Volkswagen erfindet das Auto neu
Der größte Autohersteller Europas will seine Fahrzeuge zum Teil des Internets der Dinge machen. Es geht um viele Milliarden – und um weit mehr als E-Autos und Carsharing.
Der größte Autohersteller Europas will seine Fahrzeuge zum Teil des Internets der Dinge machen. Es geht um viele Milliarden – und um weit mehr als E-Autos und Carsharing.
Ein Berliner Start-up will unter dem neuen Namen „Miles“ den großen Carsharing-Anbietern BMW und Daimler Kunden abspenstig machen. Für Verbraucher lohnen könnte sich das gänzlich andere Preissystem.
Carsharing? Wie altmodisch. In Berlin leiht man sich heute E-Scooter, um sich schnell durch die Stadt zu bewegen. Das kommt gut an – noch.
Solide gezimmert, aber seltsam in der Form: Thomas Schüttes Rasthütte auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein steht für Ursprünglichkeit und entgegen jeglicher Beschleunigung.
In Kassel streiken die Taxis. Damit wollen die Fahrer die Konkurrenz durch „Minicars“ anprangern. Denn diese sollen mit illegalen Praktiken arbeiten.
Die Straßen der Zukunft werden von Elektroautos befahren – von dieser Vision hält der Sixt-Chef Erich Sixt nichts. Er setzt lieber auf Carsharing.
Vermiete dein Auto und lass es für dich arbeiten! So werben Car-Sharing-Plattformen, die Privatwagen vermitteln. Doch es will gut gerechnet sein. Und die Autoversicherung hat auch mitzureden.
Was hat Daimlers chinesischer Großaktionär mit dem Konzern vor? In einem Gastbeitrag für die F.A.Z. erklärt er seine Strategie. Er betont die Unabhängigkeit des Konzerns – aber das ist nicht alles.
Deutschlands Großstädte leiden unter Abgasen, Staus und Lärm. Das muss sich ändern: Das eigene Auto verliert an Bedeutung – Busse, Fahrräder und Leihwagen werden beliebter. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei das Smartphone.
Private Dienstleistungsunternehmen wie Uber drängen mit selbstfahrenden Sammeltaxis auf die Straßen. Welche Folgen hat das für die Städte? Untersuchungen geben erste Hinweise.
Durch den Kauf wird eine mögliche Fusion der Carsharing-Anbieter immer greifbarer. Mit einer baldigen Bekanntgabe wird gerechnet.
Anbieter von Car-Sharing-Diensten können zufrieden sein. Immer mehr Kunden setzen auf das Alternativmodell zum Privatwagen.
Wie kriegt man die Leute in die Straßenbahn? Viele Städte arbeiten daran, allerlei Verkehrsmittel einfacher miteinander zu verknüpfen und den Umstieg zu erleichtern. Jetzt muss nur noch der Nutzer mitmachen.
BMW übernimmt die Anteile von Sixt an dem Carsharing-Anbieter DriveNow. Damit ist wohl die letzte Hürde für die Fusion mit Car2Go ausgeräumt.
BMW und Daimler legen ihre Carsharing-Gesellschaften zusammen. Das hilft Kosten zu sparen, hat aber auch strategisches Kalkül.
An den zahlreichen Staus auf deutschen Straßen sind vor allem die Lastwagen schuld. Warum verlagert die Politik den Gütertransport nicht auf die Bahn?
Ein Mann fährt in Berlin auf eine Gruppe Menschen auf einem Gehsteig zu. Glücklicherweise wird niemand verletzt, der Fahrer flieht. Der Mieter des Mietwagens sagt nun, er sei nicht der Fahrer gewesen.
In Berlin können sich Passanten in der Nacht zum Samstag gerade noch retten, als ein Auto auf dem Bürgersteig auf sie zurast. Die Polizei spricht von einem Unfall. Der Fahrer flüchtet zunächst – stellt sich dann aber doch.
Carsharing und Fernbusse werden beliebter, das eigene Auto verliert an Bedeutung. Am schnellsten aber ist man oft mit dem E-Bike unterwegs.
Wer kein eigenes Auto will, kann auf Carsharing umsteigen. Doch nicht jede Fahrt mit dem Teilzeitauto ist günstig. Wir haben einige Anbieter getestet.
Die Chinesen verleihen gegen Geld fast alles: Nicht nur Autos und Fahrräder, sondern auch Regenschirme und Basketbälle. Der Boom der „Sharing Economy“ könnte am sozialistischen Erbe des Landes liegen.
Zum ersten dieses Monats treten einige Neuregelungen in Kraft. Die Bundesregierung fördert Carsharing mit einem neuen Gesetz, der Handel darf nur noch Staubsauger unter 900 Watt verkaufen und auf Sportanlagen kann es künftig abends lauter werden.
Flüge, Hotels, Mietwagen - das alles lässt sich im Internet buchen. Trotzdem sind Reisebüros nicht totzukriegen. Das hat sehr deutsche Gründe.
Eine schnelle Fahrt durch die Innenstadt und keine Parkplatzsuche am Ziel - das geht in staugeplagten Metropolen nur mit dem Zweirad. In Frage kommen Fahrrad, Motorrad oder neuerdings der gemietete Elektroroller.
Carsharing soll den Verkehr in den Innenstädten entlasten. Doch gerade im Rhein-Main-Gebiet stoßen die Anbieter an Wachstumsgrenzen: Es fehlt an sichtbaren Stellplätzen.
Angeblich will BMW den Carsharing-Anbieter Drive Now mit dem Konkurrenten Daimler weiterentwickeln. Miteigentümer Erich Sixt weiß davon nichts und gibt sich gelassen.
Drive Now gilt als führender deutscher Carsharing-Anbieter. Eine weitere Expansion ist jedoch fraglich. Ein Streit droht die Eigentümer Sixt und BMW zu entzweien.
Verstopfte Straßen, chronischer Parkplatzmangel, Gedrängel überall: Deutschlands Innenstädte sind überlastet, der Frust ist nicht nur bei Autofahrern groß. Welchen Ausweg gibt es?
In Deutschland nutzen mehr als 1,7 Millionen Menschen Car-Sharing. Dabei kommt ein Modell besonders gut an.
Flug, Hotel und Mietwagen zusammen bezahlen – eine neue EU-Richtlinie hätte das verhindert. Nach heftigem Protest hat die Kommission jetzt nachgegeben.
Das Leben in der Stadt wird sich radikal verändern. Autos werden fliegen können, statt autonom zu fahren, sagt Aric Dromi, der Autokonzerne wie Volvo berät. Ein Gespräch über eine Zukunft, die nach Science-Fiction-Film klingt.
Wovon träumen Autofahrer? Von leeren Autobahnen, niedrigen Spritpreisen und ganz viel PS unter der Haube? Oder vom autonomen Fahren, kurzen Ladezeiten und dem Carsharing-Smart an jeder Ecke?
Carsharing-Nutzer sollen bald kostenlos parken und Busspuren nutzen dürfen. Das Gesetz könnte schon im kommenden Jahr in Kraft treten.
Die Unternehmen planen offenbar eine gemeinsame Carsharing-Plattform. Beide treibt vor allem die Angst vor einem speziellen Konkurrenten an. Ein Partner von BMW stellt sich derweil quer.
Der Mietwagen kostet nach Abgabe ein Zehntel mehr als im Angebot ausgewiesen. Die Begründung des Vermieters: Das Auto wurde eine Dreiviertelstunde zu früh abgegeben.
Wir machen heute vieles allein. Schließlich ist jeder für sein Glück selbst verantwortlich. Aber wie läuft das eigentlich im Urlaub? Unsere Autorin hat den Selbstversuch gestartet.