„Die Betten sind wirklich sehr bequem“
Die Rostockerin Ann-Sophie Muxfeldt wurde von der Bundeswehr aus Wuhan ausgeflogen. Seit Samstagnacht ist sie in Quarantäne. Wie lebt es sich dort?
Die Rostockerin Ann-Sophie Muxfeldt wurde von der Bundeswehr aus Wuhan ausgeflogen. Seit Samstagnacht ist sie in Quarantäne. Wie lebt es sich dort?
Das für die Betreuung der Rückkehrer verantwortliche Deutsche Rote Kreuz bestätigte am Sonntag, dass zwei der über Hundert Deutschen positiv auf das Virus getestet worden sind.
Bei Untersuchungen in der Quarantänestation in Germersheim wurden zwei Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet. In China stieg die Zahl der bestätigten Erkrankungen so schnell wie noch nie innerhalb eines Tages.
Konsularbeamte haben die Deutschen in Wuhan informiert, dass sie am Samstag zum Flughafen kommen sollen, um nach Frankfurt zu fliegen. Wer sich entscheidet mitzufliegen, muss dann aber für zwei Wochen in Quarantäne.
Anfang des 20. Jahrhunderts war Deutschland ein Auswandererland. Ein Ziel waren die damaligen Kolonien. Das Tagebuch der Familie unseres Autors offenbart die Hindernisse und Überraschungen.
Der Stillstand sei überwunden, versichern Merkel und Macron nach neun Stunden Verhandlungen. Putin wittert Tauwetter. Doch Selenskyj ist skeptisch: „Mir ist das viel zu wenig.“
Bevor die Deutsche Bahn eine neue Lokomotive von einem Hersteller übernimmt, steht eine Abnahmefahrt an. Wir sind mit an Bord der Vectron, die künftig im Europaverkehr fährt.
Seit einem Jahr grassiert in der Demokratischen Republik Kongo das Ebola-Virus. Es gibt aber noch weitere Probleme. Ein Gespräch mit dem Epidemiologen Seth Berkley.
In nächster Zeit kommen wieder mehr Flüchtlinge im Grenzdurchgangslager Friedland in Niedersachsen an. Sie werden gezielt für eine Einreise ausgesucht. Die Behörden setzen bei humanitären Programmen verstärkt auf private Helfer.
Der Zyklon „Idai“ hat in Moçambique verheerende Schäden angerichtet. Der Präsident des Landes befürchtet, dass die Zahl der Toten auf bis zu 1000 ansteigt.
Österreich legte immer großen Wert auf seine Neutralität. Das machte das Land in der Endphase des Kalten Krieges so wertvoll.
Vom unterdrückten Mädchen im Libanon zur selbstbewussten Frau in Deutschland - Marcelle König aus Cloppenburg hat einen langen Weg bewältigt.
Nach einem Unfall auf der A8 sollen Schaulustige die Tür eines Krankenwagens geöffnet haben. Das Deutsche Rote Kreuz dementiert den Vorfall – und liefert eine Erklärung für das Missverständnis.
Wenn sich der Verkehr auf Autobahnen oder Schnellstraßen staut, sind oft Unfälle und Notfälle der Grund. Eine Umfrage zeigt, wie selten Fahrer Platz für die Retter machen.
Die Gesellschaft wird immer älter. Also müssten die Anbieter von „Essen auf Rädern“ im Rhein-Main-Gebiet expandieren, tatsächlich aber gehen die Bestellungen zurück.
Die Bundesrepublik gibt immer mehr Geld für internationale Hilfe aus. Besonders in den Jahren 2016 und 2017 ist die Summe gestiegen.
Im Jahr 2016 kam er nach Deutschland und landete in einer Flüchtlingsunterkunft in Michelstadt. Mohammad Amin Ali war 23 und sprach kein Wort Deutsch. Jetzt ist er Stipendiat der Studienstiftung.
Mondäne Atmosphäre, erlesene Gesellschaft: André François-Poncet lebte mit Herzoginnen und Prinzessinnen in einem Luxushotel im Kleinwalsertal – auf Kosten des NS-Regimes. Doch der französische Botschafter war eine politische Geisel.
Fachkräfte anzulocken ist schwierig und der Immobilienmarkt angespannt. Einige Chefs greifen deshalb zu ungewöhnlichen Mitteln.
Prepper sind Leute, die Vorräte und Waffen bunkern und den Tag X herbeifiebern. Wann der Tag X anbricht und wofür das X steht, ist Auslegungssache. Es gibt auch solche, die hier ein bisschen nachhelfen wollen.
Am 7. August 1945 ertrank die 24 Jahre alte Jüdin Liselotte Brinitzer in der Nordsee. Bei ihr am Strand war Wolfgang Frommel, Gründer des Castrum Peregrini. War es ein tragischer Unfall oder Tod durch Fahrlässigkeit? Eine Spurensuche.
In ihrem Ringen um ein neues Leben haben Flüchtlinge ständig mit Rückschlägen zu kämpfen – aber auch mit Einsamkeit. Erfolg haben jene, denen Ehrenamtliche ihre Netzwerke öffnen.
Die Debatte über die Gasversorgung hält Christian Kullmann für falsch. Im Interview erklärt der Evonik-Chef, warum die Pipeline Nord Stream 2 nötig ist – und warum Borussia Dortmund kein Randgeschäft ist.
Der Bürgermeister von Boostedt hat die Situation in einer Flüchtlingsunterkunft kritisiert. Er klagte über Respektlosigkeit, rüpelhaftes Benehmen, Lärmbelästigung – und löste damit in Schleswig-Holstein einen kleinen Sturm aus.
Gerade während des Krieges ist die öffentliche Meinung ein Gut, das jede Regierung kontrollieren möchte. Ein Essay über verschiedene Strategien.
Die meisten wären wahrscheinlich froh, wenn ein Erstaufnahmelager für Flüchtlinge geschlossen werden kann. Aber in Darmstadt ist das anders. Ein Signal der Integration.
Urlaub und hohe Temperaturen lassen viele Spender-Liegen leer bleiben. Damit es keine Engpässe gibt, bieten einige Anbieter nun neue Lockmittel an.
Vanessa hat ihr Freiwilliges Soziales Jahr in einem Kindergarten in Tel Aviv absolviert. Englisch konnte dort niemand so richtig. Doch die Sprachprobleme hat sie schnell überwunden.
Naturkatastrophen, Epidemien oder Terroranschläge: Schreckensszenarien gibt es viele – doch Deutschland ist nach Ansicht der Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes nicht angemessen darauf vorbereitet. Ihr Lösungsvorschlag ist kostspielig.
Meteorologen geben für den Nordosten eine Hitzewarnung aus – derweil entladen sich vor allem in den Mittelgebirgen schwere Gewitter. Abkühlung ist für die kommende Woche in Sicht.
2017 gab es so wenig Vollblutspenden wie noch nie. Ein Medizinethiker schlägt deshalb vor, die Spender zu bezahlen. Es gibt aber auch Argumente dagegen.
Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahme hält, was sie verspricht.
Rechtsmediziner obduzieren nicht nur. Auch die Lebenden stehen bei ihnen im Fokus. Für Opfer von Gewalttaten, aber auch für Hinterbliebene sind sie häufig eine wichtige Anlaufstelle. Ein Besuch in Hamburg.
In Hessen und im Südweseten Deutschlands wird Blut knapp. Zumindest jenes in Konserven, wie Kliniken sie benötigen. Das Deutsche Rote Kreuz führt dies auf die Grippewelle zurück, weiß aber auch um Abhilfe.
Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes Gerda Hasselfeldt schlägt Alarm: Im Notfall sei die rasche Versorgung einer großen Zahl von Menschen in Deutschland nicht ausreichend gewährleistet. Die Hilfsorganisationen wollen deshalb zehn Materiallager errichten.
Flucht unter umgekehrten Vorzeichen: Im ARD-Film „Aufbruch ins Ungewisse“ flüchtet eine deutsche Familie aus einem dystopischen Deutschland. Dass nun einige finden, der Film sei ein Skandal, ist wohl kalkuliert.