Viele Beanstandungen bei Mietwagenkontrollen
Bei 45 Überprüfungen in Frankfurt fallen 39 Fahrer auf. Die CDU fordert Prüfung von Mindestpreisen.
Nach einer Kontrollaktion bei Mietwagenfahrern in Frankfurt sind 49 Strafverfahren eingeleitet worden. Die Taxi-Vereinigung sieht darin einen Beleg für Missstände bei der Konkurrenz – und ruft die Politik zum Handeln auf.
Eine Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln, klassischem Autoverleih oder Autobesitz ist das Carsharing. Dabei handelt es sich um die organisierte gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Fahrzeuge. Carsharing erlaubt, anders als konventionelle Autovermietungen, ein kurzzeitiges, stunden- oder tageweise Anmieten von Fahrzeugen.
Seit Smartphones allgegenwärtig sind, erlebt Carsharing eine Renaissance. Das Prinzip: Eine App zeigt dem Kunden, wo in der Stadt das nächste Auto steht. In den deutschen Metropolen bieten Flinkster, Drive Now, Cambio oder car2go mehrere tausend Autos an. Die Minute kostet ein bis zwei Euro, der Kilometer umgerechnet 20 Cent. 2023 waren laut dem „Bundesverband Carsharing“ über vier Millionen Nutzer bei Carsharing-Diensten angemeldet.
Bei 45 Überprüfungen in Frankfurt fallen 39 Fahrer auf. Die CDU fordert Prüfung von Mindestpreisen.
Während eines Datenabgleichs fällt ein Fünftel aller Mietwagen in Frankfurt durch fehlende Konzessionen auf. Die Plattformen halten den von der Stadt ermittelten Wert für zu hoch.
S-Bahn-Chaos in Frankfurt, Polizeikontrollen auf der Zeil, Mietwagen ohne Konzession und ein neues Kulturticket in Mainz. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Das Frankfurter Ordnungsamt hat die Mietwagenkonkurrenz von Taxis überprüft. Mehr als 400 Unternehmen wurden gesperrt, weil sie nicht über die nötige Erlaubnis verfügen.
Ohne Führerschein, mit vier Frauen im Mietwagen und mutmaßlich berauscht: Wie eine nächtliche Flucht vor der Polizei für den Fahrer endete.
Eigentlich ist Alexander Sixt ein Elektroauto-Fan. Gegen die Pläne der EU zum Verbrenner-Aus läuft der Ko-Chef des Mietwagenkonzerns jedoch Sturm. 80 Prozent der gesamten EU seien Ladewüste, sagt er.
Die Bundeswehr will 14 Standorte in Hessen nun doch behalten, Frankfurt verbessert das Angebot für Carsharing und an Halloween sind die Vampire los. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Frankfurt plant Carsharing-Stationen auf öffentlichen Parkflächen. Von Dezember an gibt es 49 Standorte, die langfristig die Mobilität der Stadt verändern sollen.
In Italien und Spanien wird es teurer: Das Vergleichsportal Check 24 erhöht den Druck auf Mietwagenfirmen – den Kunden dient das nur bedingt.
Hotel reserviert, Koffer gepackt – und dann ist der gebuchte Mietwagen nicht mehr verfügbar. Viele Urlauber stolpern bei den Autovermietern über die selben Ärgernisse. Ein paar Tipps für drohende Fallstricke.
„Fairer Wettbewerb statt Sozialdumping“ lautet das Motto, unter dem Taxiunternehmer in Frankfurt gegen Fahrdienstvermittler demonstrieren. Die halten dagegen.
Carsharing reduziert den Platzbedarf von Autos in Städten und könnte eine Antwort auf die Herausforderungen urbaner Mobilität sein. Das Unternehmen Book-n-drive arbeitet daran seit 25 Jahren. Alles steht und fällt mit den Stellplätzen – und lokaler Vernetzung.
Im Insel-Urlaub sind alle deutschen Autofahrer (fast) gleich. Gewählt wird meist die kleinste oder die zweitkleinste Mietwagenkategorie. Und oft ist so ein Auto erfrischend anders.
Ist das Taxigewerbe durch die Konkurrenz der Vermittlungsplattformen für Mietwagen in Gefahr? Die Stadt Frankfurt will mit einem Gutachten Klarheit darüber, ob der Wettbewerb fair ist.
401 unterschiedliche Genehmigungsbehörden, Methoden aus der Kaiserzeit – Thomas Mohnke, Sprecher des Verbandes „wirfahren“, spricht darüber, was Deutschland bremst.
Sich mit anderen ein Auto zu teilen, kann für viele Menschen vorteilhaft sein. Doch der größte Anbieter ist nicht immer der beste.
Fahrdienstvermittler wie Uber und Bolt graben dem traditionellen Taxigewerbe das Wasser ab. Festpreise auch für Taxifahrten sollen diese nun attraktiver machen. Doch damit allein ist der Wettbewerb gegen die Plattformen nicht zu gewinnen.
Eine Erhebung des Bundesverbandes der Carsharing-Anbieter hat ergeben, dass Karlsruhe weit besser mit Carsharing-Autos ausgestattet ist als etwa München und Hamburg. Wie hat die badische Großstadt das geschafft?
Ein Gespräch der Vermittler von Uber mit dem Rhein-Main-Mietwagen-Verband bleibt ohne konkrete Ergebnisse. Das US-Unternehmen verlange für seine Vermittlerrolle zu hohe Gebühren. Wie es nun weitergeht.
Sunny Gahra fährt für den Fahrtenvermittler Uber und ist das Sprachrohr des Rhein-Main-Mietwagen-Verbands. Dessen Mitglieder streiken am Montag abermals, um auf die schlechte Bezahlung seitens der Vermittler aufmerksam zu machen.
260 Mietwagenunternehmer haben am Montag in Frankfurt gegen die ihrer Meinung nach schlechte Bezahlung durch das amerikanische Dienstleistungsunternehmen protestiert. Und der nächste Streik steht unter Umständen schon an.
In Frankfurt bleiben am Montag 2000 Mietwagen stehen, weil die Unternehmer über schlechte Bezahlung klagen. Uber weist die Vorwürfe zurück.
Das Taxigewerbe wirft Anbietern wie Uber die Ausbeutung ihrer Partner vor. Eine Studie im Auftrag des Fahrtenvermittlers soll den Vorwurf entkräften.
Das Mobilitätsdatengesetz soll künftig die Bereitstellung von Daten ausweiten, um eine anbieterübergreifende Buchung von Bus- und Bahntickets oder Carsharing zu ermöglichen. Auch der Service von Navigationssystemen soll verbessert werden.
Für Taxifahrten in Frankfurt darf künftig vorab ein Preis festgelegt werden. Kunden können sich aber auch für eine Abrechnung nach dem Taxameter entscheiden.
Die Stadt Frankfurt will in den nächsten fünf Jahren 950 Mobilitätsstationen im Stadtgebiet einrichten. E-Scooter und Carsharing sollen das Angebot von Bussen und Bahnen ergänzen.
In München soll der Verkehr mittelfristig mit Carsharing reduziert werden, in Hamburg werden Hundeauslaufzonen geschaffen.
Wiesbaden hat das Carsharing-Angebot erweitert und 18 neue Carsharing-Stationen mit insgesamt 22 Fahrzeugen an die schon in Wiesbaden aktiven Anbieter vergeben.
Reisen sind teuer geworden. Doch es gibt ein paar Tricks, mit denen man auch kurzfristig noch sparen kann.
Mit dem Anbieter Miles geht die Zahl der Autos in Frankfurt, die per Handy geortet und spontan gebucht werden können, weiter nach oben. In der Praxis ist Carsharing einfach. Schwieriger ist es, sich mit den Tarifen der Anbieter auseinanderzusetzen.
Einen Leihwagen buchen und trotzdem nicht bekommen: Das passiert gar nicht so selten. Das sollten Urlauber beachten, um nicht auch noch auf den Kosten sitzen zu bleiben.
Die Taxibranche fordert seit Jahren einen Mindesttarif für die Partner von Uber und Co. Das wäre schlecht für Verbraucher – und andere Maßnahmen sind ohnehin vielversprechender.
Lange ging es für das Taxigewerbe abwärts. Jetzt wollen auf einmal alle mit ihm zusammenarbeiten – selbst der verhasste Konkurrent Uber. Was steckt hinter der Trendwende?
Bei Taxibestellungen soll künftig die Vereinbarung eines Festpreises möglich sein. Hintergrund ist der Wettbewerb mit Uber, Bolt und anderen Fahrdienstvermittlern.
Zur Landesgartenschau 2027 sollen in der östlichen Wetterau mehr Busse fahren und Stationen für E-Bikes und Carsharing-Autos vorhanden sein. Nun gibt es erste Schätzungen der Kosten.
Die Stadt will den Bürgern flächendeckend die Möglichkeit geben, sich ein Auto zu teilen. Anbieter können sich nach festen Regeln bewerben.