Die Epidemie in der Pandemie
Ohio wurde in den vergangenen Jahren von einer Opiumkrise heimgesucht. Zehntausende sind abhängig. Wie viel schwieriger ist es, den Betroffenen in der Corona-Pandemie zu helfen? Ein Ortsbesuch.
Ohio wurde in den vergangenen Jahren von einer Opiumkrise heimgesucht. Zehntausende sind abhängig. Wie viel schwieriger ist es, den Betroffenen in der Corona-Pandemie zu helfen? Ein Ortsbesuch.
Seit 1. Oktober hat Siemens einen neuen Chef. Im Interview verrät der promovierte Physiker Roland Busch, was er mit dem Konzern vorhat und woher seine Sympathie für Klimaretter rührt.
Donald Trump geht in seinem Wahlkampf wiederholt in die Offensive: Seinem Konkurrenten Joe Biden wirft er vor, die Corona-Pandemie nicht handhaben zu können.
Um größeren Schaden von der Wirtschaft abzuwenden, hat der amerikanische Kongress Konjunkturhilfen von historischem Ausmaß beschlossen. Die schlagen jetzt zu Buche.
Harvey Weinstein zieht es in die Freiheit, Sängerin Sia hat zwei Pflegesöhne, und Herzogin Meghan vergleicht „ungesunden“ Social-Media-Konsum mit Drogenabhängigkeit – der Smalltalk.
Mehrere in weltweiten Testreihen überprüfte, potenzielle Corona-Medikamente haben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation wenig oder keinen Nutzen gezeigt. Darunter ist auch Remdesivir.
Der Vortag war düster für die Aktienmärkte, die Angst vor Corona und dem Lockdown meldete zurück. Grenzt der Dax am letzten Handelstag der Woche die Verluste ein?
In Florida und Pennsylvania stellten sich Donald Trump und Joe Biden im Fernsehen den Fragen der Wähler. Statt einer zweiten TV-Debatte waren zwei sehr unterschiedliche Wahlwerbesendungen zu sehen.
Eigentlich hätte die zweite Präsidentschaftsdebatte angestanden. Trumps Corona-Erkrankung brachte die Pläne durcheinander. So traten er und Herausforderer Biden gleichzeitig, aber getrennt voneinander vor die Kameras und beantworteten Fragen – oder auch nicht.
Amerikas größtes Geldhaus erzielt mittlerweile ähnlich viel Gewinn wie Apple. Die Deutsche Bank ist auf dem Weg der Besserung – aber weit abgeschlagen. Das hat mehrere Gründe.
Diese Wahl ist die folgenschwerste im Leben aller Amerikaner. Stille und Lähmung haben das Land erfasst, schreibt der Schriftsteller Richard Ford in seinem Gastbeitrag. Die bange Frage lautet: Könnte Amerika wirklich scheitern?
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat sich nach der Einnahme eines experimentellen Corona-Medikaments nach eigenen Worten „wie Superman“ gefühlt. Im Swing State Pennsylvania räumte er zudem ein, dass es nach seiner Covid-19-Erkrankung „riskant“ sei, wieder bei Wahlkampfveranstaltungen aufzutreten.
Donald Trumps überwundene Coronavirus-Infektion rückt in das Zentrum des Wahlkampfs. Joe Biden wirft dem Präsidenten Falschinformationen vor. Dieser prahlt mit seiner Immunität.
Der Boom der Tech-Konzerne hat die Stadt in Kalifornien reich gemacht. Der Reichtum der Technologiebranche steht in krassem Gegensatz zum Elend auf der Straße. Doch jetzt zieht auch die IT-Elite weg.
Die Weltgesundheitsorganisation hat moralische Einwände, trotzdem macht ein gefährliches Gedankenexperiment Karriere: Kann natürliche „Herdenimmunität“ die Pandemie stoppen? Die Antwort ist eindeutig.
US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben seines Leibarztes seine Coronavirus-Erkrankung überstanden und ist jetzt nicht mehr ansteckend. Mehrere Schnelltests seien negativ ausgefallen, erklärte der Mediziner.
Donald Trump meldet sich zurück im Präsidentenwahlkampf. Vor Anhängern in Florida sucht er sämtliche Zweifel an seiner Genesung vom Coronavirus zu zerstreuen.
Amerikas angesehenster Seuchenbekämpfer ist sauer über einen Trump-Spot. Der Leibarzt des amerikanischen Präsidenten gibt derweil Entwarnung: Mehrere Tests seien negativ ausgefallen. Prompt fliegt Trump für eine Großkundgebung nach Florida – ohne Maske.
Die Nacht der Bühnen: Anne Weber erhält den Deutschen Buchpreis und Trump reist zum ersten Mal seit seiner Corona-Infektion zu einem Wahlkampfauftritt. Was sonst noch wichtig wird lesen Sie im Newsletter für Deutschland.
Scott Richardson betreibt ein kleines Café in einem Vorort von Philadelphia. 2016 hat er für Trump gestimmt, doch im November will er Biden wählen. Das hätte nicht so kommen müssen, meint der Unternehmer.
Zwei Drittel der Amerikaner finden das Verhalten des infizierten Präsidenten unverantwortlich. Seinem Herausforderer dürfte das nützen. Doch auch die Demokraten ziehen nun in den Tür-zu-Tür-Wahlkampf – trotz Pandemie.
Der Kurznachrichtendienst sieht in einem Tweet des amerikanischen Präsidenten einen Verstoß gegen die Regeln zur „Verbreitung irreführender und womöglich gesundheitsschädlicher Informationen“.
Immer mehr Hotels stornieren die Aufenthalte von Reisenden aus innerdeutschen Risikogebieten, Trump hält sich für immun gegen das Coronavirus und die Wissenschaftsakademie verleiht den Wirtschaftsnobelpreis. Der Newsletter für Deutschland.
In einem Wahlkampfvideo der Kampagne von Donald Trump scheint es so, als lobe Anthony Fauci den Präsidenten für seine Strategie im Kampf gegen Corona. Nun stellt der Virologe klar: Die Aussage sei „aus dem Kontext“ gerissen.
Eigentlich sollte die Anhörung von Richterin Barrett die Wende im Wahlkampf bringen. Dann kam Trumps persönliche Corona-Krise. Inzwischen schlägt er wild um sich.
Die Immunität sei für ihn wie ein „beschützender Glanz“, sagt Amerikas Präsident und wirbt für einen Antikörper-Cocktail. Kritiker werfen ihm vor, mit der vermeintlichen Wunderwaffe von seinem Versagen bei der Pandemie-Bekämpfung abzulenken.
Vermögensverwalter Jens Ehrhardt hält die Börsenrally noch längst nicht für ausgereizt – ungeachtet aller steigenden Corona-Zahlen. Worauf kommt es jetzt an?
Von einem Balkon des Weißen Hauses sprach er zu einigen Hundert Anhängern auf dem Rasen.
Trump hat Corona am eigenen Leib studiert. Kann er jetzt besser Krisenpolitik machen? Wohl kaum. Auch andere Politiker könnten ruhig vom Betroffenheitszug abspringen.
Amerikas Präsident kann seinem Leibarzt zufolge die freiwillige Isolation nach der Coronavirus-Infektion beenden. Es gebe keine Hinweise mehr darauf, dass sich das Virus aktiv vermehre. Damit ist der Weg frei für Trumps geplante Großkundgebungen.
Mit einer großen Militärparade hat Pjöngjang den 75. Jahrestag der Gründung der Staatspartei gefeiert. Machthaber Kim drohte dabei seinen ausländischen Widersachern – und ließ offenbar eine neue ballistische Rakete präsentieren.
In Minsk wird auch um politische Evolution gekämpft – mit Frauen hat Diktator Lukaschenka nicht als Gefahr gerechnet. Aber auch anderswo regiert giftige Männlichkeit.
Wegen der Coronainfektion des Präsidenten sollte die zweite TV-Debatte virtuell abgehalten werden. Doch damit war das Team um Donald Trump nicht einverstanden.
Der Wahlkampf geht weiter: Laut seinem Leibarzt darf Donald Trump bald wieder an öffentlichen Terminen teilnehmen – die Covid-19-Behandlung des amerikanischen Präsidenten sei abgeschlossen. Trump kündigt bereits erste Auftritte am Wochenende an.
Die beiden Kandidaten sollen an unterschiedlichen Orten auftreten und online zusammengeschaltet werden. Das gefiel dem Präsidenten nicht – nun ist offenbar ein Streit zwischen den politischen Lagern über die weiteren geplanten Rededuelle entbrannt.
Ideologisch trennen Kamala Harris und Mike Pence Welten. Doch sie teilen ein Tabu: Über das Alter oder eine Krankheit ihrer Chefs wollen sie nicht reden. Dabei macht sie gerade das interessant.