Frankfurt will feste Plätze für Kurzmietautos vergeben
Ein Gesetz erlaubt hessischen Kommunen seit vergangenem Jahr, Sondernutzungsrechte für Carsharing-Anbieter zu vergeben. Das soll der Magistrat nutzen.
Ein Gesetz erlaubt hessischen Kommunen seit vergangenem Jahr, Sondernutzungsrechte für Carsharing-Anbieter zu vergeben. Das soll der Magistrat nutzen.
Der Autovermieter Alexander Sixt über den Mangel an Leihwagen, die Aussicht auf Besserung und über Großstädter als neue Kunden.
Carsharing hat eine Zukunft. Das große Geschäft aber wartet woanders.
Mercedes und BMW verkaufen ihren Carsharing-Anbieter an Stellantis. Gelingt dem Opel-Mutterkonzern, woran die Deutschen gescheitert sind?
Vor drei Jahren haben die beiden deutschen Hersteller das gemeinsame Angebot gegründet. Durch den Verkauf wollen sie angeblich mehr Mittel für zwei andere Projekte haben.
Bei hohen Spritpreisen wird Autoteilen attraktiver – doch die Anbieter können die Nachfrage kaum noch bedienen. Ihr größtes Problem ist, dass es zu wenig Parkplätze gibt. Neue Gesetze und neue Koalitionen sollen nun Stellflächen an Straßen ermöglichen.
Es gibt wieder mehr Passagiere am Frankfurter Flughafen. 30.000 Eintracht-Fans reisen nach Barcelona, unter ihnen Basti Red. Und außerdem werden mehr Parkplätze für das Carsharing benötigt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wiesbaden will die Verkehrswende auch durch mehr Carsharing-Angebote voranbringen. Dafür sind 35 neue Stationen auch in Stadtteilen geplant.
Eine junge Juristin lässt für sechs Wochen ihr Auto stehen. Für die Aktion bekommt sie ein Ticket für Busse und Bahnen sowie ein 250-Euro-Guthaben bei einem Carsharing-Anbieter.
Was kostet mehr: ein Auto zu besitzen oder es mit anderen zu teilen? Die Unterschiede können groß sein. Es kann Jahr für Jahr um einige Tausend Euro gehen.
Book-n-Drive ist im Rhein-Main-Gebiet der größte Carsharing-Anbieter. Nun hebt er die Preise je Stunde an.
Das Auto weg, der Rucksack kaputt, die Läden leer. Und trotzdem war das Jahr 2021 aus Verbrauchersicht gar nicht schlecht.
Nach dem fast kompletten Stillstand im vergangenen Jahr kommt wieder Bewegung ins Taxi-Geschäft. Doch neue Probleme drohen schon.
Nicht nur Strom, Gas und Getreide werden derzeit erheblich teurer. Auch der Autovermieter Sixt rechnet für die kommenden Monate mit deutlich höheren Preisen für Mietwagen. Gleich mehrere Gründe kommen zusammen.
Schuld an den steigenden Preisen sind derzeit nicht nur die Herbstferien, sondern auch altbekannte Probleme der Auto-Branche. Im Vergleich zu 2019 kam es in einigen Ländern zu Aufschlägen von mehr als 150 Prozent.
Die rund 70.000 Carsharing-Nutzer in der Rhein-Main-Region sollen Autos künftig auch direkt an der Straße vorfinden können. Die Anbieter hoffen, dass das neue Gesetz gleich zwei Probleme löst.
Das neue Personenbeförderungsgesetz erlaubt mehr Wettbewerb für Fahrdienste. Davon könnte Uber profitieren. Taxifahrer hoffen, dass die Städte ihnen helfen.
Immer mehr Menschen wollen Autos nur noch fahren, wenn sie sie wirklich brauchen. Doch noch lohnt sich Car Sharing kaum. VW-Chef Diess will das ändern.
Nicht jede Strecke ist mit der Bahn zu bewältigen. Aber mit Carsharing und Mietwagen bleibt der Gelegenheitsfahrer mobil – und spart Geld. Besonders unter einer Bedingung.
Wer im Sommer in den Urlaub fahren möchte, muss sich auf höhere Preise für Leihwagen und Appartement einstellen. Das hat eine Erhebung von Suchanfragen ergeben. Doch es gibt auch Ausnahmen.
Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitern ein monatliches Mobilitätsbudget für die Transportmittel ihrer Wahl. Diese Freiheit könnte die Zukunft sein, eignet sich aber nicht für jedes Unternehmen.
Von einer flächendeckenden Elektroeuphorie kann keine Rede sein. Das geht aus einer Repräsentativbefragung der GfK hervor. Auch ein anderes, noch recht junges Konzept stößt auf recht wenig Gegenliebe.
Mit dem neuen Personenbeförderungsgesetz steht eine Modernisierung an, wenn auch nur eine sehr zögerliche. Unter anderem bekommen Kommunen mehr Mitspracherecht.
Für die Carsharing-Branche ist die Pandemie schwierig. Trotzdem meldet das Berliner Start-up Miles einen Erfolg.
In Berliner Büros lässt der Luftfahrtkonzern Digitalentwickler vieles jenseits des Fliegens austesten. Warum bloß? Ein Resultat hat nun einen Autohersteller begeistert.
Mit Billie Holiday, Bessie Smith und viel Last auf den Schultern im Mietwagen durch die Südstaaten: Christina Maria Landerls Roman „Alles von mir“.
Die Arbeit an einem Rahmen für Rufbusse, Taxis und neue Beförderungsformen ist eine Mammutaufgabe. Von vielen Seiten kommt Kritik.
An Weihnachten mit der Bahn heimfahren? Wegen Corona steigen einige lieber aufs Auto um. Bei den Autovermietern werden deutlich mehr Autos gebucht als im Vorjahr.
Der mit Tempo 244 in einer Baustelle auf der A3 geblitzte Fahrer war in einem Mietwagen unterwegs. In Weiterstadt ist ein Jugendlicher mit einem Schlagstock verletzt worden. Ein Hausbrand in Biebergemünd hat zwei Verletzte gefordert.
Das neue Wohnviertel auf dem Gelände der früheren Pioneer-Kaserne in Hanau soll ein umweltfreundliches Wohnquartier werden. Carsharing und intelligenter Strom tragen zur Verkehrswende bei.
BMW und Daimler wollten gemeinsam Mitfahrvermittlung und Carsharing groß rausbringen. Inzwischen ist die Euphorie der Ernüchterung gewichen.
Taxi, Mietwagen, Pooling – die Vielfalt auf Straßen ist groß. Eine Reform soll einen neuen Rahmen schaffen. Der aus Mytaxi entstandene Vermittler Free-Now befürchtet aber, dass sie einiges komplizierter macht.
Die Corona-Krise hat die Anbieter von Leihsystemen für Fahrräder, E-Tretroller und Autos hart getroffen. Doch Fachleute glauben nicht an den dauerhaften Nutzerschwund – es kommt auf die Art des Verkehrsmittelsl an.
PSA hat sein Carsharing-Angebot Free2Move kurz nach dem Start in Frankfurt eingestellt. Das Angebot ist nicht der erste Versuch des Opel-Mutterkonzerns.
Vor Bahnfahrten scheuen im Moment viele zurück. Andere denken darüber nach, ihr Auto abzuschaffen. Einiges spricht für einen Mietwagen als Alternative: bessere Preise und Abholstationen auch in der Stadt.
Carsharing gewinnt nicht nur in den Metropolen an Bedeutung. Die Angebote auf dem Land sind allerdings meist noch überschaubar. Das Modell mit festen Stationen wird beliebter, die Angebote der Konzerne dagegen verlieren Zuspruch.