichen Situationen führen. Eine Umfrage bei Rettungsdiensten zeigt, dass es aber nur selten zu schweren Unfällen mit Rettungswagen kommt.
Jährlich wollen tausende Menschen über den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuz erfahren, was ihren seit dem Zweiten Weltkrieg vermissten Angehörigen zugestoßen ist. Johanna Treß und ihr Team liefern Antworten – doch wie lange noch?
Allein in den Stadien werden rund 2,7 Millionen Zuschauer zur Europameisterschaft erwartet. Für deren Gesundheit wird das Deutsche Rote Kreuz mit Tausenden Helfern im Einsatz sein, vielen von ihnen ehrenamtlich.
Wasser in Kellern, überflutete Straßen, Blitzeinschläge und Zugausfälle: Unwetter haben vor allem im Westen und der Mitte des Landes für Probleme gesorgt. In Bayern kommt ein Mann ums Leben.
Die Freibadsaison ist eröffnet. In Hausen geht es nicht nur um den ersten Sprung ins Becken. Die Bäderbetriebe werben zudem um Flüchtlinge als Mitarbeiter. Andere Orte ziehen in den kommenden Tagen nach.
Verteidigungsminister Pistorius legt bald ein Konzept vor, wie mehr junge Leute in die Bundeswehr eintreten sollen. Das Vorhaben hat viele Gegner – aber gibt es Alternativen?
Generalleutnant André Bodemann stellt einen neuen Verteidigungsplan für Deutschland auf. Ein Gespräch über Frieden, Krieg – und warum es im Ernstfall auf jeden Bürger ankommt.
In einem Gesetzentwurf sind die vom Gesundheitsminister geplanten 1000 Kioske nicht mehr vorgesehen. Er will die Idee dennoch nicht aufgeben – trotz Widerstand der FDP und der Kommunen.
Die Zahl der Notrufe steigt seit Jahren stark an, während es an Infrastruktur zur Ausbildung von Notfallsanitätern mangelt. Experten warnen: Wenn sich nichts am System ändert, bricht es zusammen.
Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, spricht im Interview über Kriegsvorbereitung, Dienstpflicht und die überteuerte Anwerbung von Pflegekräften aus dem Ausland.
Die Zeiten sind düster, und Zuversicht ist ein rares Gut. Aber es gibt sie! Drei Menschen erzählen, was sie zufrieden macht. Und für das Glück gibt es sogar eine Formel.
In ein neues Heim im Taunus sollen bald 400 Flüchtlinge. Es gibt Vorbehalte. Aber als die ersten einziehen, bleibt es ruhig. Warum?
Das Jahr 2023 war anstrengend, meint der größte verein im Hochtaunuskreis. Aber 2024 werdennoch anstrengender.
Wachstum Italiens +++ Amerikanische Verhältnisse +++ Dr. Erich Marx und Andy Warhol +++ Cornelio Sommaruga +++ Phänomen SUV
Die sechste Berufsinfomesse im Wiesbadener Rathaus ist sehr gut angenommen worden. Hunderte Flüchtlinge und Migranten suchten Jobs, Ausbildungsplätze und Praktika.
Wer im Alter im eigenen Haushalt lebt und Unterstützung im Alltag braucht, kann dafür Helfer engagieren und Geld aus der Pflegekasse einsetzen. Das machen immer mehr.
Neue Details geben Einblicke zu den Vorwürfen gegen die Mitarbeiter des UN-Hilfswerks. Der israelische Botschafter in Deutschland sagt, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Berlin steckt in einem Zwiespalt.
Mehrere Ländern stoppen die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der UN. Sie reagieren damit auf Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien an den Terror-Anschlägen vom 7. Oktober beteiligt gewesen.
Der hessische Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes erweitert seine Führungsspitze und macht sich „fit für die Zukunft“.
Schneemassen und Glatteis sorgen auch am Donnerstag in Teilen Deutschlands für Probleme auf den Straßen. Die Nacht hatten manche Menschen auf der Autobahn verbracht.
Von „problematisch“ bis „chaotisch“ beschreiben Polizeibeamte, was sich in der Nacht auf den Autobahnen in der Mitte Deutschlands abgespielt hat. Für manche dauerte der Stau so lang, dass er von den Helfern geweckt werden musste.
Was man für die Arbeit als Rettungssanitäter an der polnisch-ukrainischen Grenze braucht, lernt man nicht in Deutschland. Sondern deutlich näher an der Front – bei denen, die Ahnung haben. Ein Gastbeitrag.
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko im September leben Zehntausende noch in Notunterkünften. Wie geht das bei nächtlichen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt? Eine Helferin erzählt.
Wir sprechen mit FAZ-Korrespondent Matthias Wyssuwa, der Außenministerin Baerbock bei ihrer Reise in den Nahen Osten begleitet. Außerdem über die humanitäre Lage in Gaza und die Völkermord-Klage gegen Israel in Den Haag.
Familien erhalten nicht mehr als 1,56 Mark am Tag. Viele Menschen droht der Hunger. Aus der Frankfurter Zeitung vom 23. Dezember 1923.
Im Winter geht die Zahl der Neuankömmlinge zwar leicht zurück - doch auch 2024 werden die Kommunen weitere Geflüchtete aufnehmen müssen.
Viele Flüchtlinge sind traumatisiert, wenn sie ankommen. Auf professionelle Hilfe müssen sie oft warten. Die Unsicherheit, wie es weitergeht, kann Suizidgedanken verstärken. Ein Afghane berichtet.
Städte und Gemeinden müssen Flüchtlinge aufnehmen. Aber manche sind regelmäßig im Rückstand. Andere treten dagegen über Monate in Vorleistung, wie sich in einer Region mitten in Deutschland zeigt.